Stiftungsfonds des Jahres 2015

Sonderpreis „Beste Beimischung“: Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (DE000A1JSWP1) Auch in diesem Jahr ist der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen trotz vergleichsweise bescheidener Wertentwicklung von kaum über zwei Prozent die beste Beimischung im Stiftungsvermögensbereich. Der Grund: Die Konzeption des Anlagevehikels stimmt: Der Fonds ist im langfristig ertragreichsten Feld des Finanzmarktes, der Nebenwerte, unterwegs. Er folgt dem historisch wahrscheinlich erfolgreichsten Investmentansatz und er hat mit Frank Fischer einen Shooting Star unter Deutschlands Fondsmanagern an Bord. Das ist zwar keine Garantie für die Vermeidung größerer Verluste – in einem Nebenwertefonds muss man immer mit jährlichen Verlusten im zweistelligen Bereich rechnen – aber es macht langfristig optimistisch.

Die Auszeichnung „Stiftungsfonds des Jahres“ wird einmal jährlich an vier Fonds verliehen. Ausführlichere Begründungen der ausgezeichnete Fonds finden Sie auf www.renditewerk.net. Zu der Auswahlstrategie der Redaktion von RenditeWerk bemerkt Herausgeber Elmar Peine: „Wir suchen die Fonds, die dazu beitragen können, das Stiftungsvermögen zu erhalten und zu mehren. Faktoren, die Rückschlüsse auf die künftige Ertragsqualität zulassen, sind uns wichtig. Dazu gehören die Erfahrung des Managements, der Umgang mit Risiken, die Kosten, die Integration von Nachhaltigkeit und die Höhe und Stetigkeit vergangener Erträge.“ Stiftungsfonds sind speziell für die Bedürfnisse von langfristig orientierten defensiven Anlegern, wie Stiftungen, konzipierte Fonds. Typischerweise sind Stiftungsfonds defensive gemischte Investmentfonds, die jährlich ausschütten. Der Aktienanteil darf meist maximal 30 Prozent betragen. Der Anleihenanteil liegt in den meisten Fällen über 70 Prozent.

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