Sentiment: So nutzen Sie die Macht der Gefühle!

„Nur 20 Prozent der Marktschwankungen sind fundamental erklärbar.“ Zu diesem Ergebnis kam einst der US-­Ökonom und Nobelpreisträger Robert Shiller. Im Umkehrschluss heißt das: Der Großteil der Kursbewegungen an der Börse wird von Emotionen gesteuert. Immer mehr wird der Einfluss der menschlichen Psyche auf Anlageentscheidungen auch von der Kapitalmarktforschung untersucht. Und es hat sich sogar ein eigener Zweig herausgebildet: die Behavioral Finance, auf Deutsch Verhaltensökonomie. Deren Erkenntnisse werden zunehmend von professionellen Investoren und aktiven Privatanlegern bei Investitionsentscheidungen genutzt. Grundlage dafür sind aussagekräftige Daten über die Gefühlslage der Anleger. Doch wie lässt sich die Stimmung der Investoren messen?

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