Die drei Säulen des Frankfurter Stiftungsfonds

Immer mehr Anleger halten sowohl die Aktien- als auch die Rentenmärkte für ambitioniert bewertet und fürchten nicht nur eine Korrektur, sondern auch auf Jahre unterdurchschnittliche Renditen. Der Anlageausschuss einer Stiftung muss sich laufend der Zerreißprobe zwischen dem Erhalt des Stiftungsvermögens und einer gewinnbringenden aber risikobehafteten Anlage desselbigen stellen. Dazu kommt die Aufgabe, Jahr für Jahr ein Mindestmaß an laufenden Einnahmen zu erwirtschaften, um den Stiftungszweck zu erfüllen. Und schließlich: Wie wird das Vermögen der Stiftung so angelegt, dass es auch ethischen und nachhaltigen Kriterien gerecht wird?.“

„Aufgrund dieser Anforderungen, basiert der Frankfurter Stiftungsfonds auf drei miteinander gering korrelierten Einzelstrategien, die weitestgehend unabhängig vom Aktienmarkt eine stabile, mittlere einstellige Rendite von fünf bis sieben Prozent p.a. anstrebt.“

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