Flucht der Partylöwen

Ist die Luft nach dem jüngsten Kursgewitter wieder rein? Oder bleiben die Aktienmärkte ein Pulverfass? Zwei Star-Fondsmanager beziehen Stellung

Es gab auf dem diesjährigen FondsKongress in Mannheim sicher konträre Ansichten. Doch selten wurden sie so auf den Punkt gebracht: „Meine größte Sorge für 2018? Dass ich zu früh pessimistisch werde“, ließ Flossbach-von-Storch-Mitgründer Bert Flossbach auf dem Sauren Fondsmanager-Gipfel keinen Zweifel daran, dass er den Aktienmärkten im aktuell laufenden Zyklus noch weitaus höhere Kurse zutraut. Derweil stellte Frank Fischer, Manager des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (ISIN: DE000AOM8HD2, siehe auch beiliegendes Poster), seinen Vortrag unter das Motto „Party auf dem Pulverfass“. Eine Party, auf der er eigenem Bekunden zufolge nicht dabei sein wolle.

Kaum hatten die letzten Messe-Flyer den Besitzer gewechselt, war es vorbei mit der Feierlaune. An der New Yorker Wall Street rappelte es kräftig, und in Frankfurt fiel der Dax zwischenzeitlich von 13.450 auf 12.100 Punkte. Zeitweise kam Panik auf – bei Anlegern, die im Vorfeld auf weiter nur niedrige Schwankungen an den Börsen gewettet hatten, durchaus zu Recht: Einige Papiere, die diese über eine lange Zeit ertragreiche Marktmeinung verbriefen und damit handelbar machen, stürzten um 95 Prozent ab. 

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