[Video] Party auf dem Pulverfass: Fondsmanager des Jahres 2018 Frank Fischer auf dem Fondskongress

Wie stellt sich die Lage im Börsenjahr 2018 dar? Welche Chancen bieten sich für Value Investoren in diesem Umfeld? Und welche Rolle spielt das Motto „skin in the game“? Ausführliche Antworten gibt der Fondsmanager in seinem Vortrag auf dem Fondskongress in Mannheim.

Kommt nun der große Crash oder haben wir Turnaround Tuesday?

Kommt nun der große Crash oder haben wir Turnaround Tuesday?

Es hatte schon eine ganze Weile rumort und war überfällig, aber jetzt ist es passiert: Die nun mehr seit über 200 Tagen laufende Rally ohne einen Rücksetzer von mehr als drei Prozent ist vorbei! Im gestrigen Handel verlor der Dow Jones mit im Tief 1600 Punkten so viel wie seit August 2011 nicht mehr. Die Volatilität machte den größten Anstieg an einem Tag seit langem und bescherte dem neben Kryptowährungen wohl „most crowded trade“ der letzten Zeit, short Volatilität, den super Gau. Einige Produkte dieser Art waren über 95% im Minus! Kein Wunder bei einer Vervierfachung des VIX vom Tief her.

Einen fundamentalen (Makro-)Auslöser gab es wohl nicht. Lange hatte die Börse sich und Trump als den Vater des Aufschwungs gefeiert – und wie bei jeder Blase kommt die Ernüchterung meist unerwartet. Angst vor einer Zinswende, die in den USA eigentlich schon längst da ist und nicht überraschend kommt, kann es eigentlich nicht sein. Es waren vielmehr zu viel flüchtiges Geld sowie unsichere und nicht langfristig orientierte Anleger im Markt. Zumeist investieren solche Anleger über angeblich günstige RoboAdvisor und ETFs, die dann alle auf einmal zur selben Türe hinauswollen und durch das Auslösen von Stopp Loss Marken dann einen ungebremsten Ausverkauf auslösen.

Dass nebenbei die andere große Blase der Kryptowährungen kein Halten kennt, ist alles andere als überraschend. Ausgelöst durch die Verbote von Südkorea und China kennen Bitcoin, Ethereum und Co seit Jahresbeginn nur eine Richtung. Auch diese Bereinigung war überfällig.

Beim Aktienmarkt sieht das schon wieder anders aus. Ein Abwärtsvolumen von 95% signalisierte bisher immer ein temporäres Tief. Für einen großen Crash läuft die Wirtschaft aktuell zu gut. Mit anderen Worten: das Investitionsumfeld ist geradezu ideal, man könnte auch sagen, war wie in einem Börsenmärchen. Aus der Welt der Märchen stammt auch der Begriff, der von Finanzprofis gerne für eine anhaltende Hausse verwendet wird: Das „Goldlöckchen-Szenario“. In dem zu Grunde liegenden Märchen isst das Mädchen den Brei der drei Bären. Aber: der erste Brei ist zu heiß, der zweite zu kalt, nur der dritte hat genau die richtige Temperatur. Auf die Börse übersetzt heißt dieses „genau richtige“ Umfeld: moderates Wachstum, moderate Inflation und niedrige Zinsen – und damit geringen Kosten.

Zweifel an der Nachhaltigkeit des Aufschwungs

Doch es gibt mittlerweile berechtigte Zweifel an der Nachhaltigkeit dieser Idealkonstellation. Die Rückkehr der Unruhe zeigt sich etwa im VIX, dem sogenannten Angstbarometer für US-Aktien, das die von den Investoren erwarteten Schwankungen widerspiegelt. Das heißt: Die Periode historisch größtmöglicher Sorglosigkeit ist vorbei. Und damit auch die Zeit anormal geringer Schwankungen. Da hilft es auch nicht, dass FANG Tech-Giganten wie Facebook, Apple, Netflix oder auch die Google-Mutter Alphabet jüngst mit Rekord-Quartalszahlen geglänzt haben und ihre Marktdominanz weiter ausbauen konnten.

Dabei darf man auch nicht vergessen: Die US-Notenbank will die Zinsen weiter erhöhen, und die Inflationserwartungen werden nach Einschätzung vieler Ökonomen wieder steigen. Dazu kommen anziehende Rohstoffpreise, insbesondere der Ölpreis, was dämpfend wirkt. Des Weiteren haben die meisten Unternehmen bisher zwar gute Zahlen vorgelegt, sich damit die Latte für weitere Steigerungen aber in extrem ambitionierte Höhen geschraubt. Dies alles sind Warnsignale, die nicht ignoriert werden dürfen.

Rückschläge kommen aktiven Fondsmanagern zugute

Was impliziert das? Wer über passive Anlagen, Roboadvisor, ETFs und Maschinen investiert ist, weil ihm vorgegaukelt wird, er würde Gebühren sparen, dem wird schnell klar, man bekommt was man bezahlt. Wenn alle zur selben Türe hinaus wollen wird es schnell eng. Momentum getriebene Strategien werden dann im Tief ausgestoppt. Für eine Maschine ohne Erfahrung und Bauchgefühl, die vor einer neuen Situation steht, auf die sie nicht programmiert wurde, kann das nicht. Und der ETF ist immer voll investiert, auch in den Verlierern.

An den Aktienmärkten ist die Stimmung nun im Tief und der CNN Greed and Fear steht mit 17 Punkten im dunkelroten Bereich: Zeit zu kaufen! Wir haben die Börsenparty lange Zeit skeptisch beobachtet und jetzt trockenes Pulver, um wieder einzusteigen! Wir haben unsere Absicherungen auf den S&P und NASDAQ zum Börsenschluss gestern glattgestellt. So hatten wir die Aktienquote in unseren Mandaten wie dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und dem PRIMA – Globale Werte schon vor einer Weile zum Teil deutlich gesenkt und sind nun im Kaufmodus. Wie bekannt eigentümergeführte Value Titel mit Sicherheitsmarge und wirtschaftlichem Burggraben. Aber das kennen Sie von uns ja schon.

25. Finanzen Nacht – Goldene Bullen Vergeben: Fondsmanager des Jahres 2018 geht an Frank Fischer

Bei der Finanzen Nacht vergangenen Freitag vergab der Finanzenverlag zum 25. Mal die Goldenen Bullen. €uro Advisor Services war dabei.

„Finanzmanager des Jahres“ wurde Frank Fischer, Shareholder Value Management. Er übertraf mit seinem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen viele seiner Konkurrenten. Der überzeugte Value-Investor hat im Lauf der Jahre 2,5 Mrd. Euro eingesammelt. Die Jury bewertete vor allem den „herausragenden langfristigen Aktienerfolg“.

„Fondsgesellschaft des Jahres“ wurde Deka Investment. Die Fondstochter der Sparkassengruppe überzeugte die Jury mit der besten Produktpalette unter den großen deutschen Fondsanbietern. Zur Ermittlung wurde die Durchschnittsnote aller Produkte mit einer €uro-FondsNote gebildet – die beste Durchschnittsnote gewinnt.

25. Finanzen Nacht – Goldene Bullen Vergeben | www.finanzen.net – Vollständiger Artikel unter:
25. Finanzen Nacht – Goldene Bullen Vergeben

 

Ersetzt Künstliche Intelligenz Fondsmanager? Hendrik Leber und Frank Fischer diskutieren

Frank Fischer von Shareholder Value Management und Hendrik Leber von Acatis haben eine klare Meinung zur ‚Künstlichen Intelligenz‘.

Die sogenannten ‚Künstliche Intelligenz‘ (KI) ist ein Phänomen der Technologisierung und Digitalisierung. Auch vor der Finanzbranche und der Asset-Management-Industrie macht sie keinen Halt.

Im Sinne von Algorithmen, Tools und auch Robo-Advisorn verändert sich die Branche zunehmend, – auch unterstützt durch das steigende Interesse an passiven Investments. Eine Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, ob KI den aktiven Manager je ersetzen wird? Oder ist vielmehr eine Ergänzung beider Seiten sinnvoll?

Die Entwicklung scheint nicht mehr aufzuhalten und gleichzeitig müssen mögliche Risiken bedacht und hilfreiche Synergien genutzt werden.

Ersetzt Künstliche Intelligenz Fondsmanager? Hendrik Leber und Frank Fischer diskutieren | www.citywire.de – Vollständiger Artikel unter:
Ersetzt Künstliche Intelligenz Fondsmanager? Hendrik Leber und Frank Fischer diskutieren

 

Frank Fischer: „Party auf dem Pulverfass geht zu Ende“

Frank Fischer, Vorstand von Shareholder Value Management, sieht das Ende der Börsenrally kommen. Wie Portfoliomanager und Berater sich darauf vorbereiten können, erklärte er beim FONDS professionell KONGRESS 2018.

Allzu lange wird sie nicht mehr dauern, die große Aktien-Party. „Wir befinden uns in einer Spätphase des Wirtschaftszyklus, aber noch nicht im End-Cycle“, sagte Frank Fischer, Vorstand der Investmentgesellschaft Shareholder Value Management, bei seinem Vortrag auf dem FONDS professionell KONGRESS 2018 im Mannheimer Rosengarten. Das bedeute, mit Aktien ließe sich zwar weiterhin Geld verdienen, die Volatilität werde aber zunehmen.

„Volatilität könnte vor allem wegen des geänderten Verhaltens der Notenbanken und des Verlassens des Goldilocks-Szenarios steigen“, erklärte Fischer. Gemeint ist ein Szenario der perfekten Mitte, in dem das Weltwirtschaftswachstum weder zu hoch noch zu niedrig ist, sondern leicht oberhalb des langjährigen Durchschnitts liegt.

Einen Bond-Crash erwartet Fischer nicht, Langfrist-Zinsen von gut drei Prozent aber schon. „Und viele haben China als Risikofaktor aus den Augen verloren – vermutlich ein Fehler“, sagte der Experte. Für Fondsmanager sei es jetzt ratsam, die Cash-Quote wieder hochzufahren.

Frank Fischer: „Party auf dem Pulverfass geht zu Ende“ | www.fondsprofessionell.de – Vollständiger Artikel unter:
Frank Fischer: „Party auf dem Pulverfass geht zu Ende“

 

Pressemitteilung vom 02. Februar 2018

Der Innere Wert der Shareholder Value Beteiligungen AG zum 31. Januar 2018 betrug 130,96 € pro Aktie. Dies ist ein Anstieg um 1,9 % seit Jahresbeginn (31.12.2017: 128,54 €).

Zum Portfolio:

Die Washtec AG (WKN: 750750) vermeldete nach vorläufigen Zahlen ein außerordentlich gutes Geschäftsjahr 2017. Der verhaltene Ausblick auf das 1. Quartal 2018 führte jedoch zu einem Kursrücksetzer. Da wir die Position im 4. Quartal 2017 signifikant abgebaut hatten, waren wir hiervon nur in deutlich reduziertem Maße betroffen.
Das Übernahmeangebot an der Constantin Medien AG (WKN: 914720) zu 2,30 € haben wir für die gesamte Position (ca. 11,4 % Depotgewichtung) angenommen und erwarten hierdurch einen signifikanten Mittelzufluss im laufenden Monat.
Dispositionen gab es im abgelaufenen Monat keine.

 

Kontakt:

Shareholder Value Beteiligungen AG

Frank Fischer

Telefon +49 (69) 66 98 30 0

Email: ir@shareholdervalue.de

www.shareholdervalue.de

 

Zum Unternehmen:

Die Shareholder Value Beteiligungen AG, Frankfurt am Main, legt eigene Mittel in börsennotierte Aktiengesellschaften an. Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen mit der klaren Zielsetzung gegründet, den Wunsch der Investoren nach hohen und stabilen Renditen bei gleichzeitig vertretbarem Verlustrisiko zu erfüllen. Die Anlagestrategie der Shareholder Value Beteiligungen AG richtet sich deshalb streng nach den Prinzipien des Value Investing. Wir investieren in unterbewertete Aktien mit einer hohen Sicherheitsmarge, um so das Risiko für die Anleger zu minimieren, gleichzeitig aber auch die Renditechancen hoch zu halten. Dabei legen wir den Fokus auf Nebenwerteaktien im deutschsprachigen Raum, da mit Small- und Mid Caps historisch die höchsten Erträge erwirtschaftet wurden.

Der Innere Wert ist die zentrale Ziel- und Steuerungsgröße für unseren Erfolg als Summe aus Kursentwicklung und Dividenden der Beteiligungen nach Kosten und Steuern. Wir sehen unsere Hauptaufgabe in der langfristigen Erhaltung und im Aufbau des Vermögens unserer Aktionäre. Die für unsere Anleger erreichten Ergebnisse basieren auf einem äußerst disziplinierten, aber auch innovativen Investmentprozess, den unsere Asset Manager bereits seit 1980 entwickelt haben. Dieser wird seitdem erfolgreich umgesetzt und ständig weiter optimiert. Unsere jahrelange Erfahrung zeigt, dass eigene, intensive Analysen und ein konsequent eingehaltener Investmentstil langfristig zum Erfolg führen. Stabile Renditen bei begrenztem Risiko – darin sehen wir unsere Verpflichtung gegenüber den Anlegern.

 

Die Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG (ISIN DE000A168205, WKN A16820) notiert  im Open Market.

Weitere Informationen zur Shareholder Value Beteiligungen AG finden Sie im Internet unter www.shareholdervalue.de

 

Sitz: Frankfurt am Main

Amtsgericht: Frankfurt am Main HRB 51069

Vorstand: Frank Fischer, Simon Pliquett

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Helmut Fink

 

Disclaimer:

Der innere Wert pro Aktie ergibt sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens, vermindert um Verbindlichkeiten und Rückstellungen für zukünftige Verbindlichkeiten der Gesellschaft, dividiert durch die Anzahl der Aktien. Wir haben den Inneren Wert der Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG sorgfältig ermittelt. Wir weisen darauf hin, dass der hier ermittelte Wert nicht auf geprüften Abschlusszahlen basiert. Abweichungen können sich u.a. aus der steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben. Vergangenheitswerte erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

Pressemitteilung vom 08. Januar 2018

Der Innere Wert der Shareholder Value Beteiligungen AG zum 31. Dezember 2017 betrug 128,54 € pro Aktie. Dies ist ein Anstieg um 34,4 % seit Jahresbeginn (31.12.2016: 95,62 €).

Zum Portfolio:

Im Dezember wurde in steigende Kurse hinein ein gutes Drittel der Position in der Washtec AG (WKN: 750750) veräußert. Es konnte über den Zeitraum von rund 4 Jahren eine Verzehnfachung des Wertes erzielt werden. Die Position ist nun mit 10% gewichtet. Auch die erst jüngst gekaufte Constantin Medien AG (WKN: 914720) hat durch das Übernahmeangebot zur Performance positiv beigetragen.

 

Kontakt:

Shareholder Value Beteiligungen AG

Frank Fischer

Telefon +49 (69) 66 98 30 0

Email: ir@shareholdervalue.de

www.shareholdervalue.de

 

Zum Unternehmen:

Die Shareholder Value Beteiligungen AG, Frankfurt am Main, legt eigene Mittel in börsennotierte Aktiengesellschaften an. Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen mit der klaren Zielsetzung gegründet, den Wunsch der Investoren nach hohen und stabilen Renditen bei gleichzeitig vertretbarem Verlustrisiko zu erfüllen. Die Anlagestrategie der Shareholder Value Beteiligungen AG richtet sich deshalb streng nach den Prinzipien des Value Investing. Wir investieren in unterbewertete Aktien mit einer hohen Sicherheitsmarge, um so das Risiko für die Anleger zu minimieren, gleichzeitig aber auch die Renditechancen hoch zu halten. Dabei legen wir den Fokus auf Nebenwerteaktien im deutschsprachigen Raum, da mit Small- und Mid Caps historisch die höchsten Erträge erwirtschaftet wurden.

Der Innere Wert ist die zentrale Ziel- und Steuerungsgröße für unseren Erfolg als Summe aus Kursentwicklung und Dividenden der Beteiligungen nach Kosten und Steuern. Wir sehen unsere Hauptaufgabe in der langfristigen Erhaltung und im Aufbau des Vermögens unserer Aktionäre. Die für unsere Anleger erreichten Ergebnisse basieren auf einem äußerst disziplinierten, aber auch innovativen Investmentprozess, den unsere Asset Manager bereits seit 1980 entwickelt haben. Dieser wird seitdem erfolgreich umgesetzt und ständig weiter optimiert. Unsere jahrelange Erfahrung zeigt, dass eigene, intensive Analysen und ein konsequent eingehaltener Investmentstil langfristig zum Erfolg führen. Stabile Renditen bei begrenztem Risiko – darin sehen wir unsere Verpflichtung gegenüber den Anlegern.

 

Die Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG (ISIN DE000A168205, WKN A16820) notiert  im Open Market.

Weitere Informationen zur Shareholder Value Beteiligungen AG finden Sie im Internet unter www.shareholdervalue.de

 

Sitz: Frankfurt am Main

Amtsgericht: Frankfurt am Main HRB 51069

Vorstand: Frank Fischer, Simon Pliquett

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Helmut Fink

 

Disclaimer:

Der innere Wert pro Aktie ergibt sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens, vermindert um Verbindlichkeiten und Rückstellungen für zukünftige Verbindlichkeiten der Gesellschaft, dividiert durch die Anzahl der Aktien. Wir haben den Inneren Wert der Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG sorgfältig ermittelt. Wir weisen darauf hin, dass der hier ermittelte Wert nicht auf geprüften Abschlusszahlen basiert. Abweichungen können sich u.a. aus der steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben. Vergangenheitswerte erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

Von der Einbahnstraße auf die Achterbahn

Börsenausblick 2018 – Frank Fischer, Shareholder Value Management AG:

Noch sind wir nicht so weit, aber der Start war schon mal verheißungsvoll, denn die Börsen rund um den Globus haben im Großen und Ganzen einen guten Start ins neue Jahr hingelegt. Sollte sich dieser Trend in den nächsten Wochen bestätigen, könnte die alte amerikanische Börsenweisheit greifen: „As goes January, so goes the year“. Wenn also der Januar gut verläuft, dann wird auch am Ende des Jahres ein Plus stehen. Wie gesagt, noch ist es nicht so weit, aber der Anfang scheint gemacht. Davon haben auch unsere Mandate wie der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und der PRIMA – Globale Werte profitiert, die ebenfalls einen guten Jahresstart hingelegt haben, nachdem sie schon das Jahr 2017 jeweils mit einem sehr erfreulichen, zweistelligen Plus abschließen konnten.

Ob dieser positive Trend für DAX, Dow Jones, S&P 500 & Co. aber wirklich für die kommenden Monate anhält, ist fraglich. Die Börsenwelt in 2017 glich ja einer Einbahnstraße. Ein Rekord jagte den anderen, die Volatilität war so gering wie seit Jahren nicht mehr, die globale Konjunktur brummte, die Unternehmensgewinne stiegen und auch geopolitische Störfaktoren wie die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA, oder die Auseinandersetzungen im Nahen Osten konnten die Anlegern nicht aus der Ruhe bringen. Selbst US-Präsident Donald Trump konnte den Märkten mit seiner Chaos-Regentschaft nichts anhaben. Ganz im Gegenteil: die Steuerreform und seine Bemühungen um Deregulierung befeuerten die Börsen sogar noch.

Von der Einbahnstraße auf die Achterbahn | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
Von der Einbahnstraße auf die Achterbahn

 

Veränderung im Vorstand der Shareholder Value Management AG

  • Reiner Sachs wechselt in den Aufsichtsrat und übernimmt dort den Vorsitz
  • Frank Fischer wird neuer CEO des Unternehmens
  • Ulf Becker und Philipp Prömm wurden zu neuen Vorständen berufen
  • Mathias Friese und Sebastian Blaeschke verstärken das Investment-Team

Frankfurt am Main, den 03. Januar 2018: Die Frankfurter Shareholder Value Management AG baut ihren Vorstand um und verstärkt sich mit zwei neuen Mitarbeitern: Reiner Sachs, seit 1999 Mitgründer und Vorstand und seit 2005 Vorstandsvorsitzender der AG, wechselt in den Aufsichtsrat und übernimmt dort den Vorsitz. Ulf Becker und Philipp Prömm wurden zu neuen Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft bestellt. Dr. Mathias Friese kümmert sich ab dem 1. Januar 2018 um den Bereich Risikomanagement, während Sebastian Blaeschke das Analysten-Team verstärkt.

Der bisherige CIO Frank Fischer wird in Personalunion auch den Vorstandsvorsitz der AG übernehmen. Er verantwortet mit Ulf Becker die Resorts Portfolio- und Risikomanagement. Becker bleibt weiterhin Co-CIO und für das Management des „Frankfurter Stiftungsfonds“ zuständig. Philipp Prömm verantwortet die Bereiche Finanzen, Organisation, Vertrieb, Marketing und Presse.

„Wir danken Reiner Sachs für die langjährige, engagierte Arbeit seit Gründung der Gesellschaft“, betont der neue CEO Frank Fischer. „Er hat über die vergangenen 18 Jahre entscheidend dazu beigetragen, dass aus einer anfänglich kleinen Boutique ein dynamisch wachsendes Unternehmen und weithin respektierter Investment-Spezialist mit dem Fokus auf Value-Aktien geworden ist.“

Mit Philipp Prömm und Ulf Becker, die beide bereits in früheren Tätigkeiten Erfahrung als Executives gesammelt haben, rücken zwei langjährige Mitarbeiter der Shareholder Value Management AG in den Vorstand auf. Becker war bisher Co-CIO und zuvor Aufsichtsrat, während Prömm als Head of Sales auch den Bereich Marketing der Gesellschaft verantwortete. „Die ständig wachsende Zahl der Mitarbeiter und Größe des Unternehmens, aber auch die steigenden regulatorischen Anforderungen als Fondsberater und Asset Manager haben es notwendig gemacht, die Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern zu verteilen“, erläutert Reiner Sachs, der im Aufsichtsrat die Geschicke des Unternehmens weiterhin mitgestalten wird. „Mit Frank Fischer, Philipp Prömm und Ulf Becker haben wir ein erfahrenes Team, das die weitere Entwicklung der Shareholder Value Management AG erfolgreich weiterführen wird und die hohe Qualität in der Beratung unserer Mandate sicherstellt.“

Zwei neue Teammitglieder

Mit Dr. Mathias Friese, CFA, wechselt ein erfahrener Spezialist für alle Fragen des Risikomanagements sowie der quantitative Analyse und Applied Research zur Shareholder Value Management AG. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Risikomanager in Investmentgesellschaften und in der Portfolioanalyse. In seiner neuen Position befasst er sich auch mit der Nutzung von IT und künstlicher Intelligenz zur Unterstützung und Optimierung der Investmentprozesse. Bevor Dr. Friese in die Investmentindustrie kam leitete er ein Forschungsteam bei der Deutschen Telekom. Er promovierte zum Dr.-Ing. an der Technischen Universität Darmstadt.

Sebastian Blaeschke ist als Analyst im Bereich Applied Research and Risk bei der Shareholder Value Management AG tätig. Er arbeitet bereits seit 2012 als Werksstudent im Unternehmen. Er absolvierte nach einem Bachelor in Finance and Accounting seinen Master in Wirtschaftsinformatik an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dort gründete er einen Börsenclub und hielt Vorträge und Workshops zum Thema Value-Investing.

 

FAQ – Alles rund um MiFID II und Co.

Das Jahr ist fast um. Die lang erwarteten Neuregelungen – MiFID II, PRIIPs und die Investmentsteuergesetzreform – treten 2018 in Kraft. Worauf müssen Sie also nächstes Jahr achten? Damit der Übergang reibungslos und mühelos verläuft finden Sie unten ausführliche Informationen zu:

  • der Teilfreistellung der von uns beratenen Fonds bezüglich der neuen Investmentsteuergesetzreform 2018;
  • der Zielmarktdefinitionen der von uns beratenen Fonds;
  • und noch mehr zum Thema MiFID II & PRIIPs.

Investmentsteuergesetzreform 2018 – Teilfreistellung unserer Fonds:

Ab dem 01.01.2018 werden die von uns beratenen Fonds im Rahmen des Investmentsteuergesetzes als Aktienfonds eingestuft. Die Höhe der Kapitalbeteiligungen liegt dann bei mind. 51%. Bis zum 30.06.2018 (halbes Jahr Übergangsphase) wird die KVG die Anlagepolitik im zugrundeliegenden Verkaufsprospekt anpassen um die Umstellung auf einen Aktienfonds auch schriftlich vollziehen. Dabei wird eine Mindestkapitalbeteiligungsquote i.H.v. 51 % etabliert, falls noch nicht vorhanden. Ab dem 01.01.2018 wird darüber hinaus über WM-Daten die Einstufung als „Aktienfonds“ publiziert und gleichzeitig die bewertungstägliche Quote der Kapitalbeteiligungen zur Verfügung gestellt.

Hier finden ausführliche Details zur Investmentsteuergesetzreform 2018

Hier finden Sie eine Übersicht der Zielmarkdefinition der von uns beratenen Fonds

Hier finden Sie ausführliche Details zu MiFID II & PRIIPs

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:

Philipp Prömm
E-Mail: pp@shareholdervalue.de
Tel.: +49 (0) 69 66 98 30 18

Endrit Çela
E-Mail: ec@shareholdervalue.de
Tel.: +49 (0) 69 66 98 30 257