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Update zum Frankfurter Stiftungsfonds

Das erste halbe Jahr seit Auflegung ist geschafft und wir liegen mit der angestrebten Wertentwicklung unseres nachhaltigen Multi Asset Absolute Return Fonds Frankfurter Stiftungsfonds (Retail WKN: A2DTMN / Insti WKN: A2DTMP) voll im Plan. Damit wird auch in der ersten Aprilwoche die erste geplante Ausschüttung in Höhe von einem Prozent erfolgen. Weitere sollen dann quartalsmäßig folgen.

Dazu möchten wir Sie informieren, dass wir nun eine Zulassung zum öffentlichen Vertrieb in Österreich haben.

Die Gründungsklasse (G-Tranche, WKN: A2DTMS) wird zum 31. März 2018 nach Erreichung von 50 Mio. Euro hart geschlossen und kann danach nicht mehr erworben werden.

Bei Fragen und/oder Unterlagen jeglicher Art stehen Ihnen Philipp Prömm (pp@shareholdervalue.de) und Endrit Çela (ec@shareholdervalue.de) gerne zur Verfügung.

Konservativ aus gutem Grund | CityWire

„Kurz nach dem Jahreswechsel war Frank Fischer gemeinsam mit seiner Familie im Vorarlberg in Österreich. Skifahren, das ist für Fischer zum einen eine Möglichkeit, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Fernab von Telefonkonferenzen und Push-Meldungen auf dem Smartphone. Zum anderen ist es aber auch eine Möglichkeit, um neue Kraft zu tanken und zumindest für wenige Stunden die Balance Sheets weltweiter Unternehmen aus den Gedanken zu verbannen.

Viel Zeit für das Skifahren wird Fischen in den kommenden Wochen und Monaten vermutlich nicht mehr haben. Denn zum Jahresbeginn wurde Fischer, bisher Chief Investment Officer der Shareholder Value Management und Manager des über €2,5 Milliarden schweren Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, zum CEO der Firma ernannt. Die Shareholder Value Management stellt sich für die Zukunft auf – und dabei geht es nicht nur um das Personal.“

Autor: Tim Habicht | CityWire | Vollständiger Artikel unter: Konservativ aus gutem Grund

Frank Fischer auf dem FONDS professionell KONGRESS 2018 in Wien


Auch in diesem Jahr ist unser Team der Shareholder Value Management AG zusammen mit der PRIMA Fonds GmbH auf dem FONDS professionell KONGRESS 2018 in Wien vertreten. Wir freuen uns mit Ihnen an unserem Stand (Stand 54) das 10-Jährige Fondsjubiläum unseres Fonds Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen zu feiern.

Gerne machen wir Sie auf den Vortrag von unserem CEO Frank Fischer aufmerksam:

„Party auf dem Pulverfass“

Angst und Gier sind zwei Seiten einer Medaille. Vorstandsvorsitzender und Starfondsmanager Frank Fischer erläutert Ihnen, ob Aktien zu teuer sind, ob wir vor einer Korrektur stehen oder ob die Rallye weitergeht.

Der Vortrag findet am Mittwoch, 07.03.2018 um 16:40 Uhr im Saal 2 statt.

Darüber hinaus freuen wir uns Ihnen mitteilen zu können, dass unser Absolut-Return Produkt Frankfurter Stiftungsfonds (WKN: A2DTMN) ab sofort zum öffentlichen Vertrieb in Österreich zugelassen ist.

Wir freuen uns Sie dort zu sehen!

Warum Frank Fischer seinen Fonds schon vor dem Crash absicherte | Das Investment

Frank Fischer, Shareholder Value Management AG.

Die Aktienmärkte haben sich wieder beruhigt, aber wie haben bekannte Fondsmanager während der Kurseinbrüche reagiert? Hier antwortet Frank Fischer, der den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen berät und sich gleich mal mit Winnie Pooh vergleicht.

Frank Fischer: Das Goldilocks-Szenario war zu schön, alle Ampeln standen auf grün, die Volatilität konnte ja nur noch tiefer fallen, jeder Börsenbrief war euphorisch. Als klassischer antizyklischer Value-Investor waren wir schon länger defensiver unterwegs. Wir hatten die Aktienquote von in der Spitze 92 Prozent im Sommer 2017 auf zirka 64 Prozent gesenkt. Zusätzlich hatten wir in einem überkauften Markt Ende Januar S&P 500 und Nasdaq abgesichert, sodass wir deutlich unter 50 Prozent lagen.

Wie haben Sie sich während der Turbulenzen verhalten?

Fischer: Die Euphorie gipfelte im Februar mit dem höchsten Tagesrückgang im Dow Jones seit Ewigkeiten. Wie immer reagierten Dax und Co noch volatiler. Der abrupte Anstieg der Volatilität löschte Milliarden an sogenannten Short-Vola-Produkten aus. Wir haben quasi im Tief unsere Absicherungen glattgestellt, denn auf einmal war wieder Angst da. Zudem haben wir die Chancen genutzt, um selektiv zuzukaufen und haben unter anderem unsere Position in Solaredge, einem Weltmarktführer für Solar-Wechselrichter signifikant ausgebaut.

Wie sind Sie heute aufgestellt, und womit rechnen Sie?

Fischer: Auf einmal sollen alle Ängste verflogen sein und der Betriebsunfall ist fast schon wieder vergessen. Während ETFs und Robo Advisor diese Rolltreppe-hoch-Aufzug-runter-Bewegung voll mitnahmen, konnten wir die Schwankungen deutlich reduzieren und sind seit Jahresbeginn wieder im Plus. Unser Value-Investing-Konzept umfasst nicht nur die Sicherheitsmarge, nachhaltige sowie eigentümergeführte Aktien und den strukturellen Wettbewerbsvorteil, sondern wir halten es gerne wie Winnie the Pooh: unterschätze niemals den Wert des Nichtstuns beziehungsweise halte Cash, wenn das Risiko keine gute Prämie abwirft, und warte geduldig auf die nächste Gelegenheit. Wir investieren langfristig und nutzen antizyklisch die Launen des manisch-depressiven Mr. Market, die von Angst und Gier geprägt sind, zu unserem Vorteil. Wir bleiben verhalten optimistisch. Wir sind vielleicht in der Endphase, aber noch nicht am Ende des Zyklus. Dafür ist die Konjunktur (noch) zu robust.

Börse: Die Turbulenzen sind bald zurück

Die jüngsten Turbulenzen an den Börsen haben viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt. Man könnte meinen, dass die Zahlen zur Lohnentwicklung in den USA aus heiterem Himmel gekommen wären. Plötzlich kamen wieder Zinsängste auf. Die Börsen knickten ein – und der Abwärtstrend wurde dann auch noch durch automatische Verkaufsprogramme – vor allem an der Wallstreet – verstärkt. 1600 Punkte verlor der Dow Jones innerhalb weniger Stunden. Panik machte sich breit. Doch nur wenige Tage später schien alles wieder vergessen gewesen zu sein. Zwar war die Volatilität an die Märkte zurückgekehrt, aber im Großen und Ganzen beruhigten sich die Gemüter wieder. Die Zinsängste schwingen zwar immer noch mit, aber DAX, Dow Jones, S%P 500 & Co. kehrten wieder zum Alltag zurück.
Steigende Zinsen scheinen nicht mehr zu schrecken
Dies vor allem auch nach der Veröffentlichung der Protokolle der letzten Sitzung der US-Notenbank Fed, woraus zwar ersichtlich wurde, dass die Zinsen „schrittweise weiter nach oben“ gesetzt werden sollen. Die Notenbank hat dabei signalisiert, dass 2018 wohl drei bis vier Schritte nach oben folgen könnten. Doch nach Aussage des Währungshüters Patrick Harker kann die Fed 2018 möglicherweise auch mit zwei Zinserhöhungen auskommen und müsste die Zügel damit nicht so straff anziehen wie bislang signalisiert. Zwei Schritte nach oben seien „wahrscheinlich angebracht“, so der Chef des Fed-Ablegers in Philadelphia. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass Harker im Offenmarktausschuss, der die Zinsen festlegt, nicht stimmberechtigt ist. Wie dem auch sei: Solche Aussagen hören die Märkte gerne. Der Dow Jones, S&P 500 und die Kurse an der Nasdaq stiegen prompt wieder. Die Beruhigungspille hatte gewirkt.
Viele Investoren sind derzeit zu sorglos und naiv
Doch es ist genau diese Sorglosigkeit der Marktteilnehmer, die uns Value-investoren Bauchschmerzen bereitet. Denn immer wenn die Anleger in zu guter Stimmung sind, ist das nächste Unheil nicht weit. Dies geht auch aus den jüngsten Daten zur Stimmung an den Märkten hervor, wie sie von den Analysten von Sentix erhoben werden. Diese weisen extreme Warnsignale für die Kapitalmärkte aus. So hat der Sentix Overconfidence-Index für Aktien einen oberen Extremwert erreicht, was auf erhöhte Risiken hinweist, während das Gegenstück für US-Anleihen einen Tiefstand erreicht hat. Der Overconfidence-Index misst dabei, ob Anleger dazu neigen, den Trend eines Marktes naiv und damit risikoerhöhend in die Zukunft fortzuschreiben. Und genau dieser Zustand ist am Aktienmarkt derzeit erreicht. „Mr. Market“ ist bester Laune – für uns eine gefährliche Gemengelage.
Hinzu kommt, dass wir uns zwar noch nicht am Ende des konjunkturellen Zyklus befinden, aber schon in einem sehr weit fortgeschrittenen Status. Das bedeutet: noch kann man mit Aktien Geld verdienen, aber die Volatilität wird zunehmen. Deshalb haben wir auch die Aktienquote in unseren Mandaten wie dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und dem PRIMA – Globale Werte gesenkt und halten mehr Cash. Das schützt zum einen vor größeren Verlusten, wenn es an der Börse abwärts geht, auf der anderen Seite halten wir genügend Pulver trocken, um dann gute Aktien günstig zu erwerben, wenn am Markt wieder die Panik ausbricht. Dann fällt „Mr. Market“ wieder in tiefe Depressionen – und wird damit zu unserem Freund. Frei nach dem Motto von Warren Buffett: Sei ängstlich, wenn alle andere gierig sind und werde gierig, wenn die anderen aus Angst sich selbst von den besten Aktien trennen! Dann warten eigentümergeführte Unternehmen, die einen Burggraben um ihr Geschäftsmodell gezogen haben, wie etwa Sixt & Co. nur darauf, von uns wieder genauer unter die Lupe genommen zu werden.

Börse: Die Turbulenzen sind bald zurück | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10316025-boerse-turbulenzen

[Video] Party auf dem Pulverfass: Fondsmanager des Jahres 2018 Frank Fischer auf dem Fondskongress

Wie stellt sich die Lage im Börsenjahr 2018 dar? Welche Chancen bieten sich für Value Investoren in diesem Umfeld? Und welche Rolle spielt das Motto „skin in the game“? Ausführliche Antworten gibt der Fondsmanager in seinem Vortrag auf dem Fondskongress in Mannheim.