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Boom, Boom…Peng!

Bisher war 2017 ein Jahr der Rekorde und hat den Anlegern schöne Gewinne beschert. Egal ob DAX, Dow Jones, S&P 500, Nasdaq oder Nikkei – der Boom an den Märkten hat Aktien immer weiter nach oben gespült. Auch unsere Mandate wie der Frankfurter Aktienfonds und der PRIMA – Globale Werte haben davon profitiert und übers Jahr hin neue Höhen erklommen.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Weltwirtschaft wächst weiterhin, die Gewinne der meisten Unternehmen sprudeln, Frühindikatoren wie der ifo-Geschäftsklimaindex notieren auf Höchstständen und angesichts einer niedrigen Inflation stehen die Notenbanken weiterhin nicht unter Druck, die nach wie vor niedrigen Zinsen zu erhöhen. Und was die politischen Krisenherde betrifft, so werden Nordkorea, die Konflikte im Nahen Osten oder ähnliche Unruheherde von den Börsianern ausgeblendet. Und jetzt auch noch die Steuerreform, die für US-Präsident Donald Trump zum epochalen Glanzstück werden soll.

Wenn Trump das Gesetz tatsächlich noch in diesem Jahr unterzeichnen, stehen die Chancen gut, dass Unternehmen bereits ab Neujahr weniger Steuern zahlen werden. Aus den rund 10 Prozent Gewinnwachstum, die Analysten für 2018 im S&P 500 erwarten, könnten so circa 22 Prozent werden, so die Analysten der Deutschen Bank. Dann müssten die Gewinnschätzungen in vielen Bereichen massiv angehoben werden. Denn zurzeit liegt der effektive Steuersatz für die US-Konzerne bei 28 Prozent, wobei vor allem Energieunternehmen, aber auch zyklische Branchen wie Banken, Industrie und Konsum derzeit mehr zahlen.

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Party auf dem Pulverfass

„An der Börse erleben Aktionäre seit Monaten die beste aller Welten: Die Kurse steigen und steigen, egal, wie sehr und oft US-Präsident Donald Trump seine westlichen Verbündeten brüskiert, mit Embargos oder dem Regime in Nordkorea gar mit einem atomaren Erstschlag droht. Insgesamt kann man sagen, dass die Anleger bezüglich politischer Fragen sowie der Erkenntnis, dass 7er Jahre – also Jahre die mit einer 7 enden – selten bis nie gut enden, längst einer optimistischen Einstellung gewichen ist: solange Notenbanken ihren expansiven Kurs fortsetzen und solange das globale Wachstum derart stark ist, sind Kursrücksetzer im Dow Jones, S&P 500 oder auch im DAX nur kurze Ereignisse und sollten stetig zum Nachkauf („Buy the dip“) genutzt werden. Dabei gibt es Aktienindizes, wie etwa den japanischen Nikkei 225, welcher im Moment gar keine Rücksetzer kennt und im abgelaufenen Monat nur an einem einzigen Tag unter seinem Vortagesniveau notierte. An allen anderen Handelstagen ging es nur bergauf. Das ist schon fast erschreckend. Und in den USA und Europa notiert die Volatilität seit Monaten auf Rekordtiefs.“

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Das Endspiel ist eröffnet!

„An der Wallstreet stehen die Zeichen weiter auf „Rekord“. Sowohl der Dow Jones als auch der S&P 500 klettern von einem Hoch zum nächsten. Und an der Nasdaq steigen die Kurse beständig. Auch der DAX kämpft beständig mit der 13,000-Punkte-Marke auf hohem Niveau. Aber Vorsicht: Das kann und wird nicht ewig so weitergehen! Doch noch stehen die Zeichen für weitere Kursgewinne an den Börsen gut. Was die Zahlen für die laufende Berichtssaison betrifft, so sehen wir vor allem in den USA mehr gute als schlechte Nachrichten, doch die Luft wird dünn, denn die fällt den Unternehmen immer schwerer, die hohen Erwartungen der Analysten zu übertreffen. Das musste hierzulande auch SAP erfahren, die trotz guter und sehr solider Zahlen vom Markt leicht abgestraft wurden.“

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Bitcoins? Nein danke!

„Bitcoin, das ist eine von 900 Cyber-Währungen, die derzeit um den Globus kreisen. Soweit, so gut. Wenn man der Plattform CoinMarketCap Glauben schenken will, dann beläuft sich der Wert all dieser virtuellen Währungen auf mittlerweile rund 150 Milliarden Dollar, wobei dieser Wert täglich erheblichen Schwankungen ausgesetzt ist. Bitcoin hat daran den allergrößten Anteil. Doch es ist eben nur eine dieser 900 Krypo-Währungen. Ist das schon gleichbedeutend damit, dass sich Bitcoins auf Dauer durchsetzen? Nein.“

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