„Kurz nach dem Jahreswechsel war Frank Fischer gemeinsam mit seiner Familie im Vorarlberg in Österreich. Skifahren, das ist für Fischer zum einen eine Möglichkeit, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Fernab von Telefonkonferenzen und Push-Meldungen auf dem Smartphone. Zum anderen ist es aber auch eine Möglichkeit, um neue Kraft zu tanken und zumindest für wenige Stunden die Balance Sheets weltweiter Unternehmen aus den Gedanken zu verbannen.

Viel Zeit für das Skifahren wird Fischen in den kommenden Wochen und Monaten vermutlich nicht mehr haben. Denn zum Jahresbeginn wurde Fischer, bisher Chief Investment Officer der Shareholder Value Management und Manager des über €2,5 Milliarden schweren Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, zum CEO der Firma ernannt. Die Shareholder Value Management stellt sich für die Zukunft auf – und dabei geht es nicht nur um das Personal.“

Autor: Tim Habicht | CityWire | Vollständiger Artikel unter: Konservativ aus gutem Grund