Shareholder Value Management AG

Die SVM AG ist ein eigentümergeführter Frankfurter Investmentspezialist mit Fokus auf Value-Aktien. Sie berät unter einem Haftungsdach mehrere Fonds und unterstützt Mandate mit einem Gesamtvolumen von gut 2,8 Milliarden Euro. Dazu gehören der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, der PRIMA – Globale Werte und der Frankfurter Stiftungsfonds. Die Anlagestrategie richtet sich nach den Prinzipien des Value-Investing, als deren Väter Benjamin Graham und Warren Buffett gelten.

Die Shareholder Value Management AG (SVM) ist ein eigentümergeführter Frankfurter Investmentspezialist mit Fokus auf Value-Aktien. Sie berät als Advisor unter dem Haftungsdach der NFS Netfonds Financial Service GmbH mehrere Fonds und unterstützt Mandate mit einem Gesamtvolumen von gut 2,8 Milliarden Euro. Zur Fondspalette gehören insbesondere das zehnjährige Flaggschiff Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen sowie der PRIMA – Globale Werte und das neueste Produkt, der Frankfurter Stiftungsfonds. Ferner unterstützt die Gesellschaft die gemeinnützige Share Value Stiftung und die Shareholder Value Beteiligungen AG.

Überzeugte Value-Investoren

Die Anlagestrategie der Shareholder Value Management AG richtet sich ganz nach den bewährten Prinzipien des Value-Investing, dessen Urvater Benjamin Graham ist und das in Perfektion vom berühmten
Value-Investor Warren Buffett verkörpert und umgesetzt wird. Die Value-Aktienselektion wird um aktive Absicherungsund Derivatestrategien ergänzt. „Immer mehr Anleger halten sowohl die Aktien- als auch die Rentenmärkte für ambitioniert bewertet und fürchten nicht nur eine Korrektur, sondern auch auf Jahre unterdurchschnittliche Renditen“, begründet Philipp Prömm, Vorstand des Frankfurter Investment-Spezialisten, den Ansatz. Der Anlageausschuss einer Stiftung müsse sich laufend der Zerreißprobe zwischen dem Erhalt des Stiftungsvermögens und einer gewinnbringenden Anlage desselbigen stellen. Dazu komme die Aufgabe, Jahr für Jahr genügend laufende Einnahmen zu erwirtschaften, um den Stiftungszweck zu erfüllen. Und schließlich: Wie kann sichergestellt werden, dass das Vermögen der Stiftung so investiert wird, dass es auch ethischen und nachhaltigen Kriterien gerecht wird?

Multi-Asset trifft Absolute Return

„Als Antwort auf diese Herausforderung haben wir uns dazu entschieden, unsere vorhandene Expertise in Form von langjähriger bewährter Aktienselektion nach unseren bewährten Value-Kriterien erfolgreicher Asset-Allokation gepaart mit einer ebenfalls vorhandenen Derivate-Expertise zu einem neuen ‚Gericht‘ zusammenzustellen“, so Co-CIO Ulf Becker, der in erster Linie für den Fonds verantwortlich sein wird. „Diese nahrhafte Mahlzeit soll in Form eines Multi-Asset-Absolute-Return-Fonds gereicht werden.“ Der Frankfurter Stiftungsfonds wird von Ulf Becker, Cedric Schwalm und Frank Fischer beraten und besteht aus drei gering korrelierten Einzelstrategien, die weitestgehend unabhängig vom Aktienmarkt eine stabile, mittlere einstellige Rendite von fünf bis sieben Prozent per annum erzielen sollen.

Fondsmanagement auf drei Säulen

Das Fundament und damit circa 70 Prozent des Fonds bildet die erste Säule als marktneutrales Portfolio aus rund 100 Aktien. Die Auswahl derselben erfolgt durch den Co-Fondsmanager Cedric Schwalm und soll ein Alpha gegenüber dem Aktienmarkt generieren, da es über Derivate laufend abgesichert wird. Der Research-Prozess folgt im Kern den vier bewährten Prinzipien des Value-Investing: die Sicherheitsmarge (Margin of Safety), die Investition in eigentümergeführte Unternehmen (Business Owner), der wirtschaftliche Burggraben (Economic Moat) und schließlich die Psychologie der Börse (Mr. Market).

Volatilität nutzen

Die zweite Säule besteht aus Volatilitätsstrategien, die auf der langjährigen Erfahrung von Fondsmanager Ulf Becker beruhen. Aufsetzend auf der Einzeltitelanalyse der ersten Säule erfolgt im zweiten Schritt die Analyse der Volatilität, woraus sich etwa sogenannte Relative-Value-Ideen wie Index versus Index oder Aktie versus Index ergeben können.

Auf Indikatoren und Sentiment achten

Die dritte Säule schließlich bilden direktionale Makro-Trades und Ideen, die durch Marktindikatoren und Sentimentdaten generiert werden. Dieses Know-how kommt bereits in den anderen Mandaten von
Shareholder Value Management zur Steuerung der Aktienquoten zum Einsatz und wird gleichermaßen von allen drei Fondsmanagern beigesteuert. Dabei ergeben sich auch interessante Signale für andere Assetklassen wie Währungen, Anleihen oder Rohstoffe. Die dritte Säule ist auch für die Risikosteuerung des gesamten Fonds verantwortlich, was Faktoren wie Währungen, Sektoren oder Kreditrisiken betrifft. Darüber hinaus folgt der Fonds dem ethischen Leitfaden der Shareholder Value Management AG und nutzt dazu – wie auch der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen – die ESGResearch Expertise von Sustainalytics.

Fazit

Der Fonds dient dem langfristigen Erhalt und Zuwachs des Vermögens. „Ob institutionelle Investoren wie Stiftungen, Versorgungskassen und Versicherungen oder Privatanleger – das Ziel ist für alle gleich: auf Dauer kein Geld zu verlieren und darüber hinaus eine mittel- bis langfristig überdurchschnittliche Rendite zu erzielen. Dem fühlen wir uns verpflichtet!“, fasst Vorstand Ulf Becker zusammen.

Vermögensverwalter im Porträt | TIAM – Vollständiger Artikel unter:
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