Der Innere Wert der Shareholder Value Beteiligungen AG zum 31. März 2020 betrug 95,91 € pro Aktie. Dies ist ein Rückgang von 16,62% seit Jahresbeginn (31.12.2019: 115,03 €). Auf Basis des Xetra Schlusskurses von 77,50 € pro Aktie beträgt der Discount zum Inneren Wert 19,2%. 

Zum Portfolio:

Die weltweite Covid-19 Pandemie führte zu sehr turbulenten Aktienmärkten. Der deutsche Leitindex DAX brach im ersten Quartal um 25% ein, nachdem die Pandemie sich rasch ausbreitete und Politiker dazu veranlasste die Wirtschaft durch Ausgangssperren und Schließung von Geschäften pausieren zu lassen. 

Der Innere Wert der Shareholder Value Beteiligungen AG entwickelte sich in diesen historischen Börsenzeiten moderat besser als der breite Markt. Den Grund hierfür liefern sowohl die Acceleratio Topco, die als nicht börsennotiertes Wertpapier keiner allgemeinen Marktbewegung folgt, als auch die Sixt Leasing SE (WKN: A0DPRE), die durch ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot seit Jahresanfang rund 60% zulegen konnte und den größten positiven Ergebnisbeitrag lieferte.

Wir nutzten die Marktphase für einige Umschichtungen. So wurde die Position der Sunrise Communications Group (WKN: A14M5T) mit einem Gewinn in Gänze verkauft, sowie erste Gewinnmitnahmen bei der Sixt Leasing SE getätigt. Die freigewordenen Mittel investierten wir zur Aufstockung unserer Beteiligungen an der SMT Scharf AG (WKN: 575198) und der AOC Value S.A.S. Darüber hinaus starteten wir den Positionsaufbau eines neuen deutschen Wertpapiers, dessen Namen wir bei Erreichen der Zielgröße mitteilen werden.  

Der Geschäftsbericht 2019 der Shareholder Value Beteiligungen AG wurde im März online veröffentlicht und steht Ihnen unter der Rubrik Dokumente zum Download zur Verfügung. Der postalische Versand findet aufgrund der aktuellen Lage rund um die Covid-19 Pandemie etwas verzögert statt. 

Shareholder Value Beteiligungen AG

Frank Fischer

Telefon +49 (69) 66 98 30 0

Email: ir@shareholdervalue.de

www.shareholdervalue.de

Zum Unternehmen:

Die Shareholder Value Beteiligungen AG legt eigene Mittel überwiegend in börsennotierte Aktiengesellschaften an. Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen mit der klaren Zielsetzung gegründet, den Wunsch der Investoren nach hohen und stabilen Renditen bei gleichzeitig vertretbarem Verlustrisiko zu erfüllen. Die Anlagestrategie der Shareholder Value Beteiligungen AG richtet sich deshalb streng nach den Prinzipien des Value-Investing. Wir investieren in unterbewertete Aktien mit einer hohen Sicherheitsmarge, um so das Risiko für die Anleger zu minimieren, gleichzeitig aber auch die Renditechancen hoch zu halten. Dabei legen wir den Fokus auf Nebenwerteaktien im deutschsprachigen Raum, da mit Small und Mid Caps historisch die höchsten Erträge erwirtschaftet wurden.

Der Innere Wert ist die zentrale Ziel- und Steuerungsgröße für unseren Erfolg als Summe aus Kursentwicklung und Dividenden der Beteiligungen nach Kosten und Steuern. Wir sehen unsere Hauptaufgabe in der langfristigen Erhaltung und im Aufbau des Vermögens unserer Aktionäre. Unsere jahrelange Erfahrung zeigt, dass eigene, intensive Analysen und ein konsequent eingehaltener Investmentstil langfristig zum Erfolg führen. Stabile Renditen bei begrenztem Risiko – darin sehen wir unsere Verpflichtung gegenüber den Anlegern.

Die Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG (ISIN DE000A168205, WKN A16820) notiert im Open Market.

Weitere Informationen zur Shareholder Value Beteiligungen AG finden Sie im Internet unter www.shareholdervalue.de

Sitz: Frankfurt am Main

Amtsgericht: Frankfurt am Main HRB 51069

Vorstand: Frank Fischer, Simon Pliquett

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Helmut Fink

Disclaimer:

Der innere Wert pro Aktie ergibt sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens, vermindert um Verbindlichkeiten und Rückstellungen für zukünftige Verbindlichkeiten der Gesellschaft, dividiert durch die Anzahl der Aktien. Wir haben den Inneren Wert der Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG sorgfältig ermittelt. Wir weisen darauf hin, dass der hier ermittelte Wert nicht auf geprüften Abschlusszahlen basiert. Abweichungen können sich u.a. aus der steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben. Vergangenheitswerte erlauben keine Prognosen für die Zukunft.