Einträge von Endrit Cela

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Börse: Neue Strafzölle schicken die Börsen auf Talfahrt

Die jüngste Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank hat viele Marktteilnehmer ratlos zurückgelassen. Denn die Mini-Senkung war weder Fisch noch Fleisch. Dementsprechend mager fiel auch die Reaktion an den Finanzmärkten aus. Die Anleger hatten eine Zinssenkung erwartet, sie hofften jedoch auf eine Senkung um 50 Basispunkte. Sie war aber so gering aus, dass die Börsen eher enttäuscht reagierten.

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Der 5. Frankfurter Diskurs steht bald vor der Tür | „Europa vs. Rendite“

Shareholder Value Management AG, ODDO BHF Aktiengesellschaft & DJE Kapital AG laden zum 5. Frankfurter Diskurs ein. Die 2015 gegründete Reihe „Frankfurter Diskurs“ beschäftigt sich einmal im Jahr mit aktuellen Kapitalmarkt-Themen. Das Thema „Europa vs. Rendite“ steht am 14. August 2019 um 14.00 Uhr im Zentrum des 5. Frankfurter Diskurses, zu dem wir Sie sehr herzlich in die ODDO BHF Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, einladen.

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Notenbanken geben der Party neuen Schwung

Noch ist nichts geschehen, aber allein die Bemerkung von EZB-Chef Mario Draghi, ein „zusätzlicher Stimulus“ sei notwendig, nährte die Hoffnung der Anleger, dass die Europäische Zentralbank auf eine noch lockerere Geldpolitik zusteuert, als sie es sowieso schon seit einer gefühlten Ewigkeit tut. Sollte sich der Wirtschaftsausblick nicht bessern, so Draghi, sei eine zusätzliche Lockerung notwendig. Zusätzliche Zinssenkungen und weitere Anleihekäufe seien denkbar, sie gehörten zum Instrumentenkasten der EZB. Daraufhin kündigte dann auch noch der Chef der amerikanischen Notenbank, Jerome Powell, an, zunächst auf Zinssenkungen zu verzichten. Falls es mit der Wirtschaft aber schlechter laufe, könne sich das jederzeit ändern. Damit waren die meisten Marktteilnehmer zufrieden. Das war das Beste, was sie erwarten konnten. An den Börsen war in Erwartung einer weiteren Geldschwemme wieder Kauflaune angesagt. Der DAX markierte ein neues Jahreshoch, und auch der Dow Jones und der S&P 500 verbuchten zum Teil kräftige Kursgewinne. Der S&P 500 markierte sogar ein neues Rekordhoch.

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Der ungleiche Kampf der BAT- und FAANG-Giganten

Die Investoren an der Wall Street waren geschockt. Die US-Behörden haben begonnen, die großen US-Tech-Konzerne Amazon, Facebook und Alphabet unter Druck zu setzen. Nach Recherchen des „Wall Street Journals“ kann die Federal Trade Commission (FTC) in Zukunft Verstöße gegen die Privatsphäre von Nutzern prüfen. Und auch bei Alphabet darf das Justizministerium in Zukunft Suchergebnisse und das Smartphone-Betriebssystem Android durchleuchten. Daraufhin verloren die Aktien von Amazon, Alphabet, Facebook und Apple zusammen rund 133 Milliarden US-Dollar an Börsenwert. Und das an einem einzigen Tag. Das ist fast so viel wie die gesamte Marktkapitalisierung von SAP, Deutschlands wertvollstem Unternehmen.

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Shareholder Value Management AG verstärkt Vertrieb

Die Shareholder Value Management AG hat ihre Vertriebskapazitäten weiter ausgebaut. Seit dem 1. April 2019 verstärkt Clara Menzel (35) als Relationship Managerin das Team des Frankfurter Vermögensverwalters. Frau Menzel kommt von der SEB, wo sie seit 2010 verschiedene Positionen im Vertrieb und im Investment Banking innehatte. Zuletzt war sie als Sales Executive im Asset Management für Kunden aus dem Wholesale-Bereich zuständig. In ihrer neuen Funktion wird Clara Menzel schwerpunktmäßig Kunden aus dem Banken- und Sparkassensektor betreuen.

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Europa hat gewählt – wir bleiben optimistisch

Europa hat gewählt. Aber: Waren die Ergebnisse wirklich überraschend? Nicht wirklich. Die Fragmentierung des Parlaments hat weiter zugenommen und die Gewichte haben sich verschoben. Wie befürchtet, haben Christdemokraten (EVP) wie auch die Sozialdemokraten (S&D) herbe Verluste hinnehmen müssen, während die Rechtspopulisten (EKR) und EU-Skeptiker (EFDD) wie auch die Grünen zum Teil stark hinzugewonnen haben. Vor allem für Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron gab es einen schweren Rückschlag, ist seine Partei La République en Marche (LREM) doch nur die Nummer zwei hinter der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National von Marine Le Pen geworden. Die EU-Befürworter werden in Zukunft einen schweren Stand haben. Kein gutes Zeichen für die Zukunft der Europäischen Union.

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Vorsicht an den Aktienmärkten ist geboten, aber die Chancen sind da

Die Gemengelage aus Brexit, dem Handelskonflikt zwischen den USA und China und dem Streit um Autozölle hat die Finanzmärkte fest im Griff. „Es heißt ja, politische Börsen hätten kurze Beine. Aktuell sieht es aber so aus, als ob uns diese Themen noch in den nächsten Jahren begleiten würden“, konstatiert Ulf Becker, Vorstand und Co-Chief Investment Officer der Shareholder Value Management AG im Rahmen eines Investment-Updates.

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CityWire: Frank Fischer erhöht Aktienquote und löst Absicherung komplett auf

Grund für die Anpassungen ist ein optimistischerer Ausblick auf die Aktienmärkte als noch zu Jahresanfang. Laut Fischer ergäben sich für Value-orientierte Stockpicker derzeit gute Chancen; auch wenn ein gemischtes Umfeld vorherrsche und Vorsicht bei der Aktienauswahl bestehen sollte.