Der Innere Wert der Shareholder Value Beteiligungen AG zum 31. Januar 2019 betrug 109,74 € pro Aktie. Dies ist ein Anstieg von 7,17% seit Jahresbeginn (31.12.2018: 102,40 €).

Zum Portfolio:

Im Januar kam es an den Kapitalmärkten zu einer deutlichen Erholung. Insbesondere die Bereitschaft der amerikanischen Notenbank ihre Normalisierungspolitik zu verschieben sowie die wahrscheinlicher werdende Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China verhalfen trotz Konjunktur- und Brexitsorgen dem Leitindex Dax zu einem Zugewinn von 5,8%.

Im abgelaufenen Monat Januar wurden die größten positiven Ergebnisbeiträge durch Secunet Security Networks AG (WKN: 727650), Sixt Leasing AG (WKN: A0DPRE) und SMT Scharf (WKN: 575198) erzielt.

An der Kapitalerhöhung der Intershop Communications AG (WKN: A0EPUH) haben wir teilgenommen. Darüber hinaus wurde die Metro AG (WKN: BFB001) nach der sehr positiven Kursentwicklung leicht reduziert.

Shareholder Value Beteiligungen AG

Frank Fischer

Telefon +49 (69) 66 98 30 0

Email: ir@shareholdervalue.de

www.shareholdervalue.de

Zum Unternehmen:

Die Shareholder Value Beteiligungen AG legt eigene Mittel überwiegend in börsennotierte Aktiengesellschaften an. Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen mit der klaren Zielsetzung gegründet, den Wunsch der Investoren nach hohen und stabilen Renditen bei gleichzeitig vertretbarem Verlustrisiko zu erfüllen. Die Anlagestrategie der Shareholder Value Beteiligungen AG richtet sich deshalb streng nach den Prinzipien des Value-Investing. Wir investieren in unterbewertete Aktien mit einer hohen Sicherheitsmarge, um so das Risiko für die Anleger zu minimieren, gleichzeitig aber auch die Renditechancen hoch zu halten. Dabei legen wir den Fokus auf Nebenwerteaktien im deutschsprachigen Raum, da mit Small und Mid Caps historisch die höchsten Erträge erwirtschaftet wurden.

Der Innere Wert ist die zentrale Ziel- und Steuerungsgröße für unseren Erfolg als Summe aus Kursentwicklung und Dividenden der Beteiligungen nach Kosten und Steuern. Wir sehen unsere Hauptaufgabe in der langfristigen Erhaltung und im Aufbau des Vermögens unserer Aktionäre. Unsere jahrelange Erfahrung zeigt, dass eigene, intensive Analysen und ein konsequent eingehaltener Investmentstil langfristig zum Erfolg führen. Stabile Renditen bei begrenztem Risiko – darin sehen wir unsere Verpflichtung gegenüber den Anlegern.

Die Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG (ISIN DE000A168205, WKN A16820) notiert im Open Market.

Weitere Informationen zur Shareholder Value Beteiligungen AG finden Sie im Internet unter www.shareholdervalue.de

Sitz: Frankfurt am Main

Amtsgericht: Frankfurt am Main HRB 51069

Vorstand: Frank Fischer, Simon Pliquett

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Helmut Fink

Disclaimer:

Der innere Wert pro Aktie ergibt sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens, vermindert um Verbindlichkeiten und Rückstellungen für zukünftige Verbindlichkeiten der Gesellschaft, dividiert durch die Anzahl der Aktien. Wir haben den Inneren Wert der Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG sorgfältig ermittelt. Wir weisen darauf hin, dass der hier ermittelte Wert nicht auf geprüften Abschlusszahlen basiert. Abweichungen können sich u.a. aus der steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben. Vergangenheitswerte erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

Artikel von wallstreet-online | 04. Februar 2019

Frank Fischer | CEO & CIO, Shareholder Value Management AG | www.shareholdervalue.de

Erleichterung ja, aber noch keine Entwarnung!

Das Erfreuliche zuerst: Die Aktienmärkte haben den Beginn des Jahres dazu genutzt, sich von den Verlusten des abgelaufenen Quartals etwas zu erholen. Nicht ganz unschuldig dabei ist Fed-Chef Jerome Powell, der zunächst einmal eine ausgedehnte Pause bei den Zinsanhebungen in den USA angekündigt hat. Gemäß geldpolitischem Ausschuss erwartet die Fed zwar immer noch ein solides Wachstum, will jedoch hinsichtlich weiterer Zinsschritte geduldig sein. Mit Blick auf die ökonomische Entwicklung könne sogar der Bilanzabbau gestoppt oder der Leitzins gesenkt werden, heißt es weiter. Der Markt reagierte erleichtert: Die Renditen der Staatsanleihen gaben nach, der US-Dollar schwächelte und der Dow Jones legte kurzfristig über 400 Punkte zu.

Fed hat den globalen Abschwung im Blick

Doch die Fed signalisierte damit auch noch etwas anderes: Dienten gute US-Konjunkturdaten zuvor als Anlass für Leitzinserhöhungen, so scheint dies jetzt nicht mehr auszureichen. So werden für weitere restriktive geldpolitische Maßnahmen in Zukunft wohl Inflationsrisiken dienen, die jedoch in den USA momentan überschaubar sind. Powell sieht dagegen aber auch – und das ist neu – das Risiko eines globalen Konjunkturabschwungs. Lag der bisherige Fokus der Fed einzig und allein auf der US-amerikanischen Volkswirtschaft, so scheint dies nicht mehr allein für die Fed-Politik ausschlaggebend zu sein.

Konjunkturelle Sorgen bleiben  

Und hier kommen wir auch schon zu dem weniger Erfreulichen: Wir befinden uns im aktuellen Konjunkturzyklus in einem Abwärtstrend. Dabei geht ein sorgenvoller Blick in Richtung Peking, denn China ist einer der Dreh und-Angelpunkte für die Weltwirtschaft. Der Handelskonflikt mit den USA macht sich negativ in der chinesischen Konjunktur bemerkbar. Hinzu kommen sicherlich auch noch ein paar hausgemachte Themen, denn die Chinesen sind gerade auch dabei, ihre Wirtschaft umzubauen. All dies hat aber auch globale Auswirkungen. Als die Apple-Aktie Anfang Januar einbrach, war das unter anderem auch auf das schwächelnde China-Geschäft zurückzuführen. Gleichzeitig trübt sich das Bild in Deutschland und Europa weiter ein. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist zum wiederholten Male in Folge gesunken. Hier spielen natürlich auch die spezifisch europäischen Faktoren eine Rolle. Beim Brexit sehen wir eine Hängepartie, die schlimme Folgen für ganz Europa haben kann. Dazu die Rezession in Italien, wobei die hohe Schuldensituation in Italien und Frankreich nicht vergessen werden darf. Und die Europa-Wahl im Mai dürfte für weitere politische Unruhe sorgen. Denn wenn die Briten dann nicht mehr dabei sind, könnten die „Olivenöl-Staaten“ aus Europas Süden das Zepter in Brüssel übernehmen. Dadurch werden die Risiken nicht kleiner.

Vorsichtige Ausrichtung – Reduzierung bei einigen Positionen

Deshalb sind wir im Moment auch weiterhin vorsichtig, wobei es durchaus gute Einstiegsgelegenheiten gibt, etwa bei zyklischen Unternehmen. Trotzdem halten wir in unserem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen rund 30 Prozent Kasse und haben den Großteil des Portfolios abgesichert. Reduziert wurden die Positionen in Metro, Plus 500, Solaredge Technologies und Telecom Italia. Komplett verkauft wurde Dialog Semiconductor. Beim PRIMA – Globale Werte sind wir dagegen etwas offensiver unterwegs. Hier wurden vor allem die Positionen in chinesischen Werten wie Tencent und JD.com ausgebaut, während Alphabet und die Mears Group reduziert und die Position in SAP aufgelöst wurde. China hat viel Luft nach oben Auf mittlere Sicht gesehen glauben wir aber, dass vor allem China noch viel Luft nach oben hat. Hier sind wir durchaus optimistisch, dass die von Peking eingeleiteten Strukturmaßnahmen in überschaubarer Zeit wirken werden. Und sollte es schlussendlich auch noch einen „Deal“ zwischen Washington und Peking geben, dann würde dies den Aktienmärkten weltweit einen regelrechten Kick nach oben geben.

Börse: Erleichterung ja, aber noch keine Entwarnung! | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11214333-boerse-erleichterung-ja-entwarnungL

Artikel von Fondstrends.lu | 28. Januar 2019

Frank Fischer | CEO & CIO, Shareholder Value Management AG | www.shareholdervalue.de

Das heißt: Die antizyklische Kapitalanlage in unterbewertete Unternehmen mit dem Ziel des Vermögenserhalts und -zuwachs unter Vermeidung des permanenten Kapitalverlustes. Nach den Kapriolen an den Finanzmärkten in den vergangenen Wochen könnte eine neue Value-Phase begonnen haben. FondsTrends sprach dazu mit Frank Fischer, Vorstandvorsitzender (CEO) und Chief Investment Officer (CIO) der Shareholder Value Management AG.

FondsTrends: Herr Fischer, am 10. Oktober 2018 schrieben Sie auf FondsTrends über „erste Anzeichen für eine Korrektur“. Das haben Sie offensichtlich absolut korrekt eingeschätzt, denn von Anfang Oktober bis Ende Dezember ging es dann auch an den US-Märkten massiv abwärts. Wie schätzen Sie aktuell die Lage ein? War das Ihrer Ansicht nach nur eine Korrektur oder droht nun gar eine längere Baisse?

Frank Fischer: Was den breiten Markt angeht bin ich skeptisch. Ich glaube, dass die hohe Volatilität bis auf Weiteres anhalten wird. Wir befinden uns im Konjunkturzyklus in einem Abwärtstrend. Dabei geht ein sorgenvoller Blick nach China, denn hier ist einer der Dreh und-Angelpunkte für die Weltwirtschaft. Der Handelskonflikt mit den USA macht sich negativ in der chinesischen Konjunktur bemerkbar. Hinzu kommen sicherlich auch noch ein paar hausgemachte Themen, denn die Chinesen sind gerade auch dabei, ihre Wirtschaft umzubauen. Aber all das hat eben auch globale Auswirkungen. Als die Apple-Aktie Anfang Januar eingebrochen ist, war das auch auf das schwächelnde China-Geschäft zurückzuführen.

Gleichzeitig trübt sich das Bild in Deutschland und Europa weiter ein. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist das vierte Mal in Folge gesunken. Hier spielen natürlich auch die spezifisch europäischen Faktoren eine Rolle. Beim Brexit sehen wir nicht wirklich ein zufriedenstellendes Szenario, ebenso bei der Schuldensituation in Italien und Frankreich. Die Europa-Wahl im Mai dürfte für weitere politische Unruhe sorgen. Alles in allem ein eher unerfreuliches Bild.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

Artikel der Börsen-Zeitung | 18. Januar 2019

Frank Fischer. CEO & CIO, Shareholder Value Management AG | www.shareholdervalue.de

Der von Alfred Rappaport geprägte Begriff des Shareholder Value ist aus Unternehmenssicht zu Unrecht nicht immer positiv besetzt. Prominente Investoren wie Carl Icahn oder Guy Wyser-Pratte haben das öffentliche Bild vom aktivistischen Investor geprägt: Dieser ist vor allem daran interessiert, den Unternehmenswert kurzfristig und ohne Rücksicht auf Mitarbeiter und Fortbestehen zu steigern, um möglichst schnelle Erträge zu realisieren und dann zum nÌchsten ,,Investitionsobjekt‘‘ weiterzuziehen.

Freiraum für Management

Dabei handeln Aktionäre, die aktiv auf die Entwicklung eines Unternehmens einwirken, durchaus in dessen Interesse sowie in dem seiner Inhaber. Investoren, die ihre Beteiligung als unternehmerisches Engagement verstehen, sind verlässliche Partner. Als Ankeraktionäre verschaffen sie dem Management den Freiraum, um eine längerfristige Perspektive einzunehmen und die notwendigen Risiken einzugehen, wenn eine Neuausrichtung erforderlich ist. Dabei wissen sie um die Bedeutung von motivierten und verlässlichen Mitarbeitern. DasIdealbild eines Mitarbeiters ist für sie der Unternehmer im Unternehmen.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

Interview mit e-fundresearch.com | 18. Januar 2019

Frank Fischer. CEO & CIO, Shareholder Value Management AG | www.shareholdervalue.de

Worauf Star-Fondsmanager Frank Fischer im aktuellen Konjunkturumfeld achtet, was ihn am Kapitalmarktjahr 2018 besonders überraschte und warum es vor einer Trendwende an den Märkten noch deutlich weiter abwärts gehen könnte, diskutierte der Shareholder Value Management CEO & CIO im Interview mit e-fundresearch.com.

e-fundresearch.com: Von anfänglicher Euphorie bis hin zum „bösen Erwachen“ im vierten Quartal – das letzte Jahr wird vielen Investoren als besondere Herausforderung in Erinnerung bleiben. Worin bestanden Ihrer Meinung nach die größten Überraschungen und welche Lehren haben Sie für sich aus dem Kapitalmarktjahr 2018 gezogen?

Frank Fischer: Für uns war die größte negative Überraschung im vergangenen Jahr die besondere Schwäche der europäischen Aktienmärkte. Die Aussichten zum Jahreswechsel 2017/2018 waren deutlich besser. Doch im Jahresverlauf haben die politischen Sorgen überwogen, von denen uns die meisten leider weiterhin erhalten bleiben: Der ungelöste Brexit und seine Folgen, der Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien und über allem die sich abschwächende Konjunktur.

e-fundresearch.com: Licht & Schatten: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer im vergangenen Jahr erzielten relativen Performance? Welche Positionierungen haben sich rückblickend gesehen als besonders positiv beziehungsweise belastend erwiesen?

Frank Fischer: Wir haben aufgrund unseres Investmentansatzes einen starken Fokus auf Nebenwerte und Value-Titel. Das war im vergangene Jahr eine Belastung, denn beide Segmente sind nicht gut gelaufen. Wir sind zwar schon sehr früh davon ausgegangen, dass die Hausse der Aktienmärkte nicht ewig weitergehen würde und haben unsere Portfolios entsprechend abgesichert. Das war grundsätzlich richtig, aber in einigen Phasen vielleicht zu früh. Die meisten Unternehmen in unseren Fonds haben letztes Jahr an inneren Wert zugelegt, auch wenn die Börse aktuell niedrigere Preise aufruft. Die Sicherheitsmarge ist also größer geworden. 

e-fundresearch.com: Angezogene Handbremse oder kontrollierte Offensive: Mit welcher Positionierung sind Sie in das neue Jahr gestartet und in welchem Ausmaß haben Sie die Kursverluste der vergangenen Wochen bereits für Portfolioumschichtungen oder Nachkäufe genutzt?

Frank Fischer: Wir sind zum Jahresanfang sehr selektiv unterwegs. Zwar gibt es durchaus gute Einstiegsgelegenheiten, denn konjunktursensible Werte und Unternehmen, die temporäre Probleme haben, wurden schon enorm bestraft. Aber der Konjunkturzyklus macht uns Sorgen, denn wir sind in einem deutlichen Abwärtstrend und die Impulse von Politik und Notenbanken sind zu schwach, um das zu stoppen. Vor einer Trendwende kann es unter Umständen noch deutlich weiter abwärts gehen. Deshalb bleiben wir defensiv. Aber wenn der Pessimismus und die Skepsis unter den Anlegern zunehmen, dann kann das Jahr durchaus positive Überraschungen bieten.

e-fundresearch.comEin struktureller Trend, der auch 2018 nicht zum Erliegen kam, ist die zunehmende Berücksichtigung von ESG-Kriterien bei Investmententscheidungen. In welchem Ausmaß trägt Ihre Investmentphilosophie und Ihr Prozess dieser Entwicklung Rechnung?

Frank Fischer: Wir bei Shareholder Value Management verstehen uns als Miteigentümer der Unternehmen in die wir investieren. Für uns ist wichtig, dass die Interessen von Unternehmensführung und Eigentümern deckungsgleich sind. Von daher spielen Governance-Aspekte bei der Titelauswahl für uns eine große Rolle und wir arbeiten in den Unternehmen auch aktiv daran, diese zu verbessern. Daneben haben wir für einige kontroverse Geschäftsfelder wie geächtete Waffen strikte Ausschlusskriterien. Bei anderen Themen wie Kernenergie oder Spirituosen gelten Beschränkungen, sie dürfen 10 Prozent des Gesamtumsatzes nicht überschreiten, sonst investieren wir nicht in dem Unternehmen.

e-fundresearch.com: Von den weiterhin ungelösten Handelsstreitigkeiten, dem bevorstehenden Brexit bis hin zu einer nachlassenden Wirtschaftswachstumsdynamik und vermehrt auftretenden Gewinnwarnungen: Auf welches Kapitalmarktumfeld sollten sich Investoren 2019 einstellen und welche Entwicklungen werden Sie in Ihrer Rolle als Marktteilnehmer besonders genau im Fokus behalten?

Frank Fischer: Vieles spricht dafür, dass 2019 ein Jahr mit hoher Volatilität werden wird. Das größte Sorgenkind bleibt China. Der Einbruch der Apple-Aktie Anfang Januar war unter anderem auf das schwächelnde China-Geschäft zurückzuführen. Hier machen sich die konjunkturellen Bremsspuren, auch durch den Handelskonflikt, bemerkbar. Eine Entwicklung, die an den sinkenden Umsätzen von diskretionären Konsumgütern wie Autos und eben Smartphones abzulesen ist. Das wird auch noch andere Unternehmen betreffen.

Zudem verschlechtern sich in Deutschland und Europa die Erwartungen der Unternehmen weiter: Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist jetzt schon viermal hintereinander gesunken. Erstaunlich ist, dass die OECD eigentlich von einem Wachstum der Weltwirtschaft um 3,7 Prozent ausgeht. Diese Diskrepanz zwischen soliden Wachstumsaussichten und der zunehmenden Verunsicherung lässt sich am ehesten mit den anhaltenden Gefahren erklären, die die Weltwirtschaft bedrohen. Für die deutsche Wirtschaft spielen weiterhin europäische Faktoren wie der Brexit, die Europa-Wahl im Mai oder die Schuldensituation in Italien und Frankreich eine Rolle. Vor diesem Hintergrund dürfte 2019 eher ein ungemütliches Jahr werden.

e-fundresearch.com: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Fischer!

Zur Person

Frank Fischer ist CIO und CEO der Shareholder Value Management AG. Bis Ende 2005 war er als Geschäftsführer von Standard & Poor´s Fund Services (vormals Micropal GmbH) zuständig für Investmentfonds-Informationen und -Ratings. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Hessischen Landesbank absolvierte er das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Frankfurt mit einem Abschluss als Diplom-Kaufmann. Frank Fischer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Stifter und Vorstand der gemeinnützigen Stiftung «Starke Lunge».

Interview mit fundspec.com | 9. Januar 2019

Frank Fischer. CEO, Shareholder Value Management AG | www.shareholdervalue.de

Herr Fischer, vor ziemlich genau einem Jahr haben Sie auf dem «FONDS professionell KONGRESS» in Mannheim vor einer «Party auf dem Pulverfass» gewarnt. Ist die Party an den Börsen jetzt vorbei?

Ja, die Party ist unserer Meinung nach vorbei. Vor einem Jahr notierten DAX und EuroStoxx auf einem Hoch, seitdem geht es abwärts, der DAX befindet sich per Definition bereits in einem Bärenmarkt. Die US-Aktienmärkte und besonders die Technologiewerte haben im vierten Quartal und vor allem um den Jahreswechsel herum deutliche Rückschläge verzeichnen müssen. Es gibt eine ganze Reihe von Belastungsfaktoren, die die Stimmung verdorben haben und nun für Katerstimmung sorgen, allen voran der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Hier können wir, abgesehen von einigen Tweets des US-Präsidenten, noch keine Zeichen für eine Entspannung ausmachen. Aber in der Wirtschaft werden die Schleifspuren des Konfliktes deutlich, wie man bei Apple gesehen hat. Auch die Brexit-Problematik und die Wahlen zum Europaparlament in diesem Jahr lasten weiterhin auf den Märkten.

Hinzu kommt: Mit knapp 2,5 Prozent beim Libor (1M) sind Anleihen für viele Investoren wieder zunehmend interessant. Galt bisher «There is no alternative», kurz «Tina», zeigen Umfragen unter institutionellen Investoren, dass ab einem Zins von 3,7 Prozent die Scheidung von «Tina» droht, damit würde weiter in Anleihen umgeschichtet werden. Das setzt die Märkte zusätzlich unter Druck.

Wie stellen Sie sich in Ihrem Fonds jetzt auf?

Die weltweiten Konjunkturerwartungen sind nur noch gedämpft, das bietet Raum für positive Überraschungen. Insofern nutzen wir Korrekturen zur Investition in attraktive, inhabergeführte Unternehmen. Wir haben die Cash-Quote im «Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen» auf 30 Prozent erhöht, um nun wieder zukaufen zu können. Durch den Kursrückgang sehen wir bereits erste Schnäppchen. Das Kunststück besteht darin, diese zu erkennen. Auf Dauer würden wir immer eine Übergewichtung von Aktien bevorzugen.

Stichwort «inhabergeführte Unternehmen». Warum ist Ihnen das so wichtig?

Wir glauben, dass ein Eigentümer ein Unternehmen immer verantwortungsvoller führt, als ein bezahlter Manager, weil er die langfristige, nachhaltige Unternehmensentwicklung im Blick hat und nicht nur nach Quartalszahlen agiert. Deshalb fordern wir auch, dass Management und Aufsichtsrat von Unternehmen sich stärker an den Unternehmen, die sie führen oder beaufsichtigen, beteiligen. Sie sollten «Skin in the Game» haben. Für uns ist das wichtig, denn auch wir verstehen uns als Miteigentümer der Unternehmen, in die wir investieren, deshalb ist es natürlich wichtig, dass die Interessen von Anteilseignern und Management deckungsgleich sind.

Sie verstehen sich als Value-Investor und suchen Unternehmen, die ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Welche sind das?

Das ist zum einen, wie erwähnt, die Führung des Unternehmens durch den Inhaber oder zumindest eine deutliche Beteiligung von Management und Aufsichtsrat am Unternehmen. Daneben sollten die Unternehmen über einen wirtschaftlichen Burggraben verfügen, darunter verstehen wir dauerhafte, strukturelle Wettbewerbsvorteile. So ein Burggraben besteht etwa, wenn für einen Kunden die Wechselkosten von meinem Unternehmen zu einem Wettbewerber sehr hoch wären oder mein Unternehmen deutliche Kostenvorteile hätte. Das dritte Merkmal unseres Value-Ansatzes betrifft den Kurs. Unternehmen, in die wir investieren, sollten deutlich unter ihrem inneren Wert notieren. Auf diese Weise bekommen wir eine Sicherheitsmarge, die uns einen Puffer gegen Marktschwankungen bietet.

Zur Person

Frank Fischer ist CIO und CEO der Shareholder Value Management AG. Bis Ende 2005 war er als Geschäftsführer von Standard & Poor´s Fund Services (vormals Micropal GmbH) zuständig für Investmentfonds-Informationen und -Ratings. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Hessischen Landesbank absolvierte er das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Frankfurt mit einem Abschluss als Diplom-Kaufmann. Frank Fischer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Stifter und Vorstand der gemeinnützigen Stiftung «Starke Lunge».

Der Innere Wert der Shareholder Value Beteiligungen AG zum 31. Dezember 2018 betrug 102,40 € pro Aktie. Dies ist ein Rückgang von 20,34% seit Jahresbeginn (31.12.2017: 128,54 €).

Zum Portfolio:

Im Dezember gab es einen regelrechten Ausverkauf an den Aktienmärkten. Verstärkte Konjunktursorgen, Angst vor einer straffen Zinspolitik in den USA und technische Abverkäufe ließen zum Jahresende die Märkte einbrechen.

Auf Jahressicht reduzierten sich die Indices DAX und SDAX um 18,3% und 20%. In diesem Umfeld verlor auch die Shareholder Value Beteiligungen AG auf Jahressicht 20,34%.

Im abgelaufenen Monat Dezember wurden die größten negativen Ergebnisbeiträge durch Sixt Leasing AG (WKN: A0DPRE), Intershop Communications AG (WKN: A0EPUH) und SMT Scharf (WKN: 575198) verursacht. Den größten positiven Beitrag lieferte die Secunet Security Networks AG (WKN: 727650).

Die Metro AG (WKN: BFB001) präsentierte im Dezember ihren Jahresabschluss. Während die Zahlen im Rahmen der Erwartungen ausgefallen sind, enttäuschte der Ausblick und ließ die Aktie zunächst deutlich nachgeben. Die wachsende Zuversicht des Real Verkaufs, sowie die stetig steigende Hoffnung einer weiteren Aufstockung durch den neuen tschechischen Finanzinvestor, brachte die Aktie wieder zum Steigen.

Dispositionen gab es im abgelaufenen Monat keine.

 

Shareholder Value Beteiligungen AG

Frank Fischer

Telefon +49 (69) 66 98 30 0

Email: ir@shareholdervalue.de

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Zum Unternehmen:

Die Shareholder Value Beteiligungen AG legt eigene Mittel überwiegend in börsennotierte Aktiengesellschaften an. Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen mit der klaren Zielsetzung gegründet, den Wunsch der Investoren nach hohen und stabilen Renditen bei gleichzeitig vertretbarem Verlustrisiko zu erfüllen. Die Anlagestrategie der Shareholder Value Beteiligungen AG richtet sich deshalb streng nach den Prinzipien des Value-Investing. Wir investieren in unterbewertete Aktien mit einer hohen Sicherheitsmarge, um so das Risiko für die Anleger zu minimieren, gleichzeitig aber auch die Renditechancen hoch zu halten. Dabei legen wir den Fokus auf Nebenwerteaktien im deutschsprachigen Raum, da mit Small und Mid Caps historisch die höchsten Erträge erwirtschaftet wurden.

Der Innere Wert ist die zentrale Ziel- und Steuerungsgröße für unseren Erfolg als Summe aus Kursentwicklung und Dividenden der Beteiligungen nach Kosten und Steuern. Wir sehen unsere Hauptaufgabe in der langfristigen Erhaltung und im Aufbau des Vermögens unserer Aktionäre. Unsere jahrelange Erfahrung zeigt, dass eigene, intensive Analysen und ein konsequent eingehaltener Investmentstil langfristig zum Erfolg führen. Stabile Renditen bei begrenztem Risiko – darin sehen wir unsere Verpflichtung gegenüber den Anlegern.

Die Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG (ISIN DE000A168205, WKN A16820) notiert im Open Market.

Weitere Informationen zur Shareholder Value Beteiligungen AG finden Sie im Internet unter www.shareholdervalue.de

 

Sitz: Frankfurt am Main

Amtsgericht: Frankfurt am Main HRB 51069

Vorstand: Frank Fischer, Simon Pliquett

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Helmut Fink

 

Disclaimer:

Der innere Wert pro Aktie ergibt sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens, vermindert um Verbindlichkeiten und Rückstellungen für zukünftige Verbindlichkeiten der Gesellschaft, dividiert durch die Anzahl der Aktien. Wir haben den Inneren Wert der Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG sorgfältig ermittelt. Wir weisen darauf hin, dass der hier ermittelte Wert nicht auf geprüften Abschlusszahlen basiert. Abweichungen können sich u.a. aus der steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben. Vergangenheitswerte erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

„Wenn alle nur Schlimmes erwarten, wird das Jahr besser als gedacht!“

Wer als Anleger hoffnungsfroh ins neue Jahr gestartet ist, wurde schon nach wenigen Tagen enttäuscht. Die Börsen gingen auf eine Achterbahnfahrt, die an den Nerven zerrte, denn Hoffen und Bangen lagen mal wieder ganz nahe beieinander. Vielleicht eine Situation, an die man sich gewöhnen muss, denn Vieles spricht dafür, dass sich 2019 als Jahr hoher Volatilität entpuppen wird.

Da ist zum einen die Hoffnung, dass die Handelsgespräche zwischen den USA und China schon sehr bald wieder aufgenommen werden – und schon schließen die Kurse besonders von Autowerten wie Daimler, VW und BMW in die Höhe, die von positiven Gesprächen zwischen Washington und Peking profitieren würden. Auf der anderen Seite sorgte die Umsatzwarnung für das 4. Quartal von Apple für heftige Kursverluste bei DAX, Dow Jones, S&P 500 & Co. Apple-Chef Tim Cook machte vor allem das schwächelnde China-Geschäft dafür verantwortlich. Hier machen sich die konjunkturellen Bremsspuren nicht zuletzt durch den Handelskonflikt bemerkbar. Eine Entwicklung, die an den sinkenden Umsätzen von diskretionären Konsumgütern wie Autos und eben Smartphones abzulesen ist. Beim iPhone gab es durch die Einführung eines Teils der neuen Modelle im September 2018 zusätzlichen Gegenwind, denn dadurch wurde Umsatz bereits im Vorquartal verbucht. Zum anderen scheinen viele Konsumenten die hohen Preise der Apple-Produkten nicht mehr zahlen zu wollen. Hausgemachte Probleme.

FAANG-Aktien mit hohen Verlusten

Aber: Der Kursrutsch der Appel-Aktie hat auch noch etwas anderes gezeigt, dass nämlich die sogenannten FAANG-Aktien, also Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Alphabet (ehemals Google) weiterhin Federn lassen müssen. Diese hatten schon von ihren zwischen Anfang Juli und Anfang Oktober erreichten Rekordkursen bis zum Jahresende zusammen knapp 1.400 Milliarden Dollar (!!!) an Wert eingebüßt. Und durch die Apple-Warnung sind seitdem noch einige Milliarden hinzugekommen – bei Apple alleine an einem Tag 75 Milliarden. Alles in allem sind die Apple-Zahlen auch kein gutes Vorzeichen für die jetzt anstehende Berichtssaison. Vor allem der Hinweis von Cook auf die mittlerweile deutlich nachlassende Konjunktur in China dürfte auch andere Konzerne betreffen. Im Reich der Mitte hat nämlich die Wachstumsdynamik deutlich nachgelassen. Denn in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hat sich die Stimmung gerade bei kleinen und mittelgroßen, meist privaten Industriebetrieben deutlich eingetrübt. Die Bremsspuren könnten deutlich ausfallen.

Unveränderter Gefahren-Cocktail

Und auch für Deutschland und den Rest Europas sieht es nicht gut aus. So verschlechtern sich die Erwartungen der Unternehmen immer weiter. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist jetzt schon viermal hintereinander gesunken. Und obwohl die Weltwirtschaft in diesem Jahr nach den Prognosen der OECD um 3,7 Prozent zulegen soll, schwindet in vielen Industriestaaten das Vertrauen in das Wachstum. Die Diskrepanz zwischen den eigentlich soliden Wachstumsaussichten und der zunehmenden Verunsicherung lässt sich mit dem unveränderten Gefahren-Cocktail erklären, der die Weltwirtschaft und damit auch die deutsche Konjunktur bedroht. Da ist natürlich der weiterhin nicht gelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China. Für die deutsche Wirtschaft ist außerdem von enormer Bedeutung, wie es in den Nachbarländern weitergeht. Der Brexit-Countdown läuft. Kommt es am 29. März zu einem „harten“ EU-Austritt der Briten, werden das auch deutsche Unternehmen spüren. Dann stehen die Wahlen zum Europaparlament an. Sollten sich hier die Populisten durchsetzen, steht neues Ungemach bevor. Und auch die Situation in Italien und Frankreich wird angespannt bleiben. Hinzu kommt, dass die EZB nicht länger die Märkte unbegrenzt mit Liquidität flutet.

Hoffnung auf positive Überraschungen – „Glücksschwein für die Märkte“?

2019 dürfte also kein gemütlicheres Jahr werden. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sieht gar „Gewitterwolken aufziehen, die schon relativ nah sind.“ Auch wir werden bei unseren Mandaten wie dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, dem PRIMA – Globale Werte und dem jetzt in Deutschland zugelassenen Nebenwertefond Frankfurter Value Focus Fund mit der gebührenden Vorsicht ans Werk gehen, d.h. Aktien mit Sicherheitsmarge also unter ihrem inneren Wert zu kaufen. Denn die meisten Unternehmen in den von uns beratenen Fonds haben letztes Jahr an Wert zugelegt, auch wenn die Börse aktuell niedrigere Preise aufruft. Die Sicherheitsmarge ist also größer geworden. Das muss nicht heißten, dass wir die Tiefstände gesehen haben. Aber die Erfahrung hat gezeigt: Wenn alle Marktteilnehmer nur noch schwarzsehen und pessimistisch sind, dann könnte das Jahr durchaus positive Überraschungen bieten. Außerdem haben die Chinesen jetzt das Jahr des (Erd-)Schweines – und das sind nach dem chinesischen Horoskop „Jahre des Glücks“. Vielleicht ist es ja auch ein Glücksschwein für die Märkte.

Der Frankfurter – Value Focus Fund der Shareholder Value Management AG ist mit Wirkung vom 1. Januar 2019 zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland zugelassen. Der Aktienfonds, der mit einem konzentrierten Portfolio weltweit in Small- und Micro-Caps investiert, wurde bereits 2008 als Luxemburger AIF aufgelegt und wurde im Jahr 2010 um die Anteilklasse R (WKN: A1C XU7) erweitert.  Diese hat seit Auflegung eine Performance von 154,31% erzielt.

Ein weiterer von Shareholder Value Management AG initiierter Publikumsfonds hat die Vertriebszulassung in Deutschland erhalten. Der Frankfurter-Value Focus Fund wird nach einer wertorientierten Anlagestrategie gemanagt. Das Beraterteam um Frank Fischer und Ronny Ruchay konzentriert sich mit einem langfristigen Anlagehorizont auf weltweite, primär eigentümergeführte Unternehmen, die über dauerhafte strukturelle Wettbewerbsvorteile („wirtschaftlicher Burggraben“) verfügen und deren Aktien am Markt deutlich unter ihrem inneren Wert gehandelt werden. Bei der Steuerung der Investitionsquote kann das Beraterteam auch auf Sentiment-Indikatoren zurückgreifen, um aktuelle Marktineffizienzen auszunutzen.

Das Ergebnis ist ein konzentriertes Portfolio aus 15 bis 20 Titeln. Aktuell machen die fünf größten Positionen etwa 70 Prozent des rund 51 Mio. Euro großen Portfolios aus. Die größte Einzelposition ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels secunet Security Networks. Als alternativer Investmentfonds (AIF) ist der Frankfurter-Value Focus Fund hinsichtlich der Anlagemöglichkeiten flexibler als ein UCITS-Fonds. So können Einzelpositionen beispielsweise höher gewichtet werden.

„Mit unserem Value-Ansatz profitieren wir besonders von der Informationsineffizienz bei Small- und Micro-Caps. Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von unter 500 Mio. Euro werden einfach von deutlich weniger Analysten abgedeckt als große Unternehmen“, so Frank Fischer. „Entsprechend lassen sich immer wieder ‚Hidden Champions‘ mit einfachen und verständlichen Geschäftsmodellen finden. Dazu passt, dass im langfristigen Vergleich die wertorientierte Anlage in Nebenwerte deutlich bessere Ergebnisse liefert als eine Anlage in Blue Chips.“

Der Frankfurter – Value Focus Fund führt die Anlagepolitik des Absolutissimo Fund – Value Focus Fund fort, der am 31. Dezember 2010 aufgelegt und technisch am 1. Oktober 2017 in den zu diesem Zweck gegründeten Frankfurter – Value Focus Fund verschmolzen wurde. Die Anlagestrategie und die Auswahlkriterien blieben dabei unverändert. Seit Auflegung konnte die Strategie eine Performance von 154,31 Prozent. erzielen. (Stand 31.10.2018). Bisher war der Fonds als Luxemburger AIF nicht zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland zugelassen. Mit der Zulassung wurde die Berechnung der erfolgsabhängigen Vergütung auf Jahresbasis umgestellt und der Fonds jetzt wöchentlich handelbar gemacht.

Frankfurter-Value Focus Fund R

WKN: A1CXU7
ISIN: LU0566535208
Anlageschwerpunkt: Small- und Micro-Caps weltweit, Schwerpunkt EuropaAusgabeaufschlag: max. 5,00 ProzentVerwaltungsvergütung: bis zu 1,60 Prozent p.a.:

Für den Fonds kann eine erfolgsabhängige Vergütung anfallen.

Pressekontakt:

Shareholder Value Management AG

Neue Mainzer Straße 1

D-60311 Frankfurt am Main

www.shareholdervalue.de

Philipp Prömm
Vorstand
philipp.proemm@shareholdervalue.de
Tel. +49 (0)69 66 98 30 18

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Diese Pressemitteilung dient ausschließlich zur Information. Sie stellt kein Angebot dar, Fondsanteile zu erwerben. Diese Pressemitteilung ist lediglich eine Kurzdarstellung und ersetzt keine Anlageberatung. Sie wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Fondsanteilen sind die aktuellen Verkaufsunterlagen: Verkaufsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen, Jahresbericht und Halbjahresbericht, falls dieser mit jüngerem Datum als der Jahresbericht vorliegt. Der Verkaufsprospekt enthält außerdem ausführliche Risikohinweise und nähere steuerliche Informationen. Die aktuellen Verkaufsunterlagen sind kostenfrei in digitaler Form unter www.axxion.lu erhältlich. Die Fondsanteile dürfen ausschließlich in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot zulässig ist. So dürfen Anteile dieses Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder verkauft werden. Gleiches gilt für die Hoheitsgebiete oder Besitztümer, die der Gesetzgebung der USA unterliegen. Fondsperformance ist kein Indikator für die Zukunft.

„Frank Fischer managt seit über zehn Jahren erfolgreich den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Auf einem Spaziergangberichtet er was ihn antreibt.“

>>Als Value Investor braucht man Sitzfleisch und Demut vor den Märkten. Wichtig ist auch die Fähigkeit, sich gegen den Wind stellen zu können.<<

Lesen Sie unter folgendem Link den exklusiven Beitrag von Fonds Professionell über unseren CEO Frank Fischer – wie Herr Fischer sein Hobby zum Beruf machte.

Gegen den Wind | Autor: FONDS professionell – Vollständiger Artikel unter folgendem Link: zum Artikel