„Frank Fischer managt seit über zehn Jahren erfolgreich den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Auf einem Spaziergangberichtet er was ihn antreibt.“

>>Als Value Investor braucht man Sitzfleisch und Demut vor den Märkten. Wichtig ist auch die Fähigkeit, sich gegen den Wind stellen zu können.<<

Lesen Sie unter folgendem Link den exklusiven Beitrag von Fonds Professionell über unseren CEO Frank Fischer – wie Herr Fischer sein Hobby zum Beruf machte.

Gegen den Wind | Autor: FONDS professionell – Vollständiger Artikel unter folgendem Link: zum Artikel

 

Der Innere Wert der Shareholder Value Beteiligungen AG zum 30. November 2018 betrug 108,28 € pro Aktie. Dies ist ein Rückgang von 15,76% seit Jahresbeginn (31.12.2017: 128,54 €).

Zum Portfolio:

Während sich die internationalen Aktienmärkte im abgelaufenen Monat November stabilisiert haben, sind die nationalen Small/Mid-Cap Indizes MDAX und SDAX jedoch mit rund 3% respektive 5% weiter im Wert gefallen. Diesem Umfeld konnten auch wir uns nicht entziehen und der Innere Wert hat im gleichen Zeitraum rund 3% nachgegeben.

Trotz Anhebung der Prognose hat die Secunet Security Networks AG (WKN: 727650) den größten negativen Performancebeitrag gebracht, wenngleich die Firma noch für dieses Jahr mit der Zulassung des „secunet konnektor“ rechnet, die eine wesentliche Voraussetzung für einen signifikanten Umsatzschub in 2019 darstellt.

Während kleinere negative Ergebnisbeiträge durch Washtec AG (WKN: 750750) und Immunodiagnostic Systems Holdings PLC (WKN: A0D0MS) verursacht wurden, haben die Metro AG (WKN: BFB001) und Sixt Leasing AG (WKN: A0DPRE) jeweils positive Ergebnisbeiträge gebracht.

Kontakt:

Shareholder Value Beteiligungen AG

Frank Fischer

Telefon +49 (69) 66 98 30 0

Email: ir@shareholdervalue.de

www.shareholdervalue.de

 

Zum Unternehmen:

Die Shareholder Value Beteiligungen AG legt eigene Mittel überwiegend in börsennotierte Aktiengesellschaften an. Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen mit der klaren Zielsetzung gegründet, den Wunsch der Investoren nach hohen und stabilen Renditen bei gleichzeitig vertretbarem Verlustrisiko zu erfüllen. Die Anlagestrategie der Shareholder Value Beteiligungen AG richtet sich deshalb streng nach den Prinzipien des Value-Investing. Wir investieren in unterbewertete Aktien mit einer hohen Sicherheitsmarge, um so das Risiko für die Anleger zu minimieren, gleichzeitig aber auch die Renditechancen hoch zu halten. Dabei legen wir den Fokus auf Nebenwerteaktien im deutschsprachigen Raum, da mit Small und Mid Caps historisch die höchsten Erträge erwirtschaftet wurden.

Der Innere Wert ist die zentrale Ziel- und Steuerungsgröße für unseren Erfolg als Summe aus Kursentwicklung und Dividenden der Beteiligungen nach Kosten und Steuern. Wir sehen unsere Hauptaufgabe in der langfristigen Erhaltung und im Aufbau des Vermögens unserer Aktionäre. Unsere jahrelange Erfahrung zeigt, dass eigene, intensive Analysen und ein konsequent eingehaltener Investmentstil langfristig zum Erfolg führen. Stabile Renditen bei begrenztem Risiko – darin sehen wir unsere Verpflichtung gegenüber den Anlegern.

Die Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG (ISIN DE000A168205, WKN A16820) notiert im Open Market.

Weitere Informationen zur Shareholder Value Beteiligungen AG finden Sie im Internet unter www.shareholdervalue.de

 

Sitz: Frankfurt am Main

Amtsgericht: Frankfurt am Main HRB 51069

Vorstand: Frank Fischer, Simon Pliquett

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Helmut Fink

 

Disclaimer:

Der innere Wert pro Aktie ergibt sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens, vermindert um Verbindlichkeiten und Rückstellungen für zukünftige Verbindlichkeiten der Gesellschaft, dividiert durch die Anzahl der Aktien. Wir haben den Inneren Wert der Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG sorgfältig ermittelt. Wir weisen darauf hin, dass der hier ermittelte Wert nicht auf geprüften Abschlusszahlen basiert. Abweichungen können sich u.a. aus der steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben. Vergangenheitswerte erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

Für Ulf Becker, Co-CIO von Shareholder Value Management, ist der Entzug von Liquidität durch die Fed wichtiger und das größere Thema für Investoren als das Anheben der Zinsen in den USA.

„Gesprochen wird oft nur über die Zinsen und die Zinsschritte. Seit Beginn 2018 wird den Märkten monatlich $50 Milliarden entzogen. Das wirkt sich auch auf die Aktienmärkte aus und dahingehend sollten Investoren ihre Portfolios auch defensiver aufstellen“, sagt Becker in einem Investment-Call der Shareholder Value Management.

Nicht nur die Fed würde den Märkten Liquidität entziehen, sondern auch die Anleger selbst. Denn im Jahr 2017 gab es keine Alternative zu Aktien, wenn man Geld verdienen wollte. „Inzwischen ist der US-Dollar Libor auf rund 3% gestiegen und bietet zumindest auf kurzfristige Anlegen eine durchaus attraktive Alternative für Investoren. Dadurch werden auch Gelder aus dem Aktienmarkt gezogen.“

Das größte Risiko für 2019 seien neben dem Entzug der Liquidität auch der Handelskrieg. Fondsmanager gaben in einer Umfrage an, dass dieser für sie weiterhin das größte Risiko sei.

Becker erklärt: „Allerdings sind dahingehend durchaus Abnutzungserscheinungen zu sehen; man gewöhnt sich sozusagen an das Thema. Wenn man die Aussagen aus den USA betrachtet, geht das allerdings schon in Richtung ökonomischer kalter Krieg. Wenn es nur um den Handel gehen würde, hätten sich die USA und China schon längst geeinigt.“

Co-CIO von Shareholder Value: Warum die Liquidität wichtiger ist als US-Zinserhöhungen | Autor: Tim Habicht von CityWire – Vollständiger Artikel unter:
https://citywire.de/news/co-cio-von-shareholder-value-warum-liquidit%C3%A4t-wichtiger-ist-als-zinserh%C3%B6hungen/a1177767?re=60026&ea=1081505&utm_source=BulkEmail_International+Daily+Germany&utm_medium=BulkEmail_International+Daily+Germany&utm_campaign=BulkEmail_International+Daily+Germany

Seit Inkrafttreten des Investmentsteuerreformgesetzes müssen Anleger thesaurierender Fonds die Steuer auf die neue Vorabpauschale selber stemmen. Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen bietet ihnen dafür eine gute Lösung an.

Der von Starmanager Frank Fischer gesteuerte Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen wird Anleger künftig tatkräftig dabei unterstützen, ihren neuen Pflichten nachzukommen, die das Investmentsteuerreformgesetz mit sich gebracht hat. Dafür wird der Fonds Inhabern von Anteilen der thesaurierenden Anlageklassen „T „und „TI“ eine Ausschüttung in Höhe der Vorabpauschale überweisen. Der Charme daran: Auf diese Weise steht auf den Konten der betreffenden Anleger automatisch Liquidität zur Verfügung, damit die Depotbanken die Steuer auf die pauschal ermittelten laufenden Erträge an das Finanzamt abführen können. Genau dafür müssten die Kontoinhaber andernfalls selbst sorgen. Zur Erinnerung: Die steuerliche Vorabpauschale ist eine wesentliche Neuerung, die das Investmentsteuerreformgesetz, das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist, für Anleger gebracht hat. Sie wird von der depotführenden Stelle ermittelt und gilt vor allem für thesaurierende Fonds, auch für solche, die im Ausland aufgelegt worden sind. Die pauschale Besteuerung kann auch bei ausschüttenden Fonds greifen. Dies ist dann möglich, wenn die Ausschüttung im abgelaufenen Jahr relativ niedrig war und nicht das Niveau des ermittelten Basisertrags erreicht wurde.

Basisertrag und Basiszins
Der Basisertrag, der sich am Basiszins bemisst, ist die Ausgangsgröße für die Berechnung der pauschalen Steuer. Der Basiszins orientiert sich an deutschen Staatsanleihen mit jährlichen Zinszahlungen und Restlaufzeiten von 15 Jahren. Er wird von der Bundesbank anhand der Zinsstrukturkurven jeweils zum ersten Börsentag eines neuen Jahres errechnet. Für 2018 liegt er bei 0,87 Prozent.

Sofern der Fonds im abgelaufenden Kalenderjahr einen wirtschaftlichen Gewinn erzielt hat, wird der Basisertrag nach einer gesetzlich vorgegebenen Formel errechnet. Die Steuer auf den pauschal ermittelten Ertrag wird – anders als es bei in Deutschland aufgelegten thesaurierenden Fonds bisher der Fall war – nicht länger aus dem Fondsvermögen bereitgestellt. Stattdessen hat der Anleger selbst Sorge dafür zu tragen, dass sein Konto zum Zeitpunkt des Steuerabzugs ausreichend Deckung aufweist. Anlegern, die in die Anteilsklassen T und TI des Frankfurter Aktienfonds investiert sind, nimmt der Fonds die Mühe ab, darauf zu achten.

Ausschüttung zum Jahresende
Eine Ausschüttung in Höhe der Vorabsteuerpauschale für die Anteilklassen T und TI des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen soll voraussichtlich Ende 2018 erfolgen, heißt es bei der Gesellschaft Shareholder Value Management, die den Fonds managt. Darüber hinaus sollen auch Anleger der ausschüttenden Anteilsklasse „A“ eine solche Ausschüttung erhalten.

Vorabpauschale: Frankfurt Aktienfonds für Stiftungen hilft aus | FONDS professionell – Vollständiger Artikel unter:
https://www.fondsprofessionell.de/news/unternehmen/headline/vorabpauschale-frankfurter-aktienfonds-fuer-stiftungen-hilft-aus-147371/

Der Innere Wert der Shareholder Value Beteiligungen AG zum 31. Oktober 2018 betrug 111,89€ pro Aktie. Dies ist ein Rückgang von 12,95 % seit Jahresbeginn (31.12.2017: 128,54 €).

Zum Portfolio:

Neben der allgemeinen schwachen Marktentwicklung im vergangenen Monat, hat die Secunet Security Networks AG (WKN: 727650) erneut den größten negativen Ergebnisbeitrag gebracht.

Im Monat Oktober gab es keine Dispositionen.

Kontakt:

Shareholder Value Beteiligungen AG

Frank Fischer

Telefon +49 (69) 66 98 30 0

Email: ir@shareholdervalue.de

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Zum Unternehmen:

Die Shareholder Value Beteiligungen AG legt eigene Mittel überwiegend in börsennotierte Aktiengesellschaften an. Im Jahre 2000 wurde das Unternehmen mit der klaren Zielsetzung gegründet, den Wunsch der Investoren nach hohen und stabilen Renditen bei gleichzeitig vertretbarem Verlustrisiko zu erfüllen. Die Anlagestrategie der Shareholder Value Beteiligungen AG richtet sich deshalb streng nach den Prinzipien des Value-Investing. Wir investieren in unterbewertete Aktien mit einer hohen Sicherheitsmarge, um so das Risiko für die Anleger zu minimieren, gleichzeitig aber auch die Renditechancen hoch zu halten. Dabei legen wir den Fokus auf Nebenwerteaktien im deutschsprachigen Raum, da mit Small und Mid Caps historisch die höchsten Erträge erwirtschaftet wurden.

Der Innere Wert ist die zentrale Ziel- und Steuerungsgröße für unseren Erfolg als Summe aus Kursentwicklung und Dividenden der Beteiligungen nach Kosten und Steuern. Wir sehen unsere Hauptaufgabe in der langfristigen Erhaltung und im Aufbau des Vermögens unserer Aktionäre. Unsere jahrelange Erfahrung zeigt, dass eigene, intensive Analysen und ein konsequent eingehaltener Investmentstil langfristig zum Erfolg führen. Stabile Renditen bei begrenztem Risiko – darin sehen wir unsere Verpflichtung gegenüber den Anlegern.

Die Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG (ISIN DE000A168205, WKN A16820) notiert im Open Market.

Weitere Informationen zur Shareholder Value Beteiligungen AG finden Sie im Internet unter www.shareholdervalue.de

 

Sitz: Frankfurt am Main

Amtsgericht: Frankfurt am Main HRB 51069

Vorstand: Frank Fischer, Simon Pliquett

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Helmut Fink

 

Disclaimer:

Der innere Wert pro Aktie ergibt sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens, vermindert um Verbindlichkeiten und Rückstellungen für zukünftige Verbindlichkeiten der Gesellschaft, dividiert durch die Anzahl der Aktien. Wir haben den Inneren Wert der Aktie der Shareholder Value Beteiligungen AG sorgfältig ermittelt. Wir weisen darauf hin, dass der hier ermittelte Wert nicht auf geprüften Abschlusszahlen basiert. Abweichungen können sich u.a. aus der steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben. Vergangenheitswerte erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Das gilt im Besonderen an der Börse. Doch Hoffnungen können auch äußerst trügerisch sein, wie Anleger in den letzten Wochen immer wieder schmerzlich erfahren mussten. Worauf beruht die jüngste Hoffnung? Mal wieder auf „Mr. Unberechenbar“, US-Präsident Donald Trump. Denn an den Märkten macht die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Handelskriegs zwischen den USA und China die Runde. So will Trump angeblich schon bis Ende November einen Deal mit Peking unter Dach und Fach bringen. Das würde den Märkten natürlich Auftrieb geben, denn vor allem US-Firmen klagen immer häufiger über die Folgen dieses Konflikts für ihre Geschäfte. Ob die von Trump gestreuten Gerüchte aber nur taktisches Geplänkel im Vorfeld der Midterm-Wahlen in dieser Woche waren, oder wirklich Substanz haben, bleibt zunächst einmal abzuwarten. Aber Trump macht den Erfolg seiner Politik auch immer wieder an der Entwicklung der Börse fest. Und hier besteht Nachholbedarf, war doch der Oktober der schwächste Monat für US-Aktien seit 2011. Sollte aber tatsächlich eine Annäherung zwischen Washington und Peking stattfinden, würden davon nicht nur die Wallstreet, sondern auch die zuletzt so gebeutelten deutschen Autowerte wie Daimler, BMW und Volkswagen profitieren, oder andere exportorientierte Konzerne wie etwa BASF. Aber das sind, wie gesagt, zunächst einmal noch vage Hoffnungen.

Desaströser Oktober
Bleiben wir in der Realität. Hier sieht die Faktenlage alles andere als rosig aus. Der desaströse Oktober hat gezeigt, dass die Märkte zutiefst verunsichert sind. Zum einen mehren sich die Gewinnwarnungen wie etwa bei Netflix, der Deutschen Post, Continental, um nur einige zu nennen. Sofort werden deren Aktien von den Investoren mit hohen Abschlägen bestraft. Gleiches gilt, wenn der Ausblick verhalten ausfällt. Auch das löst sofort eine große Verkaufswelle aus. Wir hatten die Börsenschwäche zwar schön länger vermutet, dass sie sich dann aber so vehement in den Kursen niederschlägt, war auch für uns überraschend. Insbesondere Value-Titel und Nebenwerte gehöhrten zu großen Verlierern. Für dieses Szenario hatten wir in unseren Mandaten wie dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen oder dem PRIMA – Globale Werte im Nachhinein betrachtet zu viel Beta und zu wenig Cash. Zwar konnten wir die großen Tagesverluste im NASDAQ mit Futures umschiffen, dennoch verloren auch wir für uns ungewohnt viel.

2019: Rezessionsgefahr in den USA
Und die Zukunft lässt auch nicht viel Gutes erwarten. Bleiben wir kurz in Amerika. Hier ist die Möglichkeit, dass die USA im kommenden Jahr in eine Rezession rutschen, nicht gerade gering. So zeigt der US-Konjunkt-Headline Index, dass die Einschätzung der aktuellen Lage und die Erwartungen seit 2009 nicht mehr so weit auseinander lagen wie zur Zeit. Zudem kühlte sich die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe auf ein Sechsmonatstief ab. Und die jüngsten Daten des US-Arbeitsmarktberichts stützen das Vorhaben der US-Notenbank FED, die Leitzinsen weiterhin graduell zu erhöhen. Das würde wiederum die Aktienmärkte weiter belasten. Und in Europa? Hier bleiben neben den weltwirtschaftlichen Faktoren weiterhin die Unsicherheiten rund um den Brexit und den expansiven Haushalt in Italien die beherrschenden Themen, die auf den Märkten lasten.

Bärenmarktumfeld für die kommenden 12 bis 18 Monate
Wir gehen davon aus, dass dieses Bärenmarktumfeld den Anlegern noch die nächsten 12 bis 18 Monate erhalten bleibt. Dabei wird die Volatilität hoch bleiben, was auch wieder gute Chancen zum Einstieg bei einzelnen Titeln bieten kann. Wir bleiben zwar unseren Portfoliowerten wie etwa Alphabet, Solaredge, Dialog Semiconductor oder auch Washtec zunächst einmal treu, aber werden die Portfolios vorsichtiger ausrichten. Denn mittelfristig gilt unserer Meinung nach nicht mehr das Motto „Buy the Dip“, sondern eher die Parole „Sell the Rally“. Dies würde einem Paradigmenwechsel an der Börse gleichkommen, der mittelfristig die Märkte belasten wird.

 

Börse: Paradigmenwechsel von „Buy the Dip“ zu „Sell the Rally“ | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10984467-boerse-paradigmenwechsel-buy-the-dip-sell-the-rally

„Von China kann ein Teil der Lösung kommen, damit sich die Märkte zum Jahresende hin wieder erholen“

Frank Fischer, Vorstand der Shareholder Value Management AG

 

Frank Fischer, Fondsmanager des Jahres 2018, über die Dax-Entwicklung, mögliche Lösungen der akuellen politischen Konflikte und einen überraschenden Faktor, der die Erholung bringen könnte.

 

FOCUS-MONEY: In den vergangenen Tagen stürzte der Dax regelrecht ab. Auf was können sich die Anleger einstellen: Jahresendrally oder Ausverkauf?

Frank Fischer: Fakt ist, der Dax-Kurs-Index hat seinen langfristigen Aufwärtstrend gebrochen. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Korrektur nicht so schnell ausgestanden ist, sondern der Kurs-Index in den nächsten Monaten erst einmal die 5000 Punkte und eventuell auch die Widerstandszone unterhalb der 5000er-Marke antestet. Wir können deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem weiteren Abwärtspotenzial von zehn Prozent ausgehen. Das muss ja nicht in einer Welle anlaufen. Klar, manchmal kommt es auch zu einem Fehlausbruch nach unten. Aber der jetzige Trendbruch beim Kurs-Dax ist nach den Regeln der Chartanalyse gültig. Das sollte Anlass geben, sich als Anleger defensiver zu positionieren.

MONEY: Sie glauben also nicht, dass der Spuk vorbei ist.

Fischer: Ein Beispiel: Beim S&P-500 findet die Korrektur erst dann ihren Boden, wenn die Privatanleger weniger Aktien und mehr Cash im Portfolio halten. Derzeit liegt der Aktienanteil aber mit 70 Prozent noch zu hoch. Erst bei einem Aktienanteil von unter 50 Prozent ist die Bodenbildung erreicht. Die Unterschreitung sehen wir vielleicht im Lauf von 2019, wenn die US-Notenbank nicht von der Zinsbremse geht. Ist das nicht der Fall, droht die nächste Korrekturwelle. Eine Anpassung des Aktienanteils am Markt geht nicht über Nacht. Die kann schon mal ein oder zwei Jahre andauern.

MONEY: Gab es Anzeichen für die jüngsten Kursrutsche an den Börsen?

Fischer: Die Sentiment-Daten haben keine perfekte Warnung geliefert. Im Gegenteil. Die letzte Befragung hat gezeigt, dass die Wertwahrnehmung zwar rückläufig, aber insgesamt noch positiv geblieben ist. Auch aus den Sentiment-Daten der USA ging nicht hervor, dass eine impulsive Verwerfung droht.

Lesen Sie das vollständige Interview „Defensiver positionieren“ unter folgendem Link:
https://shareholdervalue.de/wp-content/uploads/2018/10/2018.10_FocusMoney_Interview_Frank_Fischer.pdf

Autor: Focus Money, 43/2018

Aktien-, Immobilien- und Rentenmärkte haben ungeahnte Höhen erklommen. Frei nach dem Motto von Altmeister Warren Buffett „nichts betäubt die Vernunft so sehr wie die Aussicht, ohne Anstrengungen Geld zu verdienen“, stellt sich auch dieses Jahr die Frage, wie positioniert sich der Kapitalmarktteilnehmer im neuen Jahr.

Profitieren Sie von der geballten Expertise der Fondsmanager des Jahres 2006, Dr. Jens Erhardt; 2017, Dr. Hendrik Leber; und 2018, Frank Fischer! Auch in 2018 veranstalten die Shareholder Value Management AG, die DJE Investment S.A. und die ACATIS Investment GmbH einen gemeinsamen Workshop im deutschsprachigen Raum.

Hierzu möchten wir Sie recht herzlich einladen. Im Mittelpunkt unserer halbstündigen Vorträge präsentieren wir Ihnen aktiv beratene wertorientierte Investment-Alternativen in Zeiten niedrigster Volatilitäten. Im Rahmen unserer informations- und zeiteffizienten Lunchpräsentation von 12:00-14:00 Uhr beleuchten wir Chancen und Risiken ausgewählter produktiver und realer Assets.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.shareholdervalue.de/roadshow

 

Die Plätze sind begrenzt. Melden Sie sich bei Interesse bitte kurzfristig an!





Stiftungen brauchen eine Anlagestrategie, die auf Kapitalerhalt ausgerichtet ist und eine stabile Rendite erbringt. Davon ist Frank Fischer überzeugt. „Schließlich benötigen Stiftungsmanager regelmäßige Rückflüsse, um ihre Stiftungszwecke erfüllen zu können“. Überdies soll auch nach nachhaltigen Kriterien investiert werden. Das Team um Fischer betreut zwei Fonds, die diese Kriterien erfüllen – den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen sowie den Frankfurter Stiftungsfonds. Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen ist ein nachhaltiger und vermögensverwaltender Value-Aktienfonds mit Fokus auf Nebenwerten, der zu mindestens 51 Prozent in Aktien investiert – oft auch deutlich mehr. Fischer sieht Aktien als langfristig beste Anlagekategorie an und Value-Nebenwerte als „historisch beste Aktienkategorie“. Für seine Zwecke fltert er in einem fünfstufgen Prozess 50 bis 70 Titel heraus, in die der Fonds investiert. Dabei befolgt er vier Prinzipien des Value-Investings: die Sicherheitsmarge, die dafür steht, in unterbewertete Aktien anzulegen, den wirtschaftlichen Burggraben, der einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil verspricht, den Fokus auf eigentümergeführte Unternehmen und schließlich die Marktpsychologie als wichtigen Unterstützer.

Kooperation mit Sustainalytics

In Zusammenarbeit mit dem Analysehaus Sustainalytics hat Fischer zudem nachhaltige, sozialverträgliche und umweltschonende Ausschlusskriterien defniert, die das Fondsmanagement anwendet und laufend überprüft werden.

Mit dieser Strategie konnte der inzwischen 2,93 Milliarden Euro schwere Fonds seine Anlagemission erfüllen und die Fährnisse der Finanzmärkte derart umschiffen, dass er seit Auflegung 2008 einen Anlageerfolg von 10,44 Prozent p.a. erreichte, mit einer Volatilität im moderaten Bereich. Gleichwohl ist der Fonds in der Risikokategorie vier von sieben angesiedelt, weshalb ihn Fischer für den Aktienanteil von Stiftungen empfehlt. Die im Dezember 2014 aufgelegte AI-Tranche schüttet zweimal jährlich insgesamt drei Prozent plus x aus.

Der 2017 aufgelegte Frankfurter Stiftungsfonds ist für Stifter konzipiert, die einen relativ sicheren Ertrag wünschen, der über Geldmarktverzinsung bzw. Inflationsrate liegt, mit möglichst geringen Kursschwankungen und regelmäßiger Ausschüttung der Erträge. Seine Anlagestrategie basiert auf drei Säulen, wobei Säule eins auf die Stock-Picking Expertise der Shareholder Value Management AG zurückgreift. Hinzu kommen eine Volatilitätsstrategie zur Generierung alternativer Erträge sowie als dritte Säule direktionale Makro-Trades, die durch Marktindikatoren und Sentimentdaten generiert werden und der Risikosteuerung des gesamten Fonds dienen.

Für steuerbefreite Investoren sind für die Fonds in Kürze auch S-Tranchen verfügbar, bei denen die Erträge unversteuert vereinnahmt werden können.

Autor: Die Stiftung

Lesen Sie den vollständigen Beitrag „Zwei Stiftungsfonds, eine Anlagemission“ unter folgendem Link:
https://shareholdervalue.de/wp-content/uploads/2018/10/2018.10.15-Die-Stiftung_Zwei-Stiftungsfonds-eine-Anlagemission_Final.pdf