Glaube + Heimat vom 8. März 2020:

Share Value Stiftung fördert den Evangelischen Migrationsdienst Südthüringen

Suhl (Quelle: red. G+H)

Der Evangelische Migrationsdienst Südthüringen hat seine Arbeit aufgenommen. Das Projekt, das zeitgleich mit Eröffnung der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl startet, ist eine Gemeinschaftsinitiative der Kirchenkreise Henneberger Land, Hildburghausen-Eisfeld und Meiningen.

Das Angebot richtet sich an Menschen mit dauerhaftem Bleiberecht, Asylbewerber im laufenden Asylverfahren sowie Geduldete. Über den Migrationsdienst bieten die Kirchenkreise Beratungen in der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl an und organisieren Austausch und Begegnungsmöglichkeiten. Das Projekt, in dem sich sieben Mitarbeiter engagieren, läuft über einen Zeitraum von drei Jahren. Gefördert wird es vom Land Thüringen, der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Share Value Stiftung. Auch die Kirchenkreise stellen finanzielle Mittel für die Arbeit des Dienstes zur Verfügung.

Quelle: Glaube + Heimat, Kirche vor Ort, Nr. 10 vom 8. März 2020, Seite 6

Längst nicht mehr nur ältere Menschen wenden sich in dunklen Stunden an die Telefonseelsorge Nordhessen. Auch jüngere und ganz junge Leute nutzen verstärkt wegen psychischer Probleme, Einsamkeit, Schul- oder Berufssorgen, Liebeskummer und Suizidgedanken das bewährte anonyme Gesprächsangebot rund um die Uhr. Das Angebot wurde 1957 eingerichtet und ist inzwischen auch per Mail verfügbar.

OKR i.R. Walter Weispfenning und Altbischof Roland Hoffmann übergeben einen Spendenscheck an die Ökumenische Kindertagesstätte Regenbogen.

Die Ökumenische Kindertagesstätte Regenbogen in Dermbach hat mit dem Projekt „Bewegter Raum – meine selbstbestimmte Zeit“ überzeugt. Die Share Value Stiftung bewilligte 4.000 Euro Fördermittel für den Einbau einer Hochebene.
Hier ein Bericht über den Besuch und die Übergabe eines Spendenschecks (Quelle: Südthüringer Zeitung vom 4.12.2019)

epd vom 22. August 2019:

Gemeinschaftsprojekt von Kirche und Diakonie erhält Anerkennung
(Besuch von OKR i.R. Walter Weispfenning beim Diakonischen Werk Region Kassel am 21.08.2019)

Kassel (epd)

Das vor 15 Jahren gegründete Veranstaltungs- und Beratungszentrum „Mittelpunkt“ im Kasseler Stadtteil Brückenhof wird in den kommenden zwei Jahren mit 28.500 Euro gefördert. Eine entsprechende Zusage machte am Donnerstag die Share-Value-Stiftung mit Sitz in Erfurt. „Das Konzept ist sehr gut, und es steht mit dem Diakonischen Werk Region Kassel ein solider Träger dahinter“, äußerte sich Walter Weispfenning von der Stiftung anerkennend über das Projekt. Am „Mittelpunkt“ sind zudem die Kirchengemeinde Kassel-Süd, die Diakoniestationen Kassel und die Wohnungsbaugesellschaft GWH beteiligt. Der Treffpunkt war seinerzeit laut Gerd Bechtel, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Region Kassel, eines der wenigen Projekte, wo Kirche und Diakonie gemeinsam auftraten.

Die Angebote des Treffpunkts inmitten der in den späten 1960er Jahren entstandenen Hochhaussiedlung mit hohem Migrantenanteil reichen von einer Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz, einem regelmäßigen Mittagstisch, Kaffeenachmittagen und Ausflügen bis zu Beratungsangeboten, erläuterte Bechtel. Mit den jetzt zugesagten Mitteln könne die Arbeit ausgeweitet werden, ergänzte Koordinator Rüdiger Metzger. Insbesondere viele ältere Menschen benötigten Beratung und Betreuung. Die Vereinsamung nehme zu, über 56 Prozent aller Haushalte in Kassel seien Singlehaushalte, sagte Bechtel.

Derzeit gebe es einen festen Stamm von 25 Menschen, die das Angebot in Anspruch nähmen, erläuterte Pfarrer Harald Götte. Bei besonderen Veranstaltungen kämen oft auch noch andere hinzu. Ziel sei es, den Menschen Struktur zu geben und Begegnungen zu ermöglichen. Die Arbeit des Treffpunkts, der bei der Gründung bundesweit einer der ersten dieser Art war, habe sich im Laufe der Jahre auch gewandelt. Seit Einführung der Ganztagsschulen sei etwa die Hausaufgabenhilfe weggebrochen, stattdessen träten nun ältere Menschen mehr in den Mittelpunkt.

Ein neu gegründeter Förderverein will außer zusätzlichen Mitteln von Spendern jetzt auch eine regelmäßige Förderung durch die Stadt beantragen. Eine Entscheidung der Stadt liege aber noch nicht vor.

Quelle: www.epd.de

Groß investiert

Pfungstadt (red). Unterstützt mit Spendenmitteln der „Share Value Stiftung“ hat der Warenkorb Pfungstadt kürzlich ein neues Kühlhaus angeschafft. Vermittelt wurde vom langjährigen Stiftungsmitglied Volker Schindler.

Quelle: Pfungstädter WOCHE vom 21. August 2019

Spende in Höhe von 2.500 Euro der Share Value Stiftung an die Rockets

von Patrick Gawlik
Am vergangenen Oberliga-Spieltag waren Gäste der Share-Value-Stiftung aus Frankfurt am Main zu Gast, die einen Spendenscheck in Höhe von 2.500,00 € für die Rhein-Main Rockets Offenbach mitbrachten.

Thorsten Kruppka Vorstand der Rockets:“ Wir freuen uns sehr, da wir für unsere Jugend keinen Platz in Offenbach haben und sie kostenintensiv nach Hanau fahren müssen“.

Überreicht wurde der Scheck von Relations Manager Endrit Cela, der selbst eine besondere Beziehung zum American Football und auch schon selbst gespielt hat. Mit dem Geld soll vor allem die Jugendarbeit der Rockets unterstützt werden, damit diese auch weiterhin günstige Konditionen für den Nachwuchs anbieten kann. Die Rockets bedanken sich herzlichst bei den Spendern der Share-Value-Stiftung und Endrit Cela für die großzügige Spende zur Unterstützung der Jugend- und Vereinsarbeit.

Quelle: american-football.com

Neuer Hospizdienst: Altenburger helfen Kindern und Jugendlichen in den schwersten Stunde

Sie wollen gezielt den Jüngsten und ihren Familien helfen, ihre schwersten Stunden zu bewältigen: Die Malteser gründen in Altenburg einen Kinder- und Jugend-Hospizdienst. Ein für die Region bislang einmaliges Vorhaben. Eine Stiftung würdigt das mit 50 000 Euro Startgeld.

Altenburg

Sie stehen zur Seite, wenn andere ihre schwersten Stunden erleben. Sie kommen, um zuzuhören, Entlastung zu schaffen, Fragen zu beantworten. Und sie bleiben wichtige Ansprechpartner oft über Jahre hinweg. Nadine Körner und ihr Team geben schwersterkrankten und sterbenden Menschen Beistand und unterstützen später die Hinterbliebenen in der Bewältigung ihrer Trauer. Vor 14 Jahren nahm der ambulante Hospizdienst des Malteser Hilfsdienstes in Altenburg seine Arbeit auf. „Der Bedarf ist seitdem stetig gewachsen“, resümiert Nadine Körner, die Koordinatorin. „Und immer öfter geht es dabei auch um Kinder.“

Die Malteser gehen deshalb nun den nächsten Schritt: Ein ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst soll aufgebaut werden. Ein Team, das die Hilfe für Familien in den Vordergrund stellt, in denen ein Kind an einer lebensverkürzenden Krankheit leidet, der aber auch eine Stütze sein soll für trauernde Kinder nach dem Verlust eines Angehörigen. „Ein solches spezialisiertes Angebot gibt es in der Region bislang nicht. Die nächsten Anlaufpunkte sind Leipzig und Jena“, schildert Nadine Körner. Der neue, zusätzliche Hospizdienst ist deshalb nicht nur für Hilfesuchende im Altenburger Land gedacht, sondern auch für Gera, Greiz und zum Teil für angrenzende Landkreise. „Wir schließen damit eine Lücke.“

50 000 Euro für die schwierige Startphase

Erste Vorbereitungen laufen schon. Seit dieser Woche allerdings hat das Vorhaben deutlich an Fahrt aufgenommen. Ein glücklicher Geldsegen nimmt den Altenburger Helfern finanzielle Last. Am Mittwoch überreichte Walter Weispfenning von der Share Value Stiftung aus Frankfurt am Main einen Scheck über 50 000 Euro. Das Geld wird für die schwierige Startphase benötigt. Weiterlesen

Hospizdienst in Bad Langensalza wird noch mobiler

Die Share Value Stiftung unterstützt die größtenteils ehrenamtlichen Trauerbegleiter der Malteser mit einem Dienstauto.

Bad Langensalza. Klein, weiß, wendig und flexibler als Bus und Bahn ist der neue Dienstwagen, den der Hospiz- und Palliativberatungsdienst der Malteser am Dienstag entgegennehmen konnte. Mit dem Fahrzeug sind die ehrenamtlichen Sterbe- und Trauerbegleiter nun offiziell mit dem Malteser-Kreuz unterwegs und müssen weniger auf Privatwagen zurückgreifen.

Zwei hauptamtliche Koordinatorinnen – Bärbel Stoll und Jessica Münscher – und 47 Ehrenamtliche begleiten und unterstützen schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige und Freunde im häuslichen Umfeld und in Altenheimen. Ende 2017 begann der Aufbau eines zweiten Standortes – neben Mühlhausen – in Bad Langensalza. Im Erprobungsraum der evangelischen Kirche in der Mühlhäuser Straße hat der Hospizdienst ein Büro. In der Kurstadt und der Umgebung soll das Fahrzeug überwiegend eingesetzt werden.

Finanziert wurde das Auto von der kirchlichen Share-Value-Stiftung mit Sitz in Erfurt, die sich nach eigenen Angaben auf diakonische und soziale Initiativen in Thüringen und Hessen konzentriert. Gefördert werden Projekte gemeinnütziger Einrichtungen der Jugend- und Altenhilfe sowie des öffentlichen Gesundheits- und Wohlfahrtswesens, wie Christiane Weispfenning berichtet. Sie ist die Vorsitzende des Stiftungsrates. Das Anliegen sei es, Kindern und Hilfsbedürftigen zu helfen, ein menschenwürdiges Leben zu führen. In diesem Jahr stehen 1,1 Millionen Euro für verschiedene Projekte bereit.

Ursula Neumann, Diözesanoberin der Malteser, sagte, dass nur durch derartige finanzielle Unterstützung und die tägliche Arbeit der insgesamt 180 Ehrenamtlichen im Bereich der Diözese Erfurt, Angebote wie die Sterbebegleitung möglich sind.
Wer Interesse an der ehrenamtlichen Arbeit des Hospizdienstes hat, kann an einem Einführungskurs im August teilnehmen, für den noch Plätze frei sind. Weitere Informationen bei Bärbel Stoll unter Tel. 03601 888 2915.

Quelle: www.thueringer-allgemeine.de
(Friedemann Mertin)

Glaube + Heimat Nr. 7/2018 vom 18. Februar 2018:

Interview mit der Stiftungsratsvorsitzenden Christiane Weispfenning
Doppelter Gewinn – Share Value Stiftung legt Dividende gut an
Auszug aus dem Interview in Glaube + Heimat mit Klaus-Dieter Simmen, Seite 6:

G+H: Verfolgen Sie auch eigene Projekte?

Christiane Weispfenning: Nein. Operativ zu sein ist nicht der Zweck der Stiftung. Wir wollen mit unserer finanziellen Unterstützung kompetenten Partnern ermöglichen, ihre Projekte zu verwirklichen.

G+H: Welche Kriterien legen Sie zugrunde?

Christiane Weispfenning: Bei der Auswahl der Projekte lässt sich der Stiftungsrat von deren Qualität leiten. Wenn wir genügend Geld zur Verfügung haben, geht es natürlich in alle eingereichten Projekte, vorausgesetzt, sie entsprechen unseren Anforderungen. …

Bericht über die Förderung einer Kletterwand:
Die gute Nachricht
Stiftung hat Aktien an der Kletterwand
Auszug aus dem Bericht in Glaube + Heimat von Klaus-Dieter Simmen, Seite 6:

Bodelschwingh-Hof in Mechterstädt profitiert von kletternden Börsenkursen

Lesen Sie zu beiden Artikeln den vollständigen Bericht in Glaube + Heimat
Nr. 7/2018 vom 18. Februar 2018:  Glaube + Heimat Nr. 7/2018, Seite 6

portfolio-institutionell Awards 2017 – Share Value Stiftung geht als erste ins Ziel

Management der Vermögensanlagen trifft auf großes Lob der Experten-Jury.

Den sportlichen Wettstreit um den Award in der Kategorie „Beste Stiftung“ hat 2017 die Share Value Stiftung für sich entschieden. Reiner Sachs, stellvertretender Vorsitzender des fünfköpfigen Stiftungsrats, nahm den Award aus den Händen von Kerstin Behnke (Swiss Life Asset Managers) entgegen. Alexander Etterer von der Beratungs- und Prüfungsgesellschaft Rödl & Partner wies stellvertretend für seine Kollegen aus der Fachjury darauf hin, dass die Niedrigzinsphase der vergangenen Jahre die traditionellen Anlagekonzepte der Stiftungen immer mehr infrage stellt. Verlustängste und Sorgen vor Sanktionen durch die Stiftungsaufsicht blockierten häufig ein Umdenken. Die Jury hat sich mit der Share Value Stiftung für einen Kandidaten entschieden, der seit seiner Gründung den Förderbetrag sukzessive gesteigert hat.
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