„Mit seinem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen stellt Frank Fischer viele seiner Konkurrenten in den Schatten. Für seine kontinuierlich gute Leistung wird der Value-Investor als „Fondsmanager des Jahres“ ausgezeichnet.

Ein schöneres Geschenk zum Jubi läum seines Produkts kann einFondsmanager nicht erhalten. Zehn Jahre alt ist der von Frank Fischer gelenkte Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen im Januar geworden und prompt steht er jetzt auf Platz 1 seiner Vergleichsgruppe. Seit der Fondsauflegung im Januar 2008 hat Fischer eine jährliche Rendite von rund elf Prozent erzielt — und das, obwohl der Marktstart zur Zeit der globalen Finanzkrise alles andere als günstig war.“

Lesen Sie den vollständigen Artikel von €uro am Sonntag unter folgendem Link: Der Ruhestifter

 

Das erste halbe Jahr seit Auflegung ist geschafft und wir liegen mit der angestrebten Wertentwicklung unseres nachhaltigen Multi Asset Absolute Return Fonds Frankfurter Stiftungsfonds (Retail WKN: A2DTMN / Insti WKN: A2DTMP) voll im Plan. Damit wird auch in der ersten Aprilwoche die erste geplante Ausschüttung in Höhe von einem Prozent erfolgen. Weitere sollen dann quartalsmäßig folgen.

Dazu möchten wir Sie informieren, dass wir nun eine Zulassung zum öffentlichen Vertrieb in Österreich haben.

Die Gründungsklasse (G-Tranche, WKN: A2DTMS) wird zum 31. März 2018 nach Erreichung von 50 Mio. Euro hart geschlossen und kann danach nicht mehr erworben werden.

Bei Fragen und/oder Unterlagen jeglicher Art stehen Ihnen Philipp Prömm (pp@shareholdervalue.de) und Endrit Çela (ec@shareholdervalue.de) gerne zur Verfügung.

 

„Kurz nach dem Jahreswechsel war Frank Fischer gemeinsam mit seiner Familie im Vorarlberg in Österreich. Skifahren, das ist für Fischer zum einen eine Möglichkeit, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Fernab von Telefonkonferenzen und Push-Meldungen auf dem Smartphone. Zum anderen ist es aber auch eine Möglichkeit, um neue Kraft zu tanken und zumindest für wenige Stunden die Balance Sheets weltweiter Unternehmen aus den Gedanken zu verbannen.

Viel Zeit für das Skifahren wird Fischen in den kommenden Wochen und Monaten vermutlich nicht mehr haben. Denn zum Jahresbeginn wurde Fischer, bisher Chief Investment Officer der Shareholder Value Management und Manager des über €2,5 Milliarden schweren Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, zum CEO der Firma ernannt. Die Shareholder Value Management stellt sich für die Zukunft auf – und dabei geht es nicht nur um das Personal.“

Autor: Tim Habicht | CityWire | Vollständiger Artikel unter: Konservativ aus gutem Grund


Auch in diesem Jahr ist unser Team der Shareholder Value Management AG zusammen mit der PRIMA Fonds GmbH auf dem FONDS professionell KONGRESS 2018 in Wien vertreten. Wir freuen uns mit Ihnen an unserem Stand (Stand 54) das 10-Jährige Fondsjubiläum unseres Fonds Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen zu feiern.

Gerne machen wir Sie auf den Vortrag von unserem CEO Frank Fischer aufmerksam:

„Party auf dem Pulverfass“

Angst und Gier sind zwei Seiten einer Medaille. Vorstandsvorsitzender und Starfondsmanager Frank Fischer erläutert Ihnen, ob Aktien zu teuer sind, ob wir vor einer Korrektur stehen oder ob die Rallye weitergeht.

Der Vortrag findet am Mittwoch, 07.03.2018 um 16:40 Uhr im Saal 2 statt.

Darüber hinaus freuen wir uns Ihnen mitteilen zu können, dass unser Absolut-Return Produkt Frankfurter Stiftungsfonds (WKN: A2DTMN) ab sofort zum öffentlichen Vertrieb in Österreich zugelassen ist.

Wir freuen uns Sie dort zu sehen!

Frank Fischer, Shareholder Value Management AG.

Die Aktienmärkte haben sich wieder beruhigt, aber wie haben bekannte Fondsmanager während der Kurseinbrüche reagiert? Hier antwortet Frank Fischer, der den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen berät und sich gleich mal mit Winnie Pooh vergleicht.

Frank Fischer: Das Goldilocks-Szenario war zu schön, alle Ampeln standen auf grün, die Volatilität konnte ja nur noch tiefer fallen, jeder Börsenbrief war euphorisch. Als klassischer antizyklischer Value-Investor waren wir schon länger defensiver unterwegs. Wir hatten die Aktienquote von in der Spitze 92 Prozent im Sommer 2017 auf zirka 64 Prozent gesenkt. Zusätzlich hatten wir in einem überkauften Markt Ende Januar S&P 500 und Nasdaq abgesichert, sodass wir deutlich unter 50 Prozent lagen.

Wie haben Sie sich während der Turbulenzen verhalten?

Fischer: Die Euphorie gipfelte im Februar mit dem höchsten Tagesrückgang im Dow Jones seit Ewigkeiten. Wie immer reagierten Dax und Co noch volatiler. Der abrupte Anstieg der Volatilität löschte Milliarden an sogenannten Short-Vola-Produkten aus. Wir haben quasi im Tief unsere Absicherungen glattgestellt, denn auf einmal war wieder Angst da. Zudem haben wir die Chancen genutzt, um selektiv zuzukaufen und haben unter anderem unsere Position in Solaredge, einem Weltmarktführer für Solar-Wechselrichter signifikant ausgebaut.

Wie sind Sie heute aufgestellt, und womit rechnen Sie?

Fischer: Auf einmal sollen alle Ängste verflogen sein und der Betriebsunfall ist fast schon wieder vergessen. Während ETFs und Robo Advisor diese Rolltreppe-hoch-Aufzug-runter-Bewegung voll mitnahmen, konnten wir die Schwankungen deutlich reduzieren und sind seit Jahresbeginn wieder im Plus. Unser Value-Investing-Konzept umfasst nicht nur die Sicherheitsmarge, nachhaltige sowie eigentümergeführte Aktien und den strukturellen Wettbewerbsvorteil, sondern wir halten es gerne wie Winnie the Pooh: unterschätze niemals den Wert des Nichtstuns beziehungsweise halte Cash, wenn das Risiko keine gute Prämie abwirft, und warte geduldig auf die nächste Gelegenheit. Wir investieren langfristig und nutzen antizyklisch die Launen des manisch-depressiven Mr. Market, die von Angst und Gier geprägt sind, zu unserem Vorteil. Wir bleiben verhalten optimistisch. Wir sind vielleicht in der Endphase, aber noch nicht am Ende des Zyklus. Dafür ist die Konjunktur (noch) zu robust.

Die jüngsten Turbulenzen an den Börsen haben viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt. Man könnte meinen, dass die Zahlen zur Lohnentwicklung in den USA aus heiterem Himmel gekommen wären. Plötzlich kamen wieder Zinsängste auf. Die Börsen knickten ein – und der Abwärtstrend wurde dann auch noch durch automatische Verkaufsprogramme – vor allem an der Wallstreet – verstärkt. 1600 Punkte verlor der Dow Jones innerhalb weniger Stunden. Panik machte sich breit. Doch nur wenige Tage später schien alles wieder vergessen gewesen zu sein. Zwar war die Volatilität an die Märkte zurückgekehrt, aber im Großen und Ganzen beruhigten sich die Gemüter wieder. Die Zinsängste schwingen zwar immer noch mit, aber DAX, Dow Jones, S%P 500 & Co. kehrten wieder zum Alltag zurück.
Steigende Zinsen scheinen nicht mehr zu schrecken
Dies vor allem auch nach der Veröffentlichung der Protokolle der letzten Sitzung der US-Notenbank Fed, woraus zwar ersichtlich wurde, dass die Zinsen „schrittweise weiter nach oben“ gesetzt werden sollen. Die Notenbank hat dabei signalisiert, dass 2018 wohl drei bis vier Schritte nach oben folgen könnten. Doch nach Aussage des Währungshüters Patrick Harker kann die Fed 2018 möglicherweise auch mit zwei Zinserhöhungen auskommen und müsste die Zügel damit nicht so straff anziehen wie bislang signalisiert. Zwei Schritte nach oben seien „wahrscheinlich angebracht“, so der Chef des Fed-Ablegers in Philadelphia. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass Harker im Offenmarktausschuss, der die Zinsen festlegt, nicht stimmberechtigt ist. Wie dem auch sei: Solche Aussagen hören die Märkte gerne. Der Dow Jones, S&P 500 und die Kurse an der Nasdaq stiegen prompt wieder. Die Beruhigungspille hatte gewirkt.
Viele Investoren sind derzeit zu sorglos und naiv
Doch es ist genau diese Sorglosigkeit der Marktteilnehmer, die uns Value-investoren Bauchschmerzen bereitet. Denn immer wenn die Anleger in zu guter Stimmung sind, ist das nächste Unheil nicht weit. Dies geht auch aus den jüngsten Daten zur Stimmung an den Märkten hervor, wie sie von den Analysten von Sentix erhoben werden. Diese weisen extreme Warnsignale für die Kapitalmärkte aus. So hat der Sentix Overconfidence-Index für Aktien einen oberen Extremwert erreicht, was auf erhöhte Risiken hinweist, während das Gegenstück für US-Anleihen einen Tiefstand erreicht hat. Der Overconfidence-Index misst dabei, ob Anleger dazu neigen, den Trend eines Marktes naiv und damit risikoerhöhend in die Zukunft fortzuschreiben. Und genau dieser Zustand ist am Aktienmarkt derzeit erreicht. „Mr. Market“ ist bester Laune – für uns eine gefährliche Gemengelage.
Hinzu kommt, dass wir uns zwar noch nicht am Ende des konjunkturellen Zyklus befinden, aber schon in einem sehr weit fortgeschrittenen Status. Das bedeutet: noch kann man mit Aktien Geld verdienen, aber die Volatilität wird zunehmen. Deshalb haben wir auch die Aktienquote in unseren Mandaten wie dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und dem PRIMA – Globale Werte gesenkt und halten mehr Cash. Das schützt zum einen vor größeren Verlusten, wenn es an der Börse abwärts geht, auf der anderen Seite halten wir genügend Pulver trocken, um dann gute Aktien günstig zu erwerben, wenn am Markt wieder die Panik ausbricht. Dann fällt „Mr. Market“ wieder in tiefe Depressionen – und wird damit zu unserem Freund. Frei nach dem Motto von Warren Buffett: Sei ängstlich, wenn alle andere gierig sind und werde gierig, wenn die anderen aus Angst sich selbst von den besten Aktien trennen! Dann warten eigentümergeführte Unternehmen, die einen Burggraben um ihr Geschäftsmodell gezogen haben, wie etwa Sixt & Co. nur darauf, von uns wieder genauer unter die Lupe genommen zu werden.

Börse: Die Turbulenzen sind bald zurück | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10316025-boerse-turbulenzen

Wie stellt sich die Lage im Börsenjahr 2018 dar? Welche Chancen bieten sich für Value Investoren in diesem Umfeld? Und welche Rolle spielt das Motto „skin in the game“? Ausführliche Antworten gibt der Fondsmanager in seinem Vortrag auf dem Fondskongress in Mannheim.

Kommt nun der große Crash oder haben wir Turnaround Tuesday?

Es hatte schon eine ganze Weile rumort und war überfällig, aber jetzt ist es passiert: Die nun mehr seit über 200 Tagen laufende Rally ohne einen Rücksetzer von mehr als drei Prozent ist vorbei! Im gestrigen Handel verlor der Dow Jones mit im Tief 1600 Punkten so viel wie seit August 2011 nicht mehr. Die Volatilität machte den größten Anstieg an einem Tag seit langem und bescherte dem neben Kryptowährungen wohl „most crowded trade“ der letzten Zeit, short Volatilität, den super Gau. Einige Produkte dieser Art waren über 95% im Minus! Kein Wunder bei einer Vervierfachung des VIX vom Tief her.

Einen fundamentalen (Makro-)Auslöser gab es wohl nicht. Lange hatte die Börse sich und Trump als den Vater des Aufschwungs gefeiert – und wie bei jeder Blase kommt die Ernüchterung meist unerwartet. Angst vor einer Zinswende, die in den USA eigentlich schon längst da ist und nicht überraschend kommt, kann es eigentlich nicht sein. Es waren vielmehr zu viel flüchtiges Geld sowie unsichere und nicht langfristig orientierte Anleger im Markt. Zumeist investieren solche Anleger über angeblich günstige RoboAdvisor und ETFs, die dann alle auf einmal zur selben Türe hinauswollen und durch das Auslösen von Stopp Loss Marken dann einen ungebremsten Ausverkauf auslösen.

Dass nebenbei die andere große Blase der Kryptowährungen kein Halten kennt, ist alles andere als überraschend. Ausgelöst durch die Verbote von Südkorea und China kennen Bitcoin, Ethereum und Co seit Jahresbeginn nur eine Richtung. Auch diese Bereinigung war überfällig.

Beim Aktienmarkt sieht das schon wieder anders aus. Ein Abwärtsvolumen von 95% signalisierte bisher immer ein temporäres Tief. Für einen großen Crash läuft die Wirtschaft aktuell zu gut. Mit anderen Worten: das Investitionsumfeld ist geradezu ideal, man könnte auch sagen, war wie in einem Börsenmärchen. Aus der Welt der Märchen stammt auch der Begriff, der von Finanzprofis gerne für eine anhaltende Hausse verwendet wird: Das „Goldlöckchen-Szenario“. In dem zu Grunde liegenden Märchen isst das Mädchen den Brei der drei Bären. Aber: der erste Brei ist zu heiß, der zweite zu kalt, nur der dritte hat genau die richtige Temperatur. Auf die Börse übersetzt heißt dieses „genau richtige“ Umfeld: moderates Wachstum, moderate Inflation und niedrige Zinsen – und damit geringen Kosten.

Zweifel an der Nachhaltigkeit des Aufschwungs

Doch es gibt mittlerweile berechtigte Zweifel an der Nachhaltigkeit dieser Idealkonstellation. Die Rückkehr der Unruhe zeigt sich etwa im VIX, dem sogenannten Angstbarometer für US-Aktien, das die von den Investoren erwarteten Schwankungen widerspiegelt. Das heißt: Die Periode historisch größtmöglicher Sorglosigkeit ist vorbei. Und damit auch die Zeit anormal geringer Schwankungen. Da hilft es auch nicht, dass FANG Tech-Giganten wie Facebook, Apple, Netflix oder auch die Google-Mutter Alphabet jüngst mit Rekord-Quartalszahlen geglänzt haben und ihre Marktdominanz weiter ausbauen konnten.

Dabei darf man auch nicht vergessen: Die US-Notenbank will die Zinsen weiter erhöhen, und die Inflationserwartungen werden nach Einschätzung vieler Ökonomen wieder steigen. Dazu kommen anziehende Rohstoffpreise, insbesondere der Ölpreis, was dämpfend wirkt. Des Weiteren haben die meisten Unternehmen bisher zwar gute Zahlen vorgelegt, sich damit die Latte für weitere Steigerungen aber in extrem ambitionierte Höhen geschraubt. Dies alles sind Warnsignale, die nicht ignoriert werden dürfen.

Rückschläge kommen aktiven Fondsmanagern zugute

Was impliziert das? Wer über passive Anlagen, Roboadvisor, ETFs und Maschinen investiert ist, weil ihm vorgegaukelt wird, er würde Gebühren sparen, dem wird schnell klar, man bekommt was man bezahlt. Wenn alle zur selben Türe hinaus wollen wird es schnell eng. Momentum getriebene Strategien werden dann im Tief ausgestoppt. Für eine Maschine ohne Erfahrung und Bauchgefühl, die vor einer neuen Situation steht, auf die sie nicht programmiert wurde, kann das nicht. Und der ETF ist immer voll investiert, auch in den Verlierern.

An den Aktienmärkten ist die Stimmung nun im Tief und der CNN Greed and Fear steht mit 17 Punkten im dunkelroten Bereich: Zeit zu kaufen! Wir haben die Börsenparty lange Zeit skeptisch beobachtet und jetzt trockenes Pulver, um wieder einzusteigen! Wir haben unsere Absicherungen auf den S&P und NASDAQ zum Börsenschluss gestern glattgestellt. So hatten wir die Aktienquote in unseren Mandaten wie dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und dem PRIMA – Globale Werte schon vor einer Weile zum Teil deutlich gesenkt und sind nun im Kaufmodus. Wie bekannt eigentümergeführte Value Titel mit Sicherheitsmarge und wirtschaftlichem Burggraben. Aber das kennen Sie von uns ja schon.

Bei der Finanzen Nacht vergangenen Freitag vergab der Finanzenverlag zum 25. Mal die Goldenen Bullen. €uro Advisor Services war dabei.

„Finanzmanager des Jahres“ wurde Frank Fischer, Shareholder Value Management. Er übertraf mit seinem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen viele seiner Konkurrenten. Der überzeugte Value-Investor hat im Lauf der Jahre 2,5 Mrd. Euro eingesammelt. Die Jury bewertete vor allem den „herausragenden langfristigen Aktienerfolg“.

„Fondsgesellschaft des Jahres“ wurde Deka Investment. Die Fondstochter der Sparkassengruppe überzeugte die Jury mit der besten Produktpalette unter den großen deutschen Fondsanbietern. Zur Ermittlung wurde die Durchschnittsnote aller Produkte mit einer €uro-FondsNote gebildet – die beste Durchschnittsnote gewinnt.

25. Finanzen Nacht – Goldene Bullen Vergeben | www.finanzen.net – Vollständiger Artikel unter:
25. Finanzen Nacht – Goldene Bullen Vergeben

 

Frank Fischer von Shareholder Value Management und Hendrik Leber von Acatis haben eine klare Meinung zur ‚Künstlichen Intelligenz‘.

Die sogenannten ‚Künstliche Intelligenz‘ (KI) ist ein Phänomen der Technologisierung und Digitalisierung. Auch vor der Finanzbranche und der Asset-Management-Industrie macht sie keinen Halt.

Im Sinne von Algorithmen, Tools und auch Robo-Advisorn verändert sich die Branche zunehmend, – auch unterstützt durch das steigende Interesse an passiven Investments. Eine Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, ob KI den aktiven Manager je ersetzen wird? Oder ist vielmehr eine Ergänzung beider Seiten sinnvoll?

Die Entwicklung scheint nicht mehr aufzuhalten und gleichzeitig müssen mögliche Risiken bedacht und hilfreiche Synergien genutzt werden.

Ersetzt Künstliche Intelligenz Fondsmanager? Hendrik Leber und Frank Fischer diskutieren | www.citywire.de – Vollständiger Artikel unter:
Ersetzt Künstliche Intelligenz Fondsmanager? Hendrik Leber und Frank Fischer diskutieren