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Geht die Rally an den Börsen weiter? Es spricht einiges dafür, dass DAX, Dow Jones & Co. noch nicht ihr volles Potential ausgeschöpft haben. Da sind zum einen die deutlich verbesserten Konjunkturerwartungen – insbesondere in China und Deutschland.

An den Märkten scheint vorübergehend wieder etwas Ruhe eingekehrt zu sein. Wie zu hören ist, gibt es in den Gesprächen zwischen Washington uns Peking „signifikante Fortschritte“, der Brexit ist zwar noch nicht erledigt, aber die Hoffnung, dass es noch zu einer wie auch immer gearteten Einigung kommt, lebt weiter. Von Seiten der Konjunktur ist zwar keine Besserung in Sicht, aber, so die Hoffnung, das scheint mittlerweile eingepreist. Das ist zwar gefährlich, doch die Marktteilnehmer konzentrieren sich derzeit vor allem auf die Zahlen zum dritten Quartal. Die sind zwar im Schnitt nicht berauschend, aber auch nicht so schlimm, wie von einigen befürchtet. Der DAX notiert in der Nähe seines Jahreshochs und an der Wallstreet herrscht noch etwas Uneinigkeit ob der laufenden Berichtssaison. Aber insgesamt ist die Börsenstimmung nicht schlecht.

Mitten in die Finanzkrise von 2008 hinein aufgelegt, entwickelte sich der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen vom ursprünglichen Geheimtipp schnell zu einem der Topseller in der Branche. Zu Recht, wie dessen Portfolio manager Frank Fischer durch überdurchschnittliche Performanceergebnisse über die unterschiedlichsten Zeiträume mehrfach unter Beweis gestellt hat. Noch heute gehört der bei Morningstar in der Peergroup Mischfonds Euro flexibel geführte Fonds unter die Top Drei seiner Gruppe, was die längerfristige Per formance über zehn Jahre angeht. Was den Fonds und seinen Manager auszeichnet, ist das unbeirrbare Festhalten an einem value orientierten Managementansatz, der von einer tiefen Überzeugung geprägt ist.

Das 3. Quartal 2019 war von politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit auf der einen und einer zunehmend expansiven Notenbankpolitik auf der anderen Seite geprägt. Der Handelsstreit mit China liegt als Dauerbelastung auf den Märkten und bremst das Wachstum. Dabei wechseln sich Zeichen der Entspannung mit scharfen Tönen und einer weiteren Eskalation ab.

Das 3. Quartal 2019 war von politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit auf der einen und einer zunehmend expansiven Notenbankpolitik auf der anderen Seite geprägt. Der Handelsstreit mit China liegt als Dauerbelastung auf den Märkten und bremst das Wachstum. Dabei wechseln sich Zeichen der Entspannung mit scharfen Tönen und einer weiteren Eskalation ab.

Da war er wieder: Kaum hatte sich US-Präsident Donald Trump positiv über den Verlauf der neuen Verhandlungen im Handelsstreit zwischen den USA und China geäußert, schossen die Kurse an den Börsen weltweit in die Höhe.