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Gesunde Marktbereinigung oder größere Korrektur? Das ist die „One-Millionen-Dollar“-Frage nach den jüngsten Kursverlusten der US-Tech-Giganten. Ob Apple, Amazon, Tesla oder Microsoft, sie alle büßten zuletzt entscheidend an Wert ein. Groß verwundern dürfte dies aber nur die wenigsten Anleger, schließlich hatten sich die Werte seit Ausbruch der Corona-Krise fast schon wieder verdoppelt. Der NASDAQ 100 legte in diesem kurzen Zeitraum von rund sechs Monaten über 60 Prozent zu – das konnte auf Dauer nicht gut gehen. So hatten auch wir in unserem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen die Position in Apple frühzeitig halbiert.

Nachdem die meisten Börsen im März massive Einbrüche in Folge der Ausbreitung des Coronavirus und eines Preiskriegs beim Öl zwischen Russland und Saudi-Arabien verbuchen mussten, begann im April mit den ersten Lockerungsmaßnahmen die Aufholjagd. Lesen Sie jetzt den Bericht von Shareholder Value Management zum zum Quartal 2020.

Ist es erstrebenswert bis ins hohe Alter zu arbeiten? Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Doch für einen Mann steht dies außer Frage: Warren Buffett, der gestern 90 Jahre alt wurde – und wie selbstverständlich auch heute wieder ins Büro geht.
Dazu kann man nur sagen: „Happy Birthday, Warren!“ Und das aus vollem Herzen. Möge er noch lange leben!

Warren Buffett feiert runden Geburtstag: Am 30. August wird der Investment-Altmeister 90 Jahre alt. Wir haben mit dem deutschen Value-Investor und bekennenden Buffett-Fan Frank Fischer über den legendären Profianleger und über Stippvisiten in Omaha gesprochen.

Es scheint eine Ewigkeit her zu sein, doch erst im Januar legten die USA und China ihren Zollstreit bei und einigten sich auf ein Handelsabkommen. Doch seitdem ist viel passiert. US-Präsident Donald Trump ist im Wahlkampf – und seine Rhetorik gegenüber Peking hat sich seither nicht gebessert. Er wettert weiter gegen China, das seine „Wiederwahl mit aller Macht verhindern will“.

Gold, Gold, Gold. Entweder ist es Angst oder Gier, weshalb die Anleger in das Edelmetall investieren. Dabei wirft, wie man so schön sagt, Gold weder Zinsen noch Dividenden ab. Aber: Wozu braucht man Zins und Dividende um Rendite zu erzielen, wenn Gold-Investments seit Jahresanfang mehr als 20 Prozent Wertsteigerung zu verzeichnen haben? Das schafft kaum eine Aktie.