News

Das Coronavirus verunsichert weiterhin die Märkte. Die jüngsten Fälle in Japan, Südkorea und Italien tun ihr Übriges dazu, dass Anleger rund um den Globus besorgt sind. Hinzu kommt, dass der Virus erhebliche Auswirkungen auf die chinesische Konjunktur hat. Chinas Automarkt ist in der ersten Februarhälfte um sage und schreibe 92 Prozent eingebrochen, was besonders auch die deutschen Autobauer wie VW, BMW und Daimler belastet. Rund 80.000 Menschen sind offiziell mit dem Virus infiziert. In China selbst sind es mehr als 73.000 bestätigte Fälle. Die wahre Zahl liegt aber wohl um einiges höher. Einige Beobachter schätzen allein die Fälle in der am meisten betroffenen Stadt Wuhan, die rund 11 Millionen Einwohner hat, auf mehr als 500.000. Ein gewaltiger Unterschied zu den offiziellen Zahlen aus Peking.

„Mr. Market“ ist ein launischer Geselle. Mal ist er himmelhoch jauchend, mal zu Tode betrübt. Wie schnell die Stimmung an den Börsen kippen kann, konnte man in den letzten Wochen wieder beobachten. Zum einen hat die Situation in China rund um den Corona-Virus auf den Märkten gelastet. Dann haben aber die Tatsache, dass China im Handelsstreit mit den USA Strafzölle erlässt und eine Flut überwiegend guter Geschäftsberichte dafür gesorgt, dass die Stimmung wieder nach oben drehte. Die Rekordlaune der Anleger war zurück. Als dann aber die Nachricht kam, dass sich die Zahl der Corona-Infizierten noch immer stark erhöht, war es mit der guten Stimmung vorbei. Die Kurse sackten erneut ab.

Die finanzennacht 2020 und die Verleihung des Goldenen Bullen als Oskar der Finanzbranche war auch in diesem Jahr wieder ein absolutes Highlight. Bereits zum 27. Mal fand die Veranstaltung statt; Dieses Jahr im HOCH5, einem Werksgelände und Kreativquartier im Münchner Osten.
Mit über 500 Teilnehmer gehört die finanzennacht zu den wichtigsten Branchentreffs der Finanz- und Bankenszene. Shareholder Value war mit Clara Menzel und Endrit Cela vor Ort vertreten.

Was sind für uns Qualitätsaktien? Das sind Titel von Unternehmen, die von ihren Gründern als Ankeraktionäre lange begleitet werden, die nicht auf den Tag oder die Woche, sondern auf die Zukunft hin ausgerichtet sind. Es sind Unternehmen, die nicht unbedingt ein spektakuläres, sondern ein konsistentes Umsatz- und Gewinnwachstum zeigten und dies über Jahren hin – und nicht nur für ein paar Quartale – unter Beweis gestellt haben. Um diese Titel zu finden, muss man lange suchen. Doch es gibt sie auf der ganzen Welt.

Wie schon in den Monaten zuvor, so war auch im 4. Quartal 2019 der Handelsstreit zwischen den USA und China das beherrschende Thema an den Märkten und sorgte im Quartalsverlauf immer wieder für Schwankungen. Angesichts deeskalierender Signale beider Seiten setzte sich allerdings zum Ende des Quartals Optimismus durch. Mit den britischen Unterhauswahlen am 12. Dezember, die einen überwältigenden Sieg für Boris Johnsons konservative Partei brachten, rückte auch beim Brexit eine konstruktive Lösung an Stelle eines Hard-Brexit in greifbare Nähe. Diese politische Entspannung sorgte für spürbare Erleichterung an den Aktienmärkten.

Wie schon in den Monaten zuvor, so war auch im 4. Quartal 2019 der Handelsstreit zwischen den USA und China das beherrschende Thema an den Märkten und sorgte im Quartalsverlauf immer wieder für Schwankungen. Angesichts deeskalierender Signale beider Seiten setzte sich allerdings zum Ende des Quartals Optimismus durch. Mit den britischen Unterhauswahlen am 12. Dezember, die einen überwältigenden Sieg für Boris Johnsons konservative Partei brachten, rückte auch beim Brexit eine konstruktive Lösung an Stelle eines Hard-Brexit in greifbare Nähe. Diese politische Entspannung sorgte für spürbare Erleichterung an den Aktienmärkten.