Beiträge

Interview mit fundspec.com | 9. Januar 2019

Frank Fischer. CEO, Shareholder Value Management AG | www.shareholdervalue.de

Herr Fischer, vor ziemlich genau einem Jahr haben Sie auf dem «FONDS professionell KONGRESS» in Mannheim vor einer «Party auf dem Pulverfass» gewarnt. Ist die Party an den Börsen jetzt vorbei?

Ja, die Party ist unserer Meinung nach vorbei. Vor einem Jahr notierten DAX und EuroStoxx auf einem Hoch, seitdem geht es abwärts, der DAX befindet sich per Definition bereits in einem Bärenmarkt. Die US-Aktienmärkte und besonders die Technologiewerte haben im vierten Quartal und vor allem um den Jahreswechsel herum deutliche Rückschläge verzeichnen müssen. Es gibt eine ganze Reihe von Belastungsfaktoren, die die Stimmung verdorben haben und nun für Katerstimmung sorgen, allen voran der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Hier können wir, abgesehen von einigen Tweets des US-Präsidenten, noch keine Zeichen für eine Entspannung ausmachen. Aber in der Wirtschaft werden die Schleifspuren des Konfliktes deutlich, wie man bei Apple gesehen hat. Auch die Brexit-Problematik und die Wahlen zum Europaparlament in diesem Jahr lasten weiterhin auf den Märkten.

Hinzu kommt: Mit knapp 2,5 Prozent beim Libor (1M) sind Anleihen für viele Investoren wieder zunehmend interessant. Galt bisher «There is no alternative», kurz «Tina», zeigen Umfragen unter institutionellen Investoren, dass ab einem Zins von 3,7 Prozent die Scheidung von «Tina» droht, damit würde weiter in Anleihen umgeschichtet werden. Das setzt die Märkte zusätzlich unter Druck.

Wie stellen Sie sich in Ihrem Fonds jetzt auf?

Die weltweiten Konjunkturerwartungen sind nur noch gedämpft, das bietet Raum für positive Überraschungen. Insofern nutzen wir Korrekturen zur Investition in attraktive, inhabergeführte Unternehmen. Wir haben die Cash-Quote im «Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen» auf 30 Prozent erhöht, um nun wieder zukaufen zu können. Durch den Kursrückgang sehen wir bereits erste Schnäppchen. Das Kunststück besteht darin, diese zu erkennen. Auf Dauer würden wir immer eine Übergewichtung von Aktien bevorzugen.

Stichwort «inhabergeführte Unternehmen». Warum ist Ihnen das so wichtig?

Wir glauben, dass ein Eigentümer ein Unternehmen immer verantwortungsvoller führt, als ein bezahlter Manager, weil er die langfristige, nachhaltige Unternehmensentwicklung im Blick hat und nicht nur nach Quartalszahlen agiert. Deshalb fordern wir auch, dass Management und Aufsichtsrat von Unternehmen sich stärker an den Unternehmen, die sie führen oder beaufsichtigen, beteiligen. Sie sollten «Skin in the Game» haben. Für uns ist das wichtig, denn auch wir verstehen uns als Miteigentümer der Unternehmen, in die wir investieren, deshalb ist es natürlich wichtig, dass die Interessen von Anteilseignern und Management deckungsgleich sind.

Sie verstehen sich als Value-Investor und suchen Unternehmen, die ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Welche sind das?

Das ist zum einen, wie erwähnt, die Führung des Unternehmens durch den Inhaber oder zumindest eine deutliche Beteiligung von Management und Aufsichtsrat am Unternehmen. Daneben sollten die Unternehmen über einen wirtschaftlichen Burggraben verfügen, darunter verstehen wir dauerhafte, strukturelle Wettbewerbsvorteile. So ein Burggraben besteht etwa, wenn für einen Kunden die Wechselkosten von meinem Unternehmen zu einem Wettbewerber sehr hoch wären oder mein Unternehmen deutliche Kostenvorteile hätte. Das dritte Merkmal unseres Value-Ansatzes betrifft den Kurs. Unternehmen, in die wir investieren, sollten deutlich unter ihrem inneren Wert notieren. Auf diese Weise bekommen wir eine Sicherheitsmarge, die uns einen Puffer gegen Marktschwankungen bietet.

Zur Person

Frank Fischer ist CIO und CEO der Shareholder Value Management AG. Bis Ende 2005 war er als Geschäftsführer von Standard & Poor´s Fund Services (vormals Micropal GmbH) zuständig für Investmentfonds-Informationen und -Ratings. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Hessischen Landesbank absolvierte er das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Frankfurt mit einem Abschluss als Diplom-Kaufmann. Frank Fischer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Stifter und Vorstand der gemeinnützigen Stiftung «Starke Lunge».

Der Frankfurter – Value Focus Fund der Shareholder Value Management AG ist mit Wirkung vom 1. Januar 2019 zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland zugelassen. Der Aktienfonds, der mit einem konzentrierten Portfolio weltweit in Small- und Micro-Caps investiert, wurde bereits 2008 als Luxemburger AIF aufgelegt und wurde im Jahr 2010 um die Anteilklasse R (WKN: A1C XU7) erweitert.  Diese hat seit Auflegung eine Performance von 154,31% erzielt.

Ein weiterer von Shareholder Value Management AG initiierter Publikumsfonds hat die Vertriebszulassung in Deutschland erhalten. Der Frankfurter-Value Focus Fund wird nach einer wertorientierten Anlagestrategie gemanagt. Das Beraterteam um Frank Fischer und Ronny Ruchay konzentriert sich mit einem langfristigen Anlagehorizont auf weltweite, primär eigentümergeführte Unternehmen, die über dauerhafte strukturelle Wettbewerbsvorteile („wirtschaftlicher Burggraben“) verfügen und deren Aktien am Markt deutlich unter ihrem inneren Wert gehandelt werden. Bei der Steuerung der Investitionsquote kann das Beraterteam auch auf Sentiment-Indikatoren zurückgreifen, um aktuelle Marktineffizienzen auszunutzen.

Das Ergebnis ist ein konzentriertes Portfolio aus 15 bis 20 Titeln. Aktuell machen die fünf größten Positionen etwa 70 Prozent des rund 51 Mio. Euro großen Portfolios aus. Die größte Einzelposition ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels secunet Security Networks. Als alternativer Investmentfonds (AIF) ist der Frankfurter-Value Focus Fund hinsichtlich der Anlagemöglichkeiten flexibler als ein UCITS-Fonds. So können Einzelpositionen beispielsweise höher gewichtet werden.

„Mit unserem Value-Ansatz profitieren wir besonders von der Informationsineffizienz bei Small- und Micro-Caps. Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von unter 500 Mio. Euro werden einfach von deutlich weniger Analysten abgedeckt als große Unternehmen“, so Frank Fischer. „Entsprechend lassen sich immer wieder ‚Hidden Champions‘ mit einfachen und verständlichen Geschäftsmodellen finden. Dazu passt, dass im langfristigen Vergleich die wertorientierte Anlage in Nebenwerte deutlich bessere Ergebnisse liefert als eine Anlage in Blue Chips.“

Der Frankfurter – Value Focus Fund führt die Anlagepolitik des Absolutissimo Fund – Value Focus Fund fort, der am 31. Dezember 2010 aufgelegt und technisch am 1. Oktober 2017 in den zu diesem Zweck gegründeten Frankfurter – Value Focus Fund verschmolzen wurde. Die Anlagestrategie und die Auswahlkriterien blieben dabei unverändert. Seit Auflegung konnte die Strategie eine Performance von 154,31 Prozent. erzielen. (Stand 31.10.2018). Bisher war der Fonds als Luxemburger AIF nicht zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland zugelassen. Mit der Zulassung wurde die Berechnung der erfolgsabhängigen Vergütung auf Jahresbasis umgestellt und der Fonds jetzt wöchentlich handelbar gemacht.

Frankfurter-Value Focus Fund R

WKN: A1CXU7
ISIN: LU0566535208
Anlageschwerpunkt: Small- und Micro-Caps weltweit, Schwerpunkt EuropaAusgabeaufschlag: max. 5,00 ProzentVerwaltungsvergütung: bis zu 1,60 Prozent p.a.:

Für den Fonds kann eine erfolgsabhängige Vergütung anfallen.

Pressekontakt:

Shareholder Value Management AG

Neue Mainzer Straße 1

D-60311 Frankfurt am Main

www.shareholdervalue.de

Philipp Prömm
Vorstand
philipp.proemm@shareholdervalue.de
Tel. +49 (0)69 66 98 30 18

Wichtiger Informationen:

Diese Pressemitteilung dient ausschließlich zur Information. Sie stellt kein Angebot dar, Fondsanteile zu erwerben. Diese Pressemitteilung ist lediglich eine Kurzdarstellung und ersetzt keine Anlageberatung. Sie wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Fondsanteilen sind die aktuellen Verkaufsunterlagen: Verkaufsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen, Jahresbericht und Halbjahresbericht, falls dieser mit jüngerem Datum als der Jahresbericht vorliegt. Der Verkaufsprospekt enthält außerdem ausführliche Risikohinweise und nähere steuerliche Informationen. Die aktuellen Verkaufsunterlagen sind kostenfrei in digitaler Form unter www.axxion.lu erhältlich. Die Fondsanteile dürfen ausschließlich in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot zulässig ist. So dürfen Anteile dieses Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder verkauft werden. Gleiches gilt für die Hoheitsgebiete oder Besitztümer, die der Gesetzgebung der USA unterliegen. Fondsperformance ist kein Indikator für die Zukunft.

Seit Inkrafttreten des Investmentsteuerreformgesetzes müssen Anleger thesaurierender Fonds die Steuer auf die neue Vorabpauschale selber stemmen. Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen bietet ihnen dafür eine gute Lösung an.

Der von Starmanager Frank Fischer gesteuerte Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen wird Anleger künftig tatkräftig dabei unterstützen, ihren neuen Pflichten nachzukommen, die das Investmentsteuerreformgesetz mit sich gebracht hat. Dafür wird der Fonds Inhabern von Anteilen der thesaurierenden Anlageklassen „T „und „TI“ eine Ausschüttung in Höhe der Vorabpauschale überweisen. Der Charme daran: Auf diese Weise steht auf den Konten der betreffenden Anleger automatisch Liquidität zur Verfügung, damit die Depotbanken die Steuer auf die pauschal ermittelten laufenden Erträge an das Finanzamt abführen können. Genau dafür müssten die Kontoinhaber andernfalls selbst sorgen. Zur Erinnerung: Die steuerliche Vorabpauschale ist eine wesentliche Neuerung, die das Investmentsteuerreformgesetz, das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist, für Anleger gebracht hat. Sie wird von der depotführenden Stelle ermittelt und gilt vor allem für thesaurierende Fonds, auch für solche, die im Ausland aufgelegt worden sind. Die pauschale Besteuerung kann auch bei ausschüttenden Fonds greifen. Dies ist dann möglich, wenn die Ausschüttung im abgelaufenen Jahr relativ niedrig war und nicht das Niveau des ermittelten Basisertrags erreicht wurde.

Basisertrag und Basiszins
Der Basisertrag, der sich am Basiszins bemisst, ist die Ausgangsgröße für die Berechnung der pauschalen Steuer. Der Basiszins orientiert sich an deutschen Staatsanleihen mit jährlichen Zinszahlungen und Restlaufzeiten von 15 Jahren. Er wird von der Bundesbank anhand der Zinsstrukturkurven jeweils zum ersten Börsentag eines neuen Jahres errechnet. Für 2018 liegt er bei 0,87 Prozent.

Sofern der Fonds im abgelaufenden Kalenderjahr einen wirtschaftlichen Gewinn erzielt hat, wird der Basisertrag nach einer gesetzlich vorgegebenen Formel errechnet. Die Steuer auf den pauschal ermittelten Ertrag wird – anders als es bei in Deutschland aufgelegten thesaurierenden Fonds bisher der Fall war – nicht länger aus dem Fondsvermögen bereitgestellt. Stattdessen hat der Anleger selbst Sorge dafür zu tragen, dass sein Konto zum Zeitpunkt des Steuerabzugs ausreichend Deckung aufweist. Anlegern, die in die Anteilsklassen T und TI des Frankfurter Aktienfonds investiert sind, nimmt der Fonds die Mühe ab, darauf zu achten.

Ausschüttung zum Jahresende
Eine Ausschüttung in Höhe der Vorabsteuerpauschale für die Anteilklassen T und TI des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen soll voraussichtlich Ende 2018 erfolgen, heißt es bei der Gesellschaft Shareholder Value Management, die den Fonds managt. Darüber hinaus sollen auch Anleger der ausschüttenden Anteilsklasse „A“ eine solche Ausschüttung erhalten.

Vorabpauschale: Frankfurt Aktienfonds für Stiftungen hilft aus | FONDS professionell – Vollständiger Artikel unter:
https://www.fondsprofessionell.de/news/unternehmen/headline/vorabpauschale-frankfurter-aktienfonds-fuer-stiftungen-hilft-aus-147371/

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Das gilt im Besonderen an der Börse. Doch Hoffnungen können auch äußerst trügerisch sein, wie Anleger in den letzten Wochen immer wieder schmerzlich erfahren mussten. Worauf beruht die jüngste Hoffnung? Mal wieder auf „Mr. Unberechenbar“, US-Präsident Donald Trump. Denn an den Märkten macht die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Handelskriegs zwischen den USA und China die Runde. So will Trump angeblich schon bis Ende November einen Deal mit Peking unter Dach und Fach bringen. Das würde den Märkten natürlich Auftrieb geben, denn vor allem US-Firmen klagen immer häufiger über die Folgen dieses Konflikts für ihre Geschäfte. Ob die von Trump gestreuten Gerüchte aber nur taktisches Geplänkel im Vorfeld der Midterm-Wahlen in dieser Woche waren, oder wirklich Substanz haben, bleibt zunächst einmal abzuwarten. Aber Trump macht den Erfolg seiner Politik auch immer wieder an der Entwicklung der Börse fest. Und hier besteht Nachholbedarf, war doch der Oktober der schwächste Monat für US-Aktien seit 2011. Sollte aber tatsächlich eine Annäherung zwischen Washington und Peking stattfinden, würden davon nicht nur die Wallstreet, sondern auch die zuletzt so gebeutelten deutschen Autowerte wie Daimler, BMW und Volkswagen profitieren, oder andere exportorientierte Konzerne wie etwa BASF. Aber das sind, wie gesagt, zunächst einmal noch vage Hoffnungen.

Desaströser Oktober
Bleiben wir in der Realität. Hier sieht die Faktenlage alles andere als rosig aus. Der desaströse Oktober hat gezeigt, dass die Märkte zutiefst verunsichert sind. Zum einen mehren sich die Gewinnwarnungen wie etwa bei Netflix, der Deutschen Post, Continental, um nur einige zu nennen. Sofort werden deren Aktien von den Investoren mit hohen Abschlägen bestraft. Gleiches gilt, wenn der Ausblick verhalten ausfällt. Auch das löst sofort eine große Verkaufswelle aus. Wir hatten die Börsenschwäche zwar schön länger vermutet, dass sie sich dann aber so vehement in den Kursen niederschlägt, war auch für uns überraschend. Insbesondere Value-Titel und Nebenwerte gehöhrten zu großen Verlierern. Für dieses Szenario hatten wir in unseren Mandaten wie dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen oder dem PRIMA – Globale Werte im Nachhinein betrachtet zu viel Beta und zu wenig Cash. Zwar konnten wir die großen Tagesverluste im NASDAQ mit Futures umschiffen, dennoch verloren auch wir für uns ungewohnt viel.

2019: Rezessionsgefahr in den USA
Und die Zukunft lässt auch nicht viel Gutes erwarten. Bleiben wir kurz in Amerika. Hier ist die Möglichkeit, dass die USA im kommenden Jahr in eine Rezession rutschen, nicht gerade gering. So zeigt der US-Konjunkt-Headline Index, dass die Einschätzung der aktuellen Lage und die Erwartungen seit 2009 nicht mehr so weit auseinander lagen wie zur Zeit. Zudem kühlte sich die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe auf ein Sechsmonatstief ab. Und die jüngsten Daten des US-Arbeitsmarktberichts stützen das Vorhaben der US-Notenbank FED, die Leitzinsen weiterhin graduell zu erhöhen. Das würde wiederum die Aktienmärkte weiter belasten. Und in Europa? Hier bleiben neben den weltwirtschaftlichen Faktoren weiterhin die Unsicherheiten rund um den Brexit und den expansiven Haushalt in Italien die beherrschenden Themen, die auf den Märkten lasten.

Bärenmarktumfeld für die kommenden 12 bis 18 Monate
Wir gehen davon aus, dass dieses Bärenmarktumfeld den Anlegern noch die nächsten 12 bis 18 Monate erhalten bleibt. Dabei wird die Volatilität hoch bleiben, was auch wieder gute Chancen zum Einstieg bei einzelnen Titeln bieten kann. Wir bleiben zwar unseren Portfoliowerten wie etwa Alphabet, Solaredge, Dialog Semiconductor oder auch Washtec zunächst einmal treu, aber werden die Portfolios vorsichtiger ausrichten. Denn mittelfristig gilt unserer Meinung nach nicht mehr das Motto „Buy the Dip“, sondern eher die Parole „Sell the Rally“. Dies würde einem Paradigmenwechsel an der Börse gleichkommen, der mittelfristig die Märkte belasten wird.

 

Börse: Paradigmenwechsel von „Buy the Dip“ zu „Sell the Rally“ | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10984467-boerse-paradigmenwechsel-buy-the-dip-sell-the-rally

„Von China kann ein Teil der Lösung kommen, damit sich die Märkte zum Jahresende hin wieder erholen“

Frank Fischer, Vorstand der Shareholder Value Management AG

 

Frank Fischer, Fondsmanager des Jahres 2018, über die Dax-Entwicklung, mögliche Lösungen der akuellen politischen Konflikte und einen überraschenden Faktor, der die Erholung bringen könnte.

 

FOCUS-MONEY: In den vergangenen Tagen stürzte der Dax regelrecht ab. Auf was können sich die Anleger einstellen: Jahresendrally oder Ausverkauf?

Frank Fischer: Fakt ist, der Dax-Kurs-Index hat seinen langfristigen Aufwärtstrend gebrochen. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Korrektur nicht so schnell ausgestanden ist, sondern der Kurs-Index in den nächsten Monaten erst einmal die 5000 Punkte und eventuell auch die Widerstandszone unterhalb der 5000er-Marke antestet. Wir können deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem weiteren Abwärtspotenzial von zehn Prozent ausgehen. Das muss ja nicht in einer Welle anlaufen. Klar, manchmal kommt es auch zu einem Fehlausbruch nach unten. Aber der jetzige Trendbruch beim Kurs-Dax ist nach den Regeln der Chartanalyse gültig. Das sollte Anlass geben, sich als Anleger defensiver zu positionieren.

MONEY: Sie glauben also nicht, dass der Spuk vorbei ist.

Fischer: Ein Beispiel: Beim S&P-500 findet die Korrektur erst dann ihren Boden, wenn die Privatanleger weniger Aktien und mehr Cash im Portfolio halten. Derzeit liegt der Aktienanteil aber mit 70 Prozent noch zu hoch. Erst bei einem Aktienanteil von unter 50 Prozent ist die Bodenbildung erreicht. Die Unterschreitung sehen wir vielleicht im Lauf von 2019, wenn die US-Notenbank nicht von der Zinsbremse geht. Ist das nicht der Fall, droht die nächste Korrekturwelle. Eine Anpassung des Aktienanteils am Markt geht nicht über Nacht. Die kann schon mal ein oder zwei Jahre andauern.

MONEY: Gab es Anzeichen für die jüngsten Kursrutsche an den Börsen?

Fischer: Die Sentiment-Daten haben keine perfekte Warnung geliefert. Im Gegenteil. Die letzte Befragung hat gezeigt, dass die Wertwahrnehmung zwar rückläufig, aber insgesamt noch positiv geblieben ist. Auch aus den Sentiment-Daten der USA ging nicht hervor, dass eine impulsive Verwerfung droht.

Lesen Sie das vollständige Interview „Defensiver positionieren“ unter folgendem Link:
https://shareholdervalue.de/wp-content/uploads/2018/10/2018.10_FocusMoney_Interview_Frank_Fischer.pdf

Autor: Focus Money, 43/2018

Aktien-, Immobilien- und Rentenmärkte haben ungeahnte Höhen erklommen. Frei nach dem Motto von Altmeister Warren Buffett „nichts betäubt die Vernunft so sehr wie die Aussicht, ohne Anstrengungen Geld zu verdienen“, stellt sich auch dieses Jahr die Frage, wie positioniert sich der Kapitalmarktteilnehmer im neuen Jahr.

Profitieren Sie von der geballten Expertise der Fondsmanager des Jahres 2006, Dr. Jens Erhardt; 2017, Dr. Hendrik Leber; und 2018, Frank Fischer! Auch in 2018 veranstalten die Shareholder Value Management AG, die DJE Investment S.A. und die ACATIS Investment GmbH einen gemeinsamen Workshop im deutschsprachigen Raum.

Hierzu möchten wir Sie recht herzlich einladen. Im Mittelpunkt unserer halbstündigen Vorträge präsentieren wir Ihnen aktiv beratene wertorientierte Investment-Alternativen in Zeiten niedrigster Volatilitäten. Im Rahmen unserer informations- und zeiteffizienten Lunchpräsentation von 12:00-14:00 Uhr beleuchten wir Chancen und Risiken ausgewählter produktiver und realer Assets.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.shareholdervalue.de/roadshow

 

Die Plätze sind begrenzt. Melden Sie sich bei Interesse bitte kurzfristig an!





Stiftungen brauchen eine Anlagestrategie, die auf Kapitalerhalt ausgerichtet ist und eine stabile Rendite erbringt. Davon ist Frank Fischer überzeugt. „Schließlich benötigen Stiftungsmanager regelmäßige Rückflüsse, um ihre Stiftungszwecke erfüllen zu können“. Überdies soll auch nach nachhaltigen Kriterien investiert werden. Das Team um Fischer betreut zwei Fonds, die diese Kriterien erfüllen – den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen sowie den Frankfurter Stiftungsfonds. Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen ist ein nachhaltiger und vermögensverwaltender Value-Aktienfonds mit Fokus auf Nebenwerten, der zu mindestens 51 Prozent in Aktien investiert – oft auch deutlich mehr. Fischer sieht Aktien als langfristig beste Anlagekategorie an und Value-Nebenwerte als „historisch beste Aktienkategorie“. Für seine Zwecke fltert er in einem fünfstufgen Prozess 50 bis 70 Titel heraus, in die der Fonds investiert. Dabei befolgt er vier Prinzipien des Value-Investings: die Sicherheitsmarge, die dafür steht, in unterbewertete Aktien anzulegen, den wirtschaftlichen Burggraben, der einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil verspricht, den Fokus auf eigentümergeführte Unternehmen und schließlich die Marktpsychologie als wichtigen Unterstützer.

Kooperation mit Sustainalytics

In Zusammenarbeit mit dem Analysehaus Sustainalytics hat Fischer zudem nachhaltige, sozialverträgliche und umweltschonende Ausschlusskriterien defniert, die das Fondsmanagement anwendet und laufend überprüft werden.

Mit dieser Strategie konnte der inzwischen 2,93 Milliarden Euro schwere Fonds seine Anlagemission erfüllen und die Fährnisse der Finanzmärkte derart umschiffen, dass er seit Auflegung 2008 einen Anlageerfolg von 10,44 Prozent p.a. erreichte, mit einer Volatilität im moderaten Bereich. Gleichwohl ist der Fonds in der Risikokategorie vier von sieben angesiedelt, weshalb ihn Fischer für den Aktienanteil von Stiftungen empfehlt. Die im Dezember 2014 aufgelegte AI-Tranche schüttet zweimal jährlich insgesamt drei Prozent plus x aus.

Der 2017 aufgelegte Frankfurter Stiftungsfonds ist für Stifter konzipiert, die einen relativ sicheren Ertrag wünschen, der über Geldmarktverzinsung bzw. Inflationsrate liegt, mit möglichst geringen Kursschwankungen und regelmäßiger Ausschüttung der Erträge. Seine Anlagestrategie basiert auf drei Säulen, wobei Säule eins auf die Stock-Picking Expertise der Shareholder Value Management AG zurückgreift. Hinzu kommen eine Volatilitätsstrategie zur Generierung alternativer Erträge sowie als dritte Säule direktionale Makro-Trades, die durch Marktindikatoren und Sentimentdaten generiert werden und der Risikosteuerung des gesamten Fonds dienen.

Für steuerbefreite Investoren sind für die Fonds in Kürze auch S-Tranchen verfügbar, bei denen die Erträge unversteuert vereinnahmt werden können.

Autor: Die Stiftung

Lesen Sie den vollständigen Beitrag „Zwei Stiftungsfonds, eine Anlagemission“ unter folgendem Link:
https://shareholdervalue.de/wp-content/uploads/2018/10/2018.10.15-Die-Stiftung_Zwei-Stiftungsfonds-eine-Anlagemission_Final.pdf

 

PRESSEMITTEILUNG –  Frankfurt, 12. Oktober 2018

Shareholder Value Management: Potenzial für Jahresendrallye trotz Korrektur gegeben

Frank Fischer, Chief Investment Officer der Shareholder Value Management AG, bleibt trotz der jüngsten Korrekturen an den Aktienmärkten vorsichtig optimistisch: „Wir kommen aus einem Super-Umfeld was Zinsen und Konjunkturerwartungen angeht, deshalb ist die aktuelle Korrektur nicht dramatisch“, betont er. „Es kann einige Wochen dauern, bis wir eine Bodenbildung an den Aktienmärkten sehen. Trotzdem ist das Potenzial für eine Jahresendrallye gegeben. Entscheidend ist jedoch, dass die Notenbanken jetzt nicht mit stärkeren Zinserhöhungen die Entwicklung abwürgen.“

Indikatoren deuten auf Korrektur hin

Für die kommenden Wochen erwartet Fischer zunächst eine Fortsetzung der Korrektur: „Aus technischer Sicht spricht einiges dafür. Der strategische Bias für deutsche und US-Aktien, der die Erwartungen der Anleger für die kommenden sechs Monate wiederspiegelt, ist zwar noch positiv, trübt sich aber bei institutionellen Investoren deutlich ein. Der langfristige Aufwärtstrend im DAX ist gebrochen, damit sehen wir Abwärtspotenzial von bis zu zehn Prozent. Bei US-Aktien zeigen die Indikatoren ein deutliches Gap zwischen der aktuellen Lage auf Allzeithoch und den weiter fallenden Konjunkturerwartungen. Auch dieses Bild spricht für eine mögliche Korrektur. Der S&P 500 hat ebenfalls den Aufwärtstrend beendet und steuert nun auf 2650 oder sogar 2600 Punkte zu.“

Konjunkturerwartungen belastet

Ein Quartett aus verschiedenen Drohszenarien sieht Fischer als den Auslöser für die derzeitige Entwicklung: „Die Angst vor steigenden US-Zinsen und einem möglichen Handelskrieg der USA mit China sowie die Sorgen um den Budgetstreit in Italien und einen möglichen harten Brexit sind an den globalen Konjunkturerwartungen nicht spurlos vorbei gegangen.“ Dabei sei keiner dieser Belastungsfaktoren unabänderlich. „Hinsichtlich der US-Zinsen reicht möglicherweise schon ein Statement der Fed, um die Lage zu beruhigen. Beim Brexit und in Italien werden wir Kompromisse sehen. In Italien halten einheimische Banken und Pensionskassen hohe Positionen an italienischen Staatsanleihen, damit ist das Drohpotenzial der Regierung in Richtung Europa begrenzt.“ Schwerer wiegt für Fischer der Handelsstreit zwischen den USA und China: „Der Konflikt ist zuletzt weiter hochgekocht. Aber auch hier dürften wir bald eine Lösung sehen, vor allem weil die Position von US-Präsident nach den Zwischenwahlen vermutlich geschwächt sein wird.“

Jahresendrallye aus China?

China könnte nach Fischers Einschätzung auch der Auslöser für eine mögliche Jahresendrallye im vierten Quartal sein: „China will sich keine schwache Wirtschaft leisten, senkt die Zinsen und erhöht damit die Liquidität. Die steigenden Hauspreise stimulieren die Neubautätigkeit, was wiederum die Nachfrage nach Rohstoffen und anderen Produkten stärkt.“ Hinzu kommen weltweit niedrige Vorräte, die im vierten Quartal zu steigenden Aufträgen führen können.

Bis zur Bodenbildung könne es hingegen noch einige Wochen dauern. „In der Vergangenheit fanden Korrekturen den Boden, nachdem US-Privatanleger einen Aktienanteil von weniger als 50 Prozent im Portfolio hatten“, so Fischer. „Aktuell liegt der Anteil noch bei rund 70 Prozent, die Anzahl der positiv gestimmten Privatanleger geht dabei aber deutlich zurück.“

In dem von ihm gemanagten Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (WKN A0M8HD) hat Frank Fischer in der vergangenen Woche die Nettoaktienquote, auch mit Hilfe von Absicherungen, auf rund 25 Prozent abgesenkt.

Pressekontakt:

Shareholder Value Management AG
Neue Mainzer Straße 1
D-60311 Frankfurt am Main
www.shareholdervalue.de

Philipp Prömm
Vorstand
philipp.proemm@shareholdervalue.de
Tel. +49 (0) 69 66 98 30 18

Wichtiger Information:
Diese Pressemitteilung dient ausschließlich zur Information. Sie stellt kein Angebot dar, Fondsanteile zu erwerben. Diese Pressemitteilung ist lediglich eine Kurzdarstellung und ersetzt keine Anlageberatung. Sie wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Fondsanteilen sind die aktuellen Verkaufsunterlagen: Verkaufsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen, Jahresbericht und Halbjahresbericht, falls dieser mit jüngerem Datum als der Jahresbericht vorliegt. Der Verkaufsprospekt enthält außerdem ausführliche Risikohinweise und nähere steuerliche Informationen. Die aktuellen Verkaufsunterlagen sind kostenfrei in digitaler Form unter www.axxion.lu erhältlich. Die Fondsanteile dürfen ausschließlich in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot zulässig ist. So dürfen Anteile dieses Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder verkauft werden. Gleiches gilt für die Hoheitsgebiete oder Besitztümer, die der Gesetzgebung der USA unterliegen.

 





PRESSEMITTEILUNG – Frankfurt, 8. Oktober 2018

Die Shareholder Value Management AG stellt neue Anteilklassen speziell für steuerbefreite Anleger wie kirchliche Einrichtungen und Stiftungen vor. Sowohl der Frankfurter Stiftungsfonds als auch der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen sind nun für die betreffenden Anlegergruppen effizienter investierbar. Außerdem wurde eine Anteilklasse ohne Bestandsprovision und Performance Fee („Clean share class“) des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen aufgelegt.  

„Stiftungen und kirchliche Einrichtungen stehen bei uns seit jeher im Fokus“, so Philipp Prömm, Vorstand bei Shareholder Value Management. „Mit den neuen Anteilklassen bieten wir diesen Anlegergruppen einen besonderen Service, um auch weiterhin effizient investieren zu können.“ Zum Hintergrund: Seit Anfang 2018 schreibt das Investmentsteuergesetz vor, dass auf Dividenden deutscher Unternehmen auf Fondsebene eine Kapitalertragssteuer von 15 Prozent anfällt. Eine Ausnahme ist nur möglich für besondere Anteilklassen, die ausschließlich für steuerbefreite Anleger aufgelegt sind. In diesem Fall wird die Dividende ohne Steuerabzug ausgeschüttet. Zwar können berechtigte Anleger, typischerweise gemeinnützige Stiftungen und kirchliche Einrichtungen, nachträglich die Steuerzahlungen auf die Dividenden von den Finanzbehörden zurückfordern. Dies ist aber mit erheblichem Aufwand verbunden, was durch die neue Anteilklasse „S“ vermieden wird. Sowohl für den Frankfurter Stiftungsfonds als auch für den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen steht diese Alternative ab sofort zu Verfügung.

Stiftungen sehen sich aktuell mit wichtigen Herausforderungen konfrontiert. Der gesetzlich vorgeschriebene Kapitalerhalt des Stiftungsvermögens und eine auskömmliche Rendite zur Erfüllung des Stiftungszwecks sind im aktuellen Kapitalmarktumfeld mit extrem niedrigen Zinsen für viele Stiftungen nur schwer zu erreichen. Dazu kommt das Bestreben, eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Anlagestrategie zu verfolgen. Shareholder Value Management hat es sich zur Aufgabe gemacht, Stiftungen in diesen Punkten durch die gewählte Anlagestrategie aktiv zu unterstützen.

„Clean share class“ für Zielgruppe Versicherungen

Zusätzlich wurde eine Anteilklasse „C“ des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen aufgelegt, die keine Performance Fee und keine Bestandsprovision erhebt. Die Nachfrage nach einer solchen „Clean share class“ entsteht vor allem aus Fondspolicen, die diese Anteilklassen als Teil ihrer Fondsauswahl bevorzugt einsetzen.

Für alle neu aufgelegten Tranchen des Frankfurter Stiftungsfonds und des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen wird überdies kein Ausgabeaufschlag erhoben.

Frankfurter Stiftungsfonds:

Frankfurter Stiftungsfonds – S

WKN: A2DTMR

Ausschließlich für steuerbefreite Anleger zugänglich

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen:

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen – C

WKN: A2N5MA

Anteilklasse ohne Performance Fee und Bestandsprovision für Versicherungen

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen – S

WKN: A2JJ22

Ausschließlich für steuerbefreite Anleger zugänglich

Die entsprechenden Dokumente haben wir alle zum Download auf eine separate Seite gestellt mit einem Video, welches das Kaufs- und Verkaufsprozedere erläutert.

Unterlagen zum Download: https://shareholdervalue.de/stiftungen/

Pressekontakt:

Shareholder Value Management AG
Neue Mainzer Straße 1
D-60311 Frankfurt am Main
www.shareholdervalue.de

Philipp Prömm
Vorstand
philipp.proemm@shareholdervalue.de
Tel. +49 (0) 69 66 98 30 18

Wichtiger Information:
Diese Pressemitteilung dient ausschließlich zur Information. Sie stellt kein Angebot dar, Fondsanteile zu erwerben. Diese Pressemitteilung ist lediglich eine Kurzdarstellung und ersetzt keine Anlageberatung. Sie wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Fondsanteilen sind die aktuellen Verkaufsunterlagen: Verkaufsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen, Jahresbericht und Halbjahresbericht, falls dieser mit jüngerem Datum als der Jahresbericht vorliegt. Der Verkaufsprospekt enthält außerdem ausführliche Risikohinweise und nähere steuerliche Informationen. Die aktuellen Verkaufsunterlagen sind kostenfrei in digitaler Form unter www.axxion.lu erhältlich. Die Fondsanteile dürfen ausschließlich in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot zulässig ist. So dürfen Anteile dieses Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder verkauft werden. Gleiches gilt für die Hoheitsgebiete oder Besitztümer, die der Gesetzgebung der USA unterliegen.