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Shareholder Value Management AG | 02. Januar 2020 | www.shareholdervalue.de

Rückblick 2019

Das Jahr 2019 bot von der Börsenentwicklung her einige Überraschungen und sorgte für ein Wechselbad der Gefühle. Wie kaum ein anderer Faktor prägte der Handelsstreit zwischen den USA und China das Geschehen an den Börsen. Aus Investorensicht war der Konflikt lange Zeit das „biggest tail risk“ und belastete die sich eintrübende Weltkonjunktur zusätzlich. Der Welthandel brach zwischenzeitlich so stark ein wie in den vergangenen Rezessionen nach dem 11. September 2001 und nach der Finanzkrise 2007/2008. Dabei bleibt das konjunkturelle Bild weltweit uneinheitlich.

Während sich die USA beim Verbrauchervertrauen und den Beschäftigungszahlen noch vergleichsweise stabil halten konnten, wird das Wachstum in Europa durch die Schwäche der Industrie belastet. In Deutschland wirkt der Transformationsprozess der Automobilindustrie erschwerend. Demgegenüber stand eine akkommodierende Politik der Notenbanken, die für eine anhaltende Liquiditätsflut sorgte. Der Mangel an attraktiven Anlagealternativen stützte die Aktienmärkte. In Folge dessen kam es nach dem schwachen Jahresende 2018 in den ersten vier Monaten des neuen Jahres zu einer deutlichen Erholung an den Kapitalmärkten. Politische Störfeuer, wie der ungeklärte Brexit oder eben der Handelsstreit, waren zwar weiter vorhanden, gerieten zwischenzeitlich aber etwas in den Hintergrund. Trotzdem blieb die Nervosität und entlud sich im Mai und im August in deutlichen Korrekturen an den Börsen; diese erholten sich allerdings in den Folgemonaten im Zuge der immer wieder aufkeimenden Entspannung wieder. Letztendlich konnten wichtige Indizes wie der S&P500, der Dax und der EuroStoxx 50 das Jahr auf Jahreshoch oder sogar auf neuen Höchstständen abschließen.

Die Positionierung des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen spiegelte die Schwankungen und Unsicherheiten Im Jahresverlauf wider. Im ersten Quartal 2019 war der Fonds mit einer Nettoaktienquote von bis zu 56 Prozent eher defensiv aufgestellt, zu unberechenbar erschien uns vor allem die wirtschaftspolitische Situation. Die konstruktive Berichtsaison sowie eine Stabilisierung der Konjunktur führten ab dem zweiten Quartal zu einer Erhöhung der Bruttoaktienquote, die wir im Jahresverlauf, vor allem nach den Rückschlägen im Mai und August, immer wieder abgesichert haben. Aufgrund der anhaltenden Unterstützung der Notenbanken, einem sich abzeichnenden Kompromiss im Handelskonflikt sowie der sich aufhellenden Konjunktur im Euroraum lag die ungesicherte Bruttoaktienquote im letzten Quartal bei über 80% Prozent – der historische Durchschnitt beträgt ca. 70 Prozent seit Auflage. Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen beendete das Jahr 2019 mit einer positiven Performance von 7,83 Prozent und lag damit leicht unter seiner durchschnittlichen Rendite von 8,58 Prozent p.a. seit Auflage vor der Finanzkrise 2008.





Artikel von Frank Fischer, CEO Shareholder Value Management AG | 13. Dezember 2019 | www.shareholdervalue.de

Gute Chancen für eine Fortführung der Rally

Für Vermögensverwalter ist es nichts Besonderes sich mit der Zukunft zu beschäftigen. Schließlich versucht die Börse immer schon die Entwicklung der kommenden Monate vorwegzunehmen. Und hier muss man immer auf der Hut sein, egal zu welcher Zeit. Aber, wenn ein Jahr zu Ende geht und die Tage länger werden, beginnt immer wieder das schöne Spiel „Wie geht es mit den Börsen im kommenden Jahr weiter?“ Wo steht der DAX in 12 Monaten? Wo der Dow Jones? Der S&P 500? Die ehrliche Antwort: Keine Ahnung! Niemand hat eine Glaskugel.

Auf der anderen Seite ist ein Blick nach vorne natürlich immer auch wichtig für unsere Mandate wie den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, den Frankfurter Stiftungsfonds, den Frankfurter Value Focus Fund, sowie den PRIMA – Globale Werte. In diesem Zusammenhang gibt ein paar spannende Überlegungen, die man fürs kommende Jahr anstellen kann. Wie wird das „Jahr 1“ nach dem Brexit? Wie geht es weiter im Handelsstreit zwischen den USA und dem Rest der Welt, vor allem natürlich zwischen Washington und Peking? Wird sich die Konjunktur in diesem Zusammenhang weiter verdüstern, oder können sich die ersten Hoffnungsschimmer am Horizont verfestigen?

Eines ist klar: Das Jahr 2020 hat hohes Überraschungspotential! Wie ja schon das abgelaufene. Wer hätte gedacht, dass sich DAX, Dow Jones & Co. in diesem Jahr so überaus gut entwickeln würde? Wohl kaum jemand angesichts von Handelsstreit, Brexit, den diversen geopolitischen Spannungen und der sich eintrübenden Konjunktur.

Trump muss im Wahljahr einen Deal mit Peking präsentieren

Angesichts der Ausgangslage ist davon auszugehen, dass wir auch 2020 wieder viel Überraschendes erleben werden. Doch rational betrachtet, spricht einiges dafür, dass sich die Aktienrally auch 2020 fortsetzen wird. Da sind zum einen die konjunkturellen Aussichten. Derzeit schwächelt die globale Wirtschaft, aber die Konjunkturerwartungen drehen schon wieder nach oben. Dann der Handelskrieg. US-Präsident Donald Trump muss im kommenden Jahr einen Deal präsentieren. Schließlich will er am 3. November wiedergewählt werden. Doch ohne eine florierende Wirtschaft wird ihm das nicht gelingen. Auch wenn Trump selten logisch denkt und handelt, so ist auch ihm klar, dass er einen Deal mit Peking präsentieren muss – ob einen richtigen Deal, oder einen Fake-Deal sei mal dahingestellt. Doch wie auch immer dieser aussehen wird, er wird ausreichen, damit an den Börsen wieder ein Risk-on-Spirit in den Vordergrund tritt. Das heißt, die Risikowahrnehmung der Marktteilnehmer nimmt ab und es wird wieder verstärkt in Aktien investiert.

Lockere Geldpolitik unterstützt weiterhin den Aufschwung

Außerdem leben wir in einem liquiditätsgetriebenen Umfeld. Die FED, die im kommenden Jahr die Zinsen unverändert lassen will, und die EZB versorgen die Märkte mit Liquidität. Und Japan hat gerade ein Ausgabenpaket in Höhe von umgerechnet gut 100 Milliarden Euro bis 2023 verabschiedet. Ob Europa, die USA, Japan oder auch China: Liquidität ist genügend vorhanden. Und wenn sich dann die Perspektiven hier und da wieder aufhellen, steht einem weiteren Aufschwung an den Börsen nichts mehr im Wege. Hinzu kommt: Trump hat gesagt,  er wolle sich an der Entwicklung an der Wallstreet messen lassen. Deshalb stehen auch unter diesem Aspekt die Chancen für eine Fortführung der Aktienmarktrally sehr gut.

Wiederentdeckung der Nebenwerte und der  Value-Aktien

Wir erwarten zwar eine Pause des Aufschwungs im ersten Quartal des kommenden Jahres, aber danach sollte es weiter bergauf gehen. Und dann kann der DAX durchaus auf 16.000 Punkte klettern, der Eurostoxx 50 deutlich über 4.000, vielleicht sogar bis 4.500 Punkte. Doch es geht nicht nur um die Blue Chips. Wir sehen beim Stoxx 600 seit Jahren einen Deckel, den man fast schon als Sargdeckel bezeichnen kann. Sollte sich die Entwicklung an den Märkten aber wie erwartet fortsetzen, dann kann dieser Deckel regelrecht weggeblasen werden. Eine Wiederentdeckung der Nebenwerte wäre die Folge, die mit ihren hohen Dividendenrenditen locken, und das in einem Umfeld von immer noch sehr niedriger Zinsen. Hinzu kommt: Viele Konzerne weltweit haben umfangreiche Aktienrückkaufprogramm aufgelegt, die den Anlegern zu Gute kommen und den Markt stützen.

Und dies käme dann wieder unseren Aktienfonds wie dem Frankfurter Value Focus Fund und dem PRIMA – Globale Werte zu Gute. Aber auch dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, wobei man bedenken muss, dass all diese Fonds grundsätzlich weltweit investieren können und nicht auf den europäischen Markt beschränkt sind. Außerdem kommt positiv hinzu, dass sich Value-Aktien, die gegenüber Growth-Papieren lange Zeit vom Markt vernachlässigt wurden, langsam wieder in den Fokus der Investoren geraten. Das würde den Fonds einen weiteren Schub nach vorne geben.   

Aber – wie immer im Leben – werden wir auch im kommenden Jahr Überraschungen erleben, an die heute noch niemand zu denken vermag. Wir werden Korrekturen an den Märkten erleben und mit unvorhergesehenen Situationen, den sogenannten „Schwarzen Schwänen“, klarkommen müssen. Hoffen wir, dass es davon nicht so viele gibt.

 





PRESSEMITTEILUNG – Frankfurt, 9. Dezember 2019

FRANKFURTER STIFTUNGSFONDS WIRD STRATEGISCH NEU AUSGERICHTET
– Zielallokation entspricht defensiven Mischfonds
– Erträge aus drei Säulen
– CIO Frank Fischer künftig für Aktienauswahl verantwortlich

Die Shareholder Value Management AG richtet die Strategie des Frankfurter Stiftungsfonds (ISIN DE000A2DTMN6) neu aus. Der Multi-Asset-Fonds wurde bisher nach einer Absolute-Return-Strategie gemanagt. Künftig soll der Fonds als defensiver Mischfonds die zwei anderen aktienorientierten Fonds der Shareholder Value Management AG (SVM), den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und den Frankfurter – Value Focus Fund ergänzen.

In Zukunft steht die langfristige Stärke der Value-Aktien im Mittelpunkt der Anlagestrategie und nicht mehr wie bisher das Ziel kurzfristiger absoluter Erträge. Frank Fischer, CEO und Chief Investment Officer der Shareholder Value Management AG, übernimmt künftig auch beim Frankfurter Stiftungsfonds die Aktienauswahl. Hierbei nutzt er seine langjährige Erfahrung im Zusammenhang mit dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Das Aktienportfolio im Stiftungsfonds wird auf bis zu 40 Einzeltitel (bisher 100) aus dem SVM-Anlageuniversum konzentriert. Das Aktienportfolio des Frankfurter Stiftungsfonds orientiert sich dabei am Aktienportfolio des langfristig erfolgreichen Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. „Value-Nebenwerte haben sich historisch gesehen als die beste Aktienkategorie erwiesen. Allerdings brauchen einige Aktien Zeit, um ihr volles Potenzial zu entwickeln. Nach der Neuausrichtung können wir nun auch im Frankfurter Stiftungsfonds unsere stringente und bewährte Value-Investing-Philosophie effektiver einbringen“, so Frank Fischer.

Der Frankfurter Stiftungsfonds nutzt auch weiterhin drei Ertragssäulen zur Erwirtschaftung einer langfristig positiven Rendite. Neben dem Aktienportfolio werden in einer zweiten Säule Optionsstrategien, wie zum Beispiel Covered Calls, umgesetzt. Damit sollen Volatilitätsprämien vereinnahmt und die Schwankungsbreite des Portfolios reduziert werden. Das Portfolio kann zudem je nach Marktlage durch Futures abgesichert werden. Die dritte Säule wird vor allem stabilisierende Elemente für das Gesamtportfolio, insbesondere Anleihen und ein Edelmetallexposure sowie Makro Investments, enthalten.

Primäres Ziel des Frankfurter Stiftungsfonds ist künftig die Erwirtschaftung stabiler Erträge für regelmäßige Ausschüttungen. Für den Fonds wird künftig ein Renditeziel von bis zu 5 Prozent p.a. angestrebt. Die Änderungen der Anlagestrategie treten zum 1. Januar 2020 in Kraft.

Pressekontakt:

Shareholder Value Management AG

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D-60311 Frankfurt am Main

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Philipp Prömm
Vorstand
philipp.proemm@shareholdervalue.de
Tel. +49 (0)69 66 98 30 18

Wichtiger Informationen:

Diese Pressemitteilung dient ausschließlich zur Information und hat teilweise werbenden Charakter. Sie stellt kein Angebot dar, Fondsanteile zu erwerben und ist nicht als Grundlage für eine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung gedacht. Die hierin enthaltenen Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf der Fondsanteile und / oder Wertpapiere dar und können eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Es handelt sich nicht um eine Finanzanalyse. Diese Mitteilung enthält nicht alle relevanten Informationen zu den genannten Finanzinstrumenten, vielmehr handelt es sich lediglich um eine Kurzdarstellung, die keine Anlageberatung ersetzt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Jeder Empfänger sollte eine eigene unabhängige Beurteilung, eine eigene Einschätzung und Entscheidung vornehmen. Insbesondere wird jeder Empfänger aufgefordert, eine unabhängige Prüfung vorzunehmen und / oder sich unabhängig fachlich beraten zu lassen und seine eigenen Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte zu ziehen. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Fondsanteilen sind die aktuellen Verkaufsunterlagen: Verkaufsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen, Jahresbericht und Halbjahresbericht, falls dieser mit jüngerem Datum als der Jahresbericht vorliegt. Der Verkaufsprospekt enthält außerdem ausführliche Risikohinweise und nähere steuerliche Informationen. Die aktuellen Verkaufsunterlagen sind kostenfrei in digitaler Form unter www.axxion.lu erhältlich. Die Fondsanteile dürfen ausschließlich in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot zulässig ist. So dürfen Anteile dieses Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder verkauft werden. Gleiches gilt für die Hoheitsgebiete oder Besitztümer, die der Gesetzgebung der USA unterliegen.

Es handelt sich bei dieser Information um unsere im Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuellen Einschätzungen. Die Einschätzungen können sich jederzeit ohne Ankündigung ändern. Die hier abgegebenen Einschätzungen wurden nach bestem Wissen und Gewissen getroffen und stammen oder beruhen (teilweise) aus von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen. Eine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der gemachten Angaben und Einschätzungen, einschließlich etwaiger rechtlicher Ausführungen, ist ausgeschlossen. Transaktionen in genannten Wertpapieren durch den / die in der Pressemitteilung genannten Sondervermögen sind jederzeit ohne gesonderte vorherige Ankündigung möglich. Rückschlüsse auf mögliche, zukünftige Transaktionen aufgrund dieser Pressemitteilung sind unzulässig. Diese Information inklusive Einschätzungen dürfen weder in Auszügen noch als Ganzes ohne schriftliche Genehmigung durch die Shareholder Value Management AG vervielfältigt oder an andere Personen weitergegeben werden.

PRESSEMITTEILUNG – Frankfurt, 3. Dezember 2019

FRANKFURTER AKTIENFONDS FÜR STIFTUNGEN ERHÄLT FNG-SIEGEL
– Audit bescheinigt professionellen und transparenten Nachhaltigkeitsansatzes
– Besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet

Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (ISIN DE000A0M8HD2) erhält erstmals ein FNG-Siegel für nachhaltige Investmentfonds. Dem Fonds wird damit ein professioneller und transparenter Nachhaltigkeitsansatz bescheinigt. Die glaubwürdige Anwendung des Ansatzes wurde durch ein unabhängiges, zeitlich und inhaltlich aufwändiges Audit geprüft und von einem externen Komitee unter Mitwirkung der Universität Hamburg überwacht. Der Fonds erhält zusätzlich zum FNG-Siegel einen Stern für eine besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie.

Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen wird von der Shareholder Value Management AG beraten. Der Vermögensverwalter mit Sitz in Frankfurt am Main setzt bei der Auswahl der Aktien für seine Fonds und Mandate auf Ausschlusskriterien, die gemeinsam mit dem unabhängigen Researchanbieter Sustainalytics entwickelt wurden und sich am ethischen Leitfaden der Evangelischen Kirche in Deutschland orientieren. Sustainalytics überprüft alle in Frage kommenden Titel anhand der definierten Ausschlusskriterien. In einem zweiten Schritt erfolgt eine individuelle Überprüfung der Einzeltitel nach qualitativen Kriterien durch die zuständigen Analysten. Hieran anknüpfend erstreckt sich ein laufender Überwachungsprozess der Zielgesellschaften, um auf eine veränderte Geschäftspraxis adäquat reagieren zu können. Schließlich erfolgt bei Missständen eine Kontaktaufnahme mit dem betroffenen Unternehmen mit dem Ziel, diesen abzuhelfen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Fondsvermögen nicht in Unternehmen investiert wird oder bleibt, die nicht akzeptable Geschäftsfelder bzw. -praktiken verfolgen.

Das FNG-Siegel wird von der GNG – Gesellschaft für Qualitätssicherung Nachhaltiger Geldanlagen mbh, einer Tochtergesellschaft des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG), und der Universität Hamburg verliehen. Die Methodik ist darauf ausgerichtet, die Einhaltung von Mindeststandards zu prüfen. Gehen Fonds über diese Standards hinaus können sie zusätzlich mit bis zu drei Sternen bewertet werden. Das Audit des FNG-Siegels beurteilt Kriterien wie die Portfoliozusammensetzung eines Fonds, den Investmentprozess, die ESG-Researchkapazitäten und evtl. begleitende EngagementProzesse. Es muss jährlich erneuert werden. Frank Fischer, CEO der Shareholder Value Management AG und Fondsmanager des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, sagt: „Wir fühlen uns aus Überzeugung strikten Nachhaltigkeitskriterien verpflichtet. Das FNG-Siegel ist eine Bestätigung dafür, dass wir die Themen in unserem Investmentprozess richtig implementiert haben und unsere Vorhaben auch richtig umsetzen.“

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Es handelt sich bei dieser Information um unsere im Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuellen Einschätzungen. Die Einschätzungen können sich jederzeit ohne Ankündigung ändern. Die hier abgegebenen Einschätzungen wurden nach bestem Wissen und Gewissen getroffen und stammen oder beruhen (teilweise) aus von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen. Eine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der gemachten Angaben und Einschätzungen, einschließlich etwaiger rechtlicher Ausführungen, ist ausgeschlossen. Transaktionen in genannten Wertpapieren durch den / die in der Pressemitteilung genannten Sondervermögen sind jederzeit ohne gesonderte vorherige Ankündigung möglich. Rückschlüsse auf mögliche, zukünftige Transaktionen aufgrund dieser Pressemitteilung sind unzulässig. Diese Information inklusive Einschätzungen dürfen weder in Auszügen noch als Ganzes ohne schriftliche Genehmigung durch die Shareholder Value Management AG vervielfältigt oder an andere Personen weitergegeben werden.

Stiftungen brauchen eine Anlagestrategie, die auf Kapitalerhalt ausgerichtet ist und eine stabile Rendite erbringt. Davon ist Frank Fischer überzeugt. „Schließlich benötigen Stiftungsmanager regelmäßige Rückflüsse, um ihre Stiftungszwecke erfüllen zu können“. Überdies soll auch nach nachhaltigen Kriterien investiert werden. Das Team um Fischer betreut zwei Fonds, die diese Kriterien erfüllen – den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen sowie den Frankfurter Stiftungsfonds. Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen ist ein nachhaltiger und vermögensverwaltender Value-Aktienfonds mit Fokus auf Nebenwerten, der zu mindestens 51 Prozent in Aktien investiert – oft auch deutlich mehr. Fischer sieht Aktien als langfristig beste Anlagekategorie an und Value-Nebenwerte als „historisch beste Aktienkategorie“. Für seine Zwecke fltert er in einem fünfstufgen Prozess 50 bis 70 Titel heraus, in die der Fonds investiert. Dabei befolgt er vier Prinzipien des Value-Investings: die Sicherheitsmarge, die dafür steht, in unterbewertete Aktien anzulegen, den wirtschaftlichen Burggraben, der einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil verspricht, den Fokus auf eigentümergeführte Unternehmen und schließlich die Marktpsychologie als wichtigen Unterstützer.

Kooperation mit Sustainalytics

In Zusammenarbeit mit dem Analysehaus Sustainalytics hat Fischer zudem nachhaltige, sozialverträgliche und umweltschonende Ausschlusskriterien defniert, die das Fondsmanagement anwendet und laufend überprüft werden.

Mit dieser Strategie konnte der inzwischen 2,93 Milliarden Euro schwere Fonds seine Anlagemission erfüllen und die Fährnisse der Finanzmärkte derart umschiffen, dass er seit Auflegung 2008 einen Anlageerfolg von 10,44 Prozent p.a. erreichte, mit einer Volatilität im moderaten Bereich. Gleichwohl ist der Fonds in der Risikokategorie vier von sieben angesiedelt, weshalb ihn Fischer für den Aktienanteil von Stiftungen empfehlt. Die im Dezember 2014 aufgelegte AI-Tranche schüttet zweimal jährlich insgesamt drei Prozent plus x aus.

Der 2017 aufgelegte Frankfurter Stiftungsfonds ist für Stifter konzipiert, die einen relativ sicheren Ertrag wünschen, der über Geldmarktverzinsung bzw. Inflationsrate liegt, mit möglichst geringen Kursschwankungen und regelmäßiger Ausschüttung der Erträge. Seine Anlagestrategie basiert auf drei Säulen, wobei Säule eins auf die Stock-Picking Expertise der Shareholder Value Management AG zurückgreift. Hinzu kommen eine Volatilitätsstrategie zur Generierung alternativer Erträge sowie als dritte Säule direktionale Makro-Trades, die durch Marktindikatoren und Sentimentdaten generiert werden und der Risikosteuerung des gesamten Fonds dienen.

Für steuerbefreite Investoren sind für die Fonds in Kürze auch S-Tranchen verfügbar, bei denen die Erträge unversteuert vereinnahmt werden können.

Autor: Die Stiftung

Lesen Sie den vollständigen Beitrag „Zwei Stiftungsfonds, eine Anlagemission“ unter folgendem Link:
https://shareholdervalue.de/wp-content/uploads/2018/10/2018.10.15-Die-Stiftung_Zwei-Stiftungsfonds-eine-Anlagemission_Final.pdf

 

PRESSEMITTEILUNG –  Frankfurt, 12. Oktober 2018

Shareholder Value Management: Potenzial für Jahresendrallye trotz Korrektur gegeben

Frank Fischer, Chief Investment Officer der Shareholder Value Management AG, bleibt trotz der jüngsten Korrekturen an den Aktienmärkten vorsichtig optimistisch: „Wir kommen aus einem Super-Umfeld was Zinsen und Konjunkturerwartungen angeht, deshalb ist die aktuelle Korrektur nicht dramatisch“, betont er. „Es kann einige Wochen dauern, bis wir eine Bodenbildung an den Aktienmärkten sehen. Trotzdem ist das Potenzial für eine Jahresendrallye gegeben. Entscheidend ist jedoch, dass die Notenbanken jetzt nicht mit stärkeren Zinserhöhungen die Entwicklung abwürgen.“

Indikatoren deuten auf Korrektur hin

Für die kommenden Wochen erwartet Fischer zunächst eine Fortsetzung der Korrektur: „Aus technischer Sicht spricht einiges dafür. Der strategische Bias für deutsche und US-Aktien, der die Erwartungen der Anleger für die kommenden sechs Monate wiederspiegelt, ist zwar noch positiv, trübt sich aber bei institutionellen Investoren deutlich ein. Der langfristige Aufwärtstrend im DAX ist gebrochen, damit sehen wir Abwärtspotenzial von bis zu zehn Prozent. Bei US-Aktien zeigen die Indikatoren ein deutliches Gap zwischen der aktuellen Lage auf Allzeithoch und den weiter fallenden Konjunkturerwartungen. Auch dieses Bild spricht für eine mögliche Korrektur. Der S&P 500 hat ebenfalls den Aufwärtstrend beendet und steuert nun auf 2650 oder sogar 2600 Punkte zu.“

Konjunkturerwartungen belastet

Ein Quartett aus verschiedenen Drohszenarien sieht Fischer als den Auslöser für die derzeitige Entwicklung: „Die Angst vor steigenden US-Zinsen und einem möglichen Handelskrieg der USA mit China sowie die Sorgen um den Budgetstreit in Italien und einen möglichen harten Brexit sind an den globalen Konjunkturerwartungen nicht spurlos vorbei gegangen.“ Dabei sei keiner dieser Belastungsfaktoren unabänderlich. „Hinsichtlich der US-Zinsen reicht möglicherweise schon ein Statement der Fed, um die Lage zu beruhigen. Beim Brexit und in Italien werden wir Kompromisse sehen. In Italien halten einheimische Banken und Pensionskassen hohe Positionen an italienischen Staatsanleihen, damit ist das Drohpotenzial der Regierung in Richtung Europa begrenzt.“ Schwerer wiegt für Fischer der Handelsstreit zwischen den USA und China: „Der Konflikt ist zuletzt weiter hochgekocht. Aber auch hier dürften wir bald eine Lösung sehen, vor allem weil die Position von US-Präsident nach den Zwischenwahlen vermutlich geschwächt sein wird.“

Jahresendrallye aus China?

China könnte nach Fischers Einschätzung auch der Auslöser für eine mögliche Jahresendrallye im vierten Quartal sein: „China will sich keine schwache Wirtschaft leisten, senkt die Zinsen und erhöht damit die Liquidität. Die steigenden Hauspreise stimulieren die Neubautätigkeit, was wiederum die Nachfrage nach Rohstoffen und anderen Produkten stärkt.“ Hinzu kommen weltweit niedrige Vorräte, die im vierten Quartal zu steigenden Aufträgen führen können.

Bis zur Bodenbildung könne es hingegen noch einige Wochen dauern. „In der Vergangenheit fanden Korrekturen den Boden, nachdem US-Privatanleger einen Aktienanteil von weniger als 50 Prozent im Portfolio hatten“, so Fischer. „Aktuell liegt der Anteil noch bei rund 70 Prozent, die Anzahl der positiv gestimmten Privatanleger geht dabei aber deutlich zurück.“

In dem von ihm gemanagten Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (WKN A0M8HD) hat Frank Fischer in der vergangenen Woche die Nettoaktienquote, auch mit Hilfe von Absicherungen, auf rund 25 Prozent abgesenkt.

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PRESSEMITTEILUNG – Frankfurt, 8. Oktober 2018

Die Shareholder Value Management AG stellt neue Anteilklassen speziell für steuerbefreite Anleger wie kirchliche Einrichtungen und Stiftungen vor. Sowohl der Frankfurter Stiftungsfonds als auch der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen sind nun für die betreffenden Anlegergruppen effizienter investierbar. Außerdem wurde eine Anteilklasse ohne Bestandsprovision und Performance Fee („Clean share class“) des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen aufgelegt.  

„Stiftungen und kirchliche Einrichtungen stehen bei uns seit jeher im Fokus“, so Philipp Prömm, Vorstand bei Shareholder Value Management. „Mit den neuen Anteilklassen bieten wir diesen Anlegergruppen einen besonderen Service, um auch weiterhin effizient investieren zu können.“ Zum Hintergrund: Seit Anfang 2018 schreibt das Investmentsteuergesetz vor, dass auf Dividenden deutscher Unternehmen auf Fondsebene eine Kapitalertragssteuer von 15 Prozent anfällt. Eine Ausnahme ist nur möglich für besondere Anteilklassen, die ausschließlich für steuerbefreite Anleger aufgelegt sind. In diesem Fall wird die Dividende ohne Steuerabzug ausgeschüttet. Zwar können berechtigte Anleger, typischerweise gemeinnützige Stiftungen und kirchliche Einrichtungen, nachträglich die Steuerzahlungen auf die Dividenden von den Finanzbehörden zurückfordern. Dies ist aber mit erheblichem Aufwand verbunden, was durch die neue Anteilklasse „S“ vermieden wird. Sowohl für den Frankfurter Stiftungsfonds als auch für den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen steht diese Alternative ab sofort zu Verfügung.

Stiftungen sehen sich aktuell mit wichtigen Herausforderungen konfrontiert. Der gesetzlich vorgeschriebene Kapitalerhalt des Stiftungsvermögens und eine auskömmliche Rendite zur Erfüllung des Stiftungszwecks sind im aktuellen Kapitalmarktumfeld mit extrem niedrigen Zinsen für viele Stiftungen nur schwer zu erreichen. Dazu kommt das Bestreben, eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Anlagestrategie zu verfolgen. Shareholder Value Management hat es sich zur Aufgabe gemacht, Stiftungen in diesen Punkten durch die gewählte Anlagestrategie aktiv zu unterstützen.

„Clean share class“ für Zielgruppe Versicherungen

Zusätzlich wurde eine Anteilklasse „C“ des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen aufgelegt, die keine Performance Fee und keine Bestandsprovision erhebt. Die Nachfrage nach einer solchen „Clean share class“ entsteht vor allem aus Fondspolicen, die diese Anteilklassen als Teil ihrer Fondsauswahl bevorzugt einsetzen.

Für alle neu aufgelegten Tranchen des Frankfurter Stiftungsfonds und des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen wird überdies kein Ausgabeaufschlag erhoben.

Frankfurter Stiftungsfonds:

Frankfurter Stiftungsfonds – S

WKN: A2DTMR

Ausschließlich für steuerbefreite Anleger zugänglich

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen:

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen – C

WKN: A2N5MA

Anteilklasse ohne Performance Fee und Bestandsprovision für Versicherungen

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen – S

WKN: A2JJ22

Ausschließlich für steuerbefreite Anleger zugänglich

Die entsprechenden Dokumente haben wir alle zum Download auf eine separate Seite gestellt mit einem Video, welches das Kaufs- und Verkaufsprozedere erläutert.

Unterlagen zum Download: https://shareholdervalue.de/stiftungen/

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Diese Pressemitteilung dient ausschließlich zur Information. Sie stellt kein Angebot dar, Fondsanteile zu erwerben. Diese Pressemitteilung ist lediglich eine Kurzdarstellung und ersetzt keine Anlageberatung. Sie wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Fondsanteilen sind die aktuellen Verkaufsunterlagen: Verkaufsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen, Jahresbericht und Halbjahresbericht, falls dieser mit jüngerem Datum als der Jahresbericht vorliegt. Der Verkaufsprospekt enthält außerdem ausführliche Risikohinweise und nähere steuerliche Informationen. Die aktuellen Verkaufsunterlagen sind kostenfrei in digitaler Form unter www.axxion.lu erhältlich. Die Fondsanteile dürfen ausschließlich in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot zulässig ist. So dürfen Anteile dieses Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder verkauft werden. Gleiches gilt für die Hoheitsgebiete oder Besitztümer, die der Gesetzgebung der USA unterliegen.

 

 

„Die Geldanlage in Investmentfonds ist von Anlegerseite her immer mit hohen Erwartungen verknüpft: Ist mein Geld sicher angelegt? Kann das Management die – Erwartung in Bezug auf eine gute Rendite erfüllen? Wie geht das Management überhaupt vor? Und „last but not least“: Wie verantwortungsvoll wird mit meinem Geld umgegangen? Wir von der Shareholder Value Management AG hoffen, all diesen Fragen mit positiven Ergebnissen Rechnung zu tragen.“

Die vier Prinzipien des Value-Investing

Als eigentümergeführter Frankfurter Investment Spezialist mit Fokus auf Value-Aktien berät unser Haus mehrere Fonds und unterstützt Mandate mit einem Gesamtvolumen von gut 3,3 Mrd. Euro. Dazu gehören etwa der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und der neue Frankfurter Stiftungsfonds. Unsere Anlagestrategie richtet sich ganz nach den bewährten Prinzipien des Value-Investing, dessen Urvater Benjamin Graham ist und das in Perfektion vom berühmten Value-Investor Warren Buffett verkörpert und umgesetzt wird. Um das Ziel zu erreichen, den permanenten Kapitalverlust zu vermeiden und gleichzeitig eine dauerhaft überdurchschnittliche Rendite zu gewährleisten, folgen wir konsequent den vier Prinzipien des Value-Investing. Dazu gehört die antizyklische Kapitalanlage in unterbewertete Titel mit Sicherheitsmarge zum Zeitpunkt des Kaufs einer Aktie. Wir bevorzugen dabei eigentümergeführte Unternehmen. Denn das Management legt den Fokus auf das Interesse des Unternehmens und der Anteilseigner, und hat weniger seinen Bonus oder seinen Karriereplan im Sinn. Als
weiteres Kriterium ist uns bei der Auswahl der Aktien wichtig, dass die Unternehmen einen wirtschaftlichen Burggraben („Economic Moat“) um ihr Geschäftsmodell aufgebaut haben, der sie durch strukturelle Wettbewerbsvorteile so gut wie möglich vor Konkurrenz schützt. Das „Value-Investing“ geht davon aus, dass am Kapitalmarkt temporäre Ineffizienzen bestehen.

Es muss also Unternehmen geben, die an der Börse „unter Wert“ gehandelt werden. Ziel der Strategie ist es, solche Unternehmen zu identifizieren, die zudem über einen Eigentümer und einen starken Wettbewerbsvorteil verfügen, um diese dann mit einer Sicherheitsmarge zu kaufen. Das vierte Prinzip des „Mr. Market“, die Psychologie der Börse, ist die einzigartige Weiterentwicklung der akademischen Lehre in Richtung Verhaltensökonomie. Denn Börsen neigen immer wieder zu Übertreibungen, nach oben wie nach unten. Angst und Gier herrschen an den
Kapitalmärkten und nicht die Ratio. Wenn die Börsen abwärts gehen, wollen wir nicht dabei sein, gleichzeitig aber unterbewertete Titel einsammeln, wenn andere Anleger die Angst überkommt. Übertreiben die Märkte auf der anderen Seite nach oben, steigen wir lieber etwas früher aus, frei nach dem Motto: „Lieber den Fuß zu früh auf der Bremse und die Party vor dem letzten Drink verlassen. Denn der bereitet am nächsten Tag bekanntlich die größten Kopfschmerzen.“ Dies ermöglicht es, ein diszipliniertes Risikomanagement sowohl für Einzeltitel als auch für das Gesamtportfolio anzuwenden. Daraus ergibt sich eine Investmentphilosophie mit einem vermögensverwaltenden Ansatz, der, aufbauend auf der Verhaltensökonomie, aktives Management der Cashquote und Absicherungsstrategien zur Steuerung des Aktienrisikos nutzt. Denn über allem steht die goldene Regel: Verliere auf Dauer kein Geld!

[…]

Lesen Sie den vollständigen Beitrag „Value-Aktien als nachhaltige Renditequelle“ unter folgendem Link:
https://shareholdervalue.de/wp-content/uploads/2018/10/2018.09_SVM-Gastbeitrag-Vermögensverwalter-eMagazin-Private-Banker.pdf