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Januar

Ausgehend vom schwachen Jahresende 2018 kam es im Januar zu einer deutlichen Erholung an den Kapitalmärkten. Insbesondere die Bereitschaft der amerikanischen Notenbank ihre Normalisierungspolitik zu verschieben sowie die gestiegene Wahrscheinlichkeit einer Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China halfen trotz Konjunktur- und Brexitsorgen dem MSCI World (in Euro gerechnet) zu einem Zugewinn von gut 8 Prozent. Der Fonds konnte in diesem Umfeld knapp 4 Prozent zulegen. Die Bruttoaktienquote betrug 73 Prozent, die beta-adjustierte Nettoaktienquote lag bei 34 Prozent. Das USD-Exposure verblieb wie im Vormonat abgesichert. Alle drei Säulen konnten sich im Januar erholen. Zusätzlich unterstützte die starke Erholung in den Emerging Markets den Fonds. Die Edelmetalle entwickelten sich ebenfalls erfreulich, wobei die synthetische Gold-Position im Monatsverlauf veräußert und die synthetische Silber-Position beibehalten wurde.

Februar

Auch im Februar setzte sich der freundliche Jahresstart fort. Die Risiken im Hinblick auf einen Handelskrieg zwischen den USA und China sowie einen ungeordneten Brexit reduzierten. Der MSCI World (in Euro) legte um knapp 4 Prozent zu. Der Fonds konnte dieser Erholung nicht folgen und verlor gut ein Prozent an Wert. Die Bruttoaktienquote betrug 79 Prozent, die beta-adjustierte Nettoaktienquote lag bei 18 Prozent. Das USD-Exposure verblieb weiterhin abgesichert. Vor allem Säule 1 (Marktneutrales Aktienportfolio) trug zum Rückgang des Fondspreises bei, nachdem einige einzelne Aktien enttäuschende Unternehmenszahlen präsentierten. Säule 2 (Volatilitätsstrategien) beendete den Monat mit einem kleinen Minus, während Säule 3 (Makro-Ideen) leicht zulegen konnte. Neu aufgenommen in Säule 3 wurde eine Short-Position in zehnjährigen US-Staatsanleihen, nachdem die Zinsen seit dem Verlaufshoch im Herbst deutlich korrigiert haben.

März

Der März schließlich knüpfte an die seit Jahresbeginn anhaltenden Erholung an den internationalen Aktienmärkten an, nachdem die US-Notenbank ihre Kehrtwende vollendete und die Gespräche im Handelsstreit zwischen den USA und China konstruktiv verliefen. Der MSCI World (in Euro) stieg um 2,7 Prozent, europäische Nebenwerte legten um knapp 1,4 Prozent zu. Der Fondspreis verlor, in diesem Umfeld ca. 2,4 Prozent. Verantwortlich hierfür waren vor allem Titel, die sich grundsätzlich durch ein hohes idiosynkratisches Risiko auszeichnen, d.h. die sich relativ unabhängig von der Marktentwicklung bewegen. Dieser Teil des Portfolios, ca. 20 Titel, entwickelte sich trotz der positiven Wertentwicklung des Gesamtmarktes leicht negativ, sodass wir sowohl auf den Titeln als auch dem dagegen liegenden Hedge verloren. Als Makroideen haben wir Trades aufgenommen, die von einer zyklischen Erholung der Weltwirtschaft profitieren sollten. Dazu gehörten beispielsweise auch Positionen, die von steigenden Zinsen profitieren sollten (Short UST). Diese sind aufgrund der sehr „dovishen“ Haltung der Notenbanken im Allgemeinen und der Fed im Speziellen gegen uns gelaufen. Die Bruttoaktienquote lag zum Monatsende bei knapp über 84 Prozent. Unter Berücksichtigung der Absicherungen betrug die beta-adjustierte Nettoaktienquote 26 Prozent. Der USD-Anteils des Fonds bleibt weiter währungsgesichert.

„Frank Fischer managt seit über zehn Jahren erfolgreich den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Auf einem Spaziergangberichtet er was ihn antreibt.“

>>Als Value Investor braucht man Sitzfleisch und Demut vor den Märkten. Wichtig ist auch die Fähigkeit, sich gegen den Wind stellen zu können.<<

Lesen Sie unter folgendem Link den exklusiven Beitrag von Fonds Professionell über unseren CEO Frank Fischer – wie Herr Fischer sein Hobby zum Beruf machte.

Gegen den Wind | Autor: FONDS professionell – Vollständiger Artikel unter folgendem Link: zum Artikel

 

Für Ulf Becker, Co-CIO von Shareholder Value Management, ist der Entzug von Liquidität durch die Fed wichtiger und das größere Thema für Investoren als das Anheben der Zinsen in den USA.

„Gesprochen wird oft nur über die Zinsen und die Zinsschritte. Seit Beginn 2018 wird den Märkten monatlich $50 Milliarden entzogen. Das wirkt sich auch auf die Aktienmärkte aus und dahingehend sollten Investoren ihre Portfolios auch defensiver aufstellen“, sagt Becker in einem Investment-Call der Shareholder Value Management.

Nicht nur die Fed würde den Märkten Liquidität entziehen, sondern auch die Anleger selbst. Denn im Jahr 2017 gab es keine Alternative zu Aktien, wenn man Geld verdienen wollte. „Inzwischen ist der US-Dollar Libor auf rund 3% gestiegen und bietet zumindest auf kurzfristige Anlegen eine durchaus attraktive Alternative für Investoren. Dadurch werden auch Gelder aus dem Aktienmarkt gezogen.“

Das größte Risiko für 2019 seien neben dem Entzug der Liquidität auch der Handelskrieg. Fondsmanager gaben in einer Umfrage an, dass dieser für sie weiterhin das größte Risiko sei.

Becker erklärt: „Allerdings sind dahingehend durchaus Abnutzungserscheinungen zu sehen; man gewöhnt sich sozusagen an das Thema. Wenn man die Aussagen aus den USA betrachtet, geht das allerdings schon in Richtung ökonomischer kalter Krieg. Wenn es nur um den Handel gehen würde, hätten sich die USA und China schon längst geeinigt.“

Co-CIO von Shareholder Value: Warum die Liquidität wichtiger ist als US-Zinserhöhungen | Autor: Tim Habicht von CityWire – Vollständiger Artikel unter:
https://citywire.de/news/co-cio-von-shareholder-value-warum-liquidit%C3%A4t-wichtiger-ist-als-zinserh%C3%B6hungen/a1177767?re=60026&ea=1081505&utm_source=BulkEmail_International+Daily+Germany&utm_medium=BulkEmail_International+Daily+Germany&utm_campaign=BulkEmail_International+Daily+Germany

Stiftungen brauchen eine Anlagestrategie, die auf Kapitalerhalt ausgerichtet ist und eine stabile Rendite erbringt. Davon ist Frank Fischer überzeugt. „Schließlich benötigen Stiftungsmanager regelmäßige Rückflüsse, um ihre Stiftungszwecke erfüllen zu können“. Überdies soll auch nach nachhaltigen Kriterien investiert werden. Das Team um Fischer betreut zwei Fonds, die diese Kriterien erfüllen – den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen sowie den Frankfurter Stiftungsfonds. Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen ist ein nachhaltiger und vermögensverwaltender Value-Aktienfonds mit Fokus auf Nebenwerten, der zu mindestens 51 Prozent in Aktien investiert – oft auch deutlich mehr. Fischer sieht Aktien als langfristig beste Anlagekategorie an und Value-Nebenwerte als „historisch beste Aktienkategorie“. Für seine Zwecke fltert er in einem fünfstufgen Prozess 50 bis 70 Titel heraus, in die der Fonds investiert. Dabei befolgt er vier Prinzipien des Value-Investings: die Sicherheitsmarge, die dafür steht, in unterbewertete Aktien anzulegen, den wirtschaftlichen Burggraben, der einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil verspricht, den Fokus auf eigentümergeführte Unternehmen und schließlich die Marktpsychologie als wichtigen Unterstützer.

Kooperation mit Sustainalytics

In Zusammenarbeit mit dem Analysehaus Sustainalytics hat Fischer zudem nachhaltige, sozialverträgliche und umweltschonende Ausschlusskriterien defniert, die das Fondsmanagement anwendet und laufend überprüft werden.

Mit dieser Strategie konnte der inzwischen 2,93 Milliarden Euro schwere Fonds seine Anlagemission erfüllen und die Fährnisse der Finanzmärkte derart umschiffen, dass er seit Auflegung 2008 einen Anlageerfolg von 10,44 Prozent p.a. erreichte, mit einer Volatilität im moderaten Bereich. Gleichwohl ist der Fonds in der Risikokategorie vier von sieben angesiedelt, weshalb ihn Fischer für den Aktienanteil von Stiftungen empfehlt. Die im Dezember 2014 aufgelegte AI-Tranche schüttet zweimal jährlich insgesamt drei Prozent plus x aus.

Der 2017 aufgelegte Frankfurter Stiftungsfonds ist für Stifter konzipiert, die einen relativ sicheren Ertrag wünschen, der über Geldmarktverzinsung bzw. Inflationsrate liegt, mit möglichst geringen Kursschwankungen und regelmäßiger Ausschüttung der Erträge. Seine Anlagestrategie basiert auf drei Säulen, wobei Säule eins auf die Stock-Picking Expertise der Shareholder Value Management AG zurückgreift. Hinzu kommen eine Volatilitätsstrategie zur Generierung alternativer Erträge sowie als dritte Säule direktionale Makro-Trades, die durch Marktindikatoren und Sentimentdaten generiert werden und der Risikosteuerung des gesamten Fonds dienen.

Für steuerbefreite Investoren sind für die Fonds in Kürze auch S-Tranchen verfügbar, bei denen die Erträge unversteuert vereinnahmt werden können.

Autor: Die Stiftung

Lesen Sie den vollständigen Beitrag „Zwei Stiftungsfonds, eine Anlagemission“ unter folgendem Link:
https://shareholdervalue.de/wp-content/uploads/2018/10/2018.10.15-Die-Stiftung_Zwei-Stiftungsfonds-eine-Anlagemission_Final.pdf

 

PRESSEMITTEILUNG –  Frankfurt, 12. Oktober 2018

Shareholder Value Management: Potenzial für Jahresendrallye trotz Korrektur gegeben

Frank Fischer, Chief Investment Officer der Shareholder Value Management AG, bleibt trotz der jüngsten Korrekturen an den Aktienmärkten vorsichtig optimistisch: „Wir kommen aus einem Super-Umfeld was Zinsen und Konjunkturerwartungen angeht, deshalb ist die aktuelle Korrektur nicht dramatisch“, betont er. „Es kann einige Wochen dauern, bis wir eine Bodenbildung an den Aktienmärkten sehen. Trotzdem ist das Potenzial für eine Jahresendrallye gegeben. Entscheidend ist jedoch, dass die Notenbanken jetzt nicht mit stärkeren Zinserhöhungen die Entwicklung abwürgen.“

Indikatoren deuten auf Korrektur hin

Für die kommenden Wochen erwartet Fischer zunächst eine Fortsetzung der Korrektur: „Aus technischer Sicht spricht einiges dafür. Der strategische Bias für deutsche und US-Aktien, der die Erwartungen der Anleger für die kommenden sechs Monate wiederspiegelt, ist zwar noch positiv, trübt sich aber bei institutionellen Investoren deutlich ein. Der langfristige Aufwärtstrend im DAX ist gebrochen, damit sehen wir Abwärtspotenzial von bis zu zehn Prozent. Bei US-Aktien zeigen die Indikatoren ein deutliches Gap zwischen der aktuellen Lage auf Allzeithoch und den weiter fallenden Konjunkturerwartungen. Auch dieses Bild spricht für eine mögliche Korrektur. Der S&P 500 hat ebenfalls den Aufwärtstrend beendet und steuert nun auf 2650 oder sogar 2600 Punkte zu.“

Konjunkturerwartungen belastet

Ein Quartett aus verschiedenen Drohszenarien sieht Fischer als den Auslöser für die derzeitige Entwicklung: „Die Angst vor steigenden US-Zinsen und einem möglichen Handelskrieg der USA mit China sowie die Sorgen um den Budgetstreit in Italien und einen möglichen harten Brexit sind an den globalen Konjunkturerwartungen nicht spurlos vorbei gegangen.“ Dabei sei keiner dieser Belastungsfaktoren unabänderlich. „Hinsichtlich der US-Zinsen reicht möglicherweise schon ein Statement der Fed, um die Lage zu beruhigen. Beim Brexit und in Italien werden wir Kompromisse sehen. In Italien halten einheimische Banken und Pensionskassen hohe Positionen an italienischen Staatsanleihen, damit ist das Drohpotenzial der Regierung in Richtung Europa begrenzt.“ Schwerer wiegt für Fischer der Handelsstreit zwischen den USA und China: „Der Konflikt ist zuletzt weiter hochgekocht. Aber auch hier dürften wir bald eine Lösung sehen, vor allem weil die Position von US-Präsident nach den Zwischenwahlen vermutlich geschwächt sein wird.“

Jahresendrallye aus China?

China könnte nach Fischers Einschätzung auch der Auslöser für eine mögliche Jahresendrallye im vierten Quartal sein: „China will sich keine schwache Wirtschaft leisten, senkt die Zinsen und erhöht damit die Liquidität. Die steigenden Hauspreise stimulieren die Neubautätigkeit, was wiederum die Nachfrage nach Rohstoffen und anderen Produkten stärkt.“ Hinzu kommen weltweit niedrige Vorräte, die im vierten Quartal zu steigenden Aufträgen führen können.

Bis zur Bodenbildung könne es hingegen noch einige Wochen dauern. „In der Vergangenheit fanden Korrekturen den Boden, nachdem US-Privatanleger einen Aktienanteil von weniger als 50 Prozent im Portfolio hatten“, so Fischer. „Aktuell liegt der Anteil noch bei rund 70 Prozent, die Anzahl der positiv gestimmten Privatanleger geht dabei aber deutlich zurück.“

In dem von ihm gemanagten Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (WKN A0M8HD) hat Frank Fischer in der vergangenen Woche die Nettoaktienquote, auch mit Hilfe von Absicherungen, auf rund 25 Prozent abgesenkt.

Pressekontakt:

Shareholder Value Management AG
Neue Mainzer Straße 1
D-60311 Frankfurt am Main
www.shareholdervalue.de

Philipp Prömm
Vorstand
philipp.proemm@shareholdervalue.de
Tel. +49 (0) 69 66 98 30 18

Wichtiger Information:
Diese Pressemitteilung dient ausschließlich zur Information. Sie stellt kein Angebot dar, Fondsanteile zu erwerben. Diese Pressemitteilung ist lediglich eine Kurzdarstellung und ersetzt keine Anlageberatung. Sie wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Fondsanteilen sind die aktuellen Verkaufsunterlagen: Verkaufsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen, Jahresbericht und Halbjahresbericht, falls dieser mit jüngerem Datum als der Jahresbericht vorliegt. Der Verkaufsprospekt enthält außerdem ausführliche Risikohinweise und nähere steuerliche Informationen. Die aktuellen Verkaufsunterlagen sind kostenfrei in digitaler Form unter www.axxion.lu erhältlich. Die Fondsanteile dürfen ausschließlich in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot zulässig ist. So dürfen Anteile dieses Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder verkauft werden. Gleiches gilt für die Hoheitsgebiete oder Besitztümer, die der Gesetzgebung der USA unterliegen.

 





PRESSEMITTEILUNG – Frankfurt, 8. Oktober 2018

Die Shareholder Value Management AG stellt neue Anteilklassen speziell für steuerbefreite Anleger wie kirchliche Einrichtungen und Stiftungen vor. Sowohl der Frankfurter Stiftungsfonds als auch der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen sind nun für die betreffenden Anlegergruppen effizienter investierbar. Außerdem wurde eine Anteilklasse ohne Bestandsprovision und Performance Fee („Clean share class“) des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen aufgelegt.  

„Stiftungen und kirchliche Einrichtungen stehen bei uns seit jeher im Fokus“, so Philipp Prömm, Vorstand bei Shareholder Value Management. „Mit den neuen Anteilklassen bieten wir diesen Anlegergruppen einen besonderen Service, um auch weiterhin effizient investieren zu können.“ Zum Hintergrund: Seit Anfang 2018 schreibt das Investmentsteuergesetz vor, dass auf Dividenden deutscher Unternehmen auf Fondsebene eine Kapitalertragssteuer von 15 Prozent anfällt. Eine Ausnahme ist nur möglich für besondere Anteilklassen, die ausschließlich für steuerbefreite Anleger aufgelegt sind. In diesem Fall wird die Dividende ohne Steuerabzug ausgeschüttet. Zwar können berechtigte Anleger, typischerweise gemeinnützige Stiftungen und kirchliche Einrichtungen, nachträglich die Steuerzahlungen auf die Dividenden von den Finanzbehörden zurückfordern. Dies ist aber mit erheblichem Aufwand verbunden, was durch die neue Anteilklasse „S“ vermieden wird. Sowohl für den Frankfurter Stiftungsfonds als auch für den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen steht diese Alternative ab sofort zu Verfügung.

Stiftungen sehen sich aktuell mit wichtigen Herausforderungen konfrontiert. Der gesetzlich vorgeschriebene Kapitalerhalt des Stiftungsvermögens und eine auskömmliche Rendite zur Erfüllung des Stiftungszwecks sind im aktuellen Kapitalmarktumfeld mit extrem niedrigen Zinsen für viele Stiftungen nur schwer zu erreichen. Dazu kommt das Bestreben, eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Anlagestrategie zu verfolgen. Shareholder Value Management hat es sich zur Aufgabe gemacht, Stiftungen in diesen Punkten durch die gewählte Anlagestrategie aktiv zu unterstützen.

„Clean share class“ für Zielgruppe Versicherungen

Zusätzlich wurde eine Anteilklasse „C“ des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen aufgelegt, die keine Performance Fee und keine Bestandsprovision erhebt. Die Nachfrage nach einer solchen „Clean share class“ entsteht vor allem aus Fondspolicen, die diese Anteilklassen als Teil ihrer Fondsauswahl bevorzugt einsetzen.

Für alle neu aufgelegten Tranchen des Frankfurter Stiftungsfonds und des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen wird überdies kein Ausgabeaufschlag erhoben.

Frankfurter Stiftungsfonds:

Frankfurter Stiftungsfonds – S

WKN: A2DTMR

Ausschließlich für steuerbefreite Anleger zugänglich

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen:

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen – C

WKN: A2N5MA

Anteilklasse ohne Performance Fee und Bestandsprovision für Versicherungen

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen – S

WKN: A2JJ22

Ausschließlich für steuerbefreite Anleger zugänglich

Die entsprechenden Dokumente haben wir alle zum Download auf eine separate Seite gestellt mit einem Video, welches das Kaufs- und Verkaufsprozedere erläutert.

Unterlagen zum Download: https://shareholdervalue.de/stiftungen/

Pressekontakt:

Shareholder Value Management AG
Neue Mainzer Straße 1
D-60311 Frankfurt am Main
www.shareholdervalue.de

Philipp Prömm
Vorstand
philipp.proemm@shareholdervalue.de
Tel. +49 (0) 69 66 98 30 18

Wichtiger Information:
Diese Pressemitteilung dient ausschließlich zur Information. Sie stellt kein Angebot dar, Fondsanteile zu erwerben. Diese Pressemitteilung ist lediglich eine Kurzdarstellung und ersetzt keine Anlageberatung. Sie wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Fondsanteilen sind die aktuellen Verkaufsunterlagen: Verkaufsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen, Jahresbericht und Halbjahresbericht, falls dieser mit jüngerem Datum als der Jahresbericht vorliegt. Der Verkaufsprospekt enthält außerdem ausführliche Risikohinweise und nähere steuerliche Informationen. Die aktuellen Verkaufsunterlagen sind kostenfrei in digitaler Form unter www.axxion.lu erhältlich. Die Fondsanteile dürfen ausschließlich in Ländern zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot zulässig ist. So dürfen Anteile dieses Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder verkauft werden. Gleiches gilt für die Hoheitsgebiete oder Besitztümer, die der Gesetzgebung der USA unterliegen.